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Archive for Dezember 2008

Samsung S8300: sexy 8-Megapixel-Slider mit Touchscreen

Posted by newskopie - 31. Dezember 2008

Aufbauend auf dem Erfolg von Innov8, Pixon und U900 Soul bringt Samsung demnächst ein weiteres Kamerahandy mit 8 Megapixel Auflösung in den Handel. Das vereint alle sexy Features seiner Vorgänger, schreibt das Technikblog dailymobile.se. Erste Fotos bestätigen, auf den ersten Blick sieht das Samsung S8300 richtig scharf aus.

Das Gehäuse besteht aus gehärtetem Aluminium und umhüllt ein Handy, das gerade einmal 12,8 Millimeter dick ist. Ein extrem guter Wert für einen Slider. Zumal Samsung es angeblich geschafft hat, darin neben der 8-Megapixel-Kamera mit Dual-LED-Blitz und Autofokus auch HSDPA, einen GPS-Empfänger, Radio mit RDS und Bluetooth 2.1 unterzubringen.

Das vergleichbare Samsung Innov8 ist mit 17,2 Millimeter vergleichsweise dick, bringt aber ab Werk bereits mindestens 8 Gigabyte internen Speicher mit. Das S8300 soll dagegen nur 60 Megabyte Speicher haben, der jedoch wie bei seinem Vorgänger mit microSD-Karten erweiterbar ist. Das Smartphone-Betriebssystem des Innov8 fehlt dem S8300. Statt dessen verwendet Samsung die hauseigene Benutzeroberfläche TouchWiz.

Diese Benutzeroberfläche kennt man eigentlich nur von Modellen mit Touchscreen, wie dem Samsung Omnia oder dem Samsung Pixon. Wie sie soll auch das Display des S8300 berührungsempfindlich sein. Das AMOLED-Panel hat nach Informationen des Technik-Blogs eine Größe von 2,8 Zoll und eine Auflösung von 240×400 Pixel. Im März 2009 soll das Samsung S8300 laut dailymobile.se in den Handel kommen. Eine offizielle Bestätigung des Herstellers steht noch aus.

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Kundenzufriedenheit: Blackberry Storm verliert gegen iPhone 3G

Posted by newskopie - 31. Dezember 2008

Die Besitzer eines iPhone 3G sind deutlich zufriedener mit ihren Geräten als die Käufer eines Blackberry Storm. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes ChangeWave in den USA. Ihr zufolge sagten nur 33 Prozent aller Besitzer eines Blackberry Storm, sie seien mit ihrem neuen Touchscreen-Smartphone sehr zufrieden.

Bei einer Umfrage zur Kundenzufriedenheit im Juli 2008 unter Neukunden, die sich ein iPhone zulegten, äußerten sich 77 Prozent der frischgebackenen Besitzer äußerst zufrieden mit ihrem Apple-Handy. Auch die Zahl der Kunden, die unzufrieden mit ihrem neuen Handy sind, liegt beim Blackberry Storm mit 14 Prozent höher als beim iPhone (5 Prozent).

Der Vergleich ist allerdings nicht ganz fair. Das iPhone 3G ist bereits die zweite Revision des Kulthandys und Apple hat viele der kritisierten Punkte durch Firmware-Updates behoben. Das Blackberry Storm ist dagegen der erste Versuch des Blackberry-Herstellers Research In Motion (RIM) im Markt für Touchscreen-Handys Fuß zu fassen.

Außerdem haben Käufer eines Blackberry eine sehr hohe Erwartungshaltung an die Modelle von RIM. Die konnte mit dem Touchscreen-Erstling nicht erfüllt werden, wie Paul Carton, Untersuchungsleiter bei ChangeWave Research im Interview mit computerworld.com erklärt. Er sieht das Unternehmen trotz der verhaltenen Kundenreaktionen gut aufgestellt.

Das Unternehmen habe außer dem Storm noch andere Blackberry-Modelle herausgebracht, die alles in allem das Beste repräsentieren, was auf dem Markt erhältlich sei. Eine Umfrage von ChangeWave im Oktober ergab, dass die Zahl der Personen steigt, die sich einen Blackberry zulegen wollen. Das Unternehmen untersuchte damals, für welches Smartphone sich potentielle Kunden in den nächsten 90 Tagen entscheiden würden. 39 Prozent gaben Blackberry als Antwort an. Bei der gleichen Umfrage im Juni sagten dies nur 23 Prozent.

Der Anteil derjenigen, die sich ein iPhone zulegen wollen, sank dagegen im Oktober auf rund 30 Prozent. Im September wollten sich noch 34 Prozent ein Apple-Handy kaufen. Im Juni 2008, als das Unternehmen das Smartphone vorstellte, waren es sogar 56 Prozent.

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Regierungen zensieren mehr im Internet

Posted by newskopie - 31. Dezember 2008

Die Journalistenorganisation Reporter ohne Grenzen hat ihre Bilanz für das Jahr 2008 veröffentlicht. Danach kamen im ausgehenden Jahr weniger Journalisten bei der Ausübung ihrer Arbeit zu Schaden als im Jahr 2007. Dafür häuften sich die Fälle von Internetzensur. In China wurde ein Blogger getötet.

Das Jahr 2008 war für Journalisten etwas besser als das Vorjahr, berichtet die Organisation Reporter ohne Grenzen (ROG) in ihrer Jahresbilanz. Dennoch bleibt ihre Arbeit gefährlich: Im ausgehenden Jahr wurden mindestens 60 Journalisten und ein Medienassistent getötet. 673 Journalisten seien, so ROG, festgenommen, weitere 29 aus politischen oder kriminellen Motiven entführt worden. 929 wurden bedroht oder Opfer von Gewalt.

Auch die Zensur ist zurückgegangen. Im Jahr 2008 stellte die Organisation 353 Fälle fest. 2007 waren es noch 528. Dennoch sei „Zensur noch immer ein regelmäßig eingesetztes Mittel gegen unliebsame Berichterstattung“. Die zensierten Medien registrierte ROG mit 132 im Olympiajahr in China. Zensiert wird jedoch auch in anderen Teilen der Welt; in Asien beispielsweise in Birma, Malaysia, im Iran oder Pakistan, in der arabischen Welt in Syrien und Ägypten oder in diversen Nachfolgestaaten der Sowjetunion, darunter in Russland. In Südamerika beschränken Venezuela, Kuba und Brasilien die Pressefreiheit.

Für die Mitarbeiter der traditionellen Medien war die Situation damit etwas besser als im Jahr 2007. Dafür traf es 2008 die Onlinemedien stärker: 59 Blogger wurden 2008 festgenommen, die meisten im Iran (18). Dort zählte ROG zudem 31 physische Übergriffe sowie zehn Verurteilungen. In China wurden zehn Blogger festgenommen, 31 wurden bedroht oder angegriffen. Besonders tragisch ist der Fall des chinesischen Unternehmers und Bürgerjournalisten Wei Wenhua: Als er Anfang Januar 2008 in Tianmen, westlich von Wuhan, der Hauptstadt der Provinz Hubei, einen Zusammenstoß von Demonstranten mit der Polizei filmte, wurde er von örtlichen Polizisten getötet.

Hinzu kommt, dass zahlreiche Websites in 37 Ländern geschlossen wurden. Spitzenreiter ist hier Syrien: Dort wurden 162 Websites zensiert. Auf den Plätzen 2 und 3 folgen China mit 93 und der Iran mit 38 zensierten Websites.

Allerdings üben nicht nur autoritäre Regime Zensur im Internet. Auch die Behörden in Thailand und der Türkei, beides Staaten mit demokratischen Strukturen, haben 2008 den Zugang zu Websites gesperrt, weil dort ihrer Ansicht nach der thailändische König Bhumibol Adulyadej oder der türkische Staatsgründer Mustafa Kemal Atatürk verunglimpft wurden. Solche Aktionen galten bevorzugt Videoportalen wie Youtube und Dailymotion. Auch andere Websites mit Nutzerbeteiligung geraten zunehmend ins Visier der staatlichen Stellen: So zensierten die Behörden in mehreren arabischen Ländern massiv die Inhalte der Community Facebook.

Das Militärregime in Myanmar erwies sich auch 2008 wieder als einer der massivsten Vertreter der Internetzensur. In dem südostasiatischen Land wurde ein Blogger zu 59 Jahren Haft, ein zweiter zu 20 Jahren Haft verurteilt. Im Jahr 2007 hatten die herrschenden Generäle das Land komplett vom Internet getrennt, nachdem Bilder von der blutigen Niederschlagung von Protesten auf westlichen Websites veröffentlicht wurden. Zum Jahrestag Ende September 2008 wurden mehrere von Dissidenten im Exil betriebene Websites durch Distributed-Denial-of-Service-Attacken (DDoS) lahmgelegt.

Das gefährlichste Land für Journalisten ist nach wie vor der Irak, wo 2008 15 von ihnen starben, gefolgt von Pakistan (sieben Tote), den Philippinen (sechs Tote), Mexiko und Georgien (je vier Tote). Allerdings bedeuteten weniger Tote nicht unbedingt, dass sich die Sicherheit vor Ort verbessert hätte. Dass in Afrika 2008 weniger Journalisten getötet wurden als im Vorjahr, hing auch damit zusammen, dass sich Nachrichtenmedien aus Kriegszonen wie Somalia zurückziehen.

Allerdings solle man von dem Rückgang der Zahlen „nicht leichtfertig auf eine Verbesserung der Situation schließen.“ Das Bild von Journalisten in Handschellen bleibe in vielen Ländern ein trauriges und alltägliches Schauspiel. In die Bilanz hat ROG nach eigenen Angaben ausschließlich Fälle aufgenommen, „die eindeutig oder mit hoher Wahrscheinlichkeit mit der Berufsausübung in Verbindung stehen.“.

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Was "Guten Rutsch!" wirklich bedeutet

Posted by newskopie - 31. Dezember 2008

Woher kommt der Neujahrswunsch „Guten Rutsch“?

Jedem Österreicher und jeder Österreicherin kommt er leicht und so oft wie kein anderer Neujahrswunsch über die Lippen: „Guten Rutsch!“ Nur die wenigsten wissen aber, woher dieser Ausspruch stammt und was er bedeutet. Mit einem „Rutsch“ ins neue Jahr hat er jedenfalls nichts zu tun. „Guten Rutsch“ leitet sich vielmehr vom jiddischen „Gut Rosch“ ab, was so viel bedeutet wie „Guten Anfang“.

„Der geläufige Neujahrswunsch ‚Ein guter Rutsch‘ hat weder sprachlich noch symbolisch etwas mit ‚rutschen‘ (gut oder heil hinüber kommen) zu tun. ‚Ein guter Rutsch‘ ist eine deutschsprachige Verballhornung des jiddischen Grußes ‚Gut Rosch‘, bezogen auf das jüdische Neujahrsfest ‚Rosch Ha-Schana‘ (Kopf = Anfang eines neuen Jahres). Das hebräische Wort ‚rosch‘ (Kopf, Anfang, Beginn) bedeutet also in dieser jiddischen Wunschformel ‚Anfang, Beginn‘. Mit dem ‚Guten Rutsch‘ wünscht man also einen ‚Guten Anfang‘ des Jahres, klärte die historisch – wie immer – gut bewanderte Pressestelle der Diözese Gurk unter ihrem Chef Matthias Kapeller vor den Silvesterfeiern auf.

Viel mehr Menschen wissen hingegen, dass ein Papst als Namensgeber für den letzten Tag des Jahres fungiert. Es handelt sich um Silvester I., der am 31. Dezember 335 verstarb. Da er als Heiliger verehrt wird, wurde sein Todestag zugleich sein Namenstag.

Während der Amtszeit des aus Rom stammenden Papstes Silvester (314 bis 335) vollzog sich eine grundlegende Veränderung im Verhältnis von römischem Staat und christlicher Kirche. Nach dem Sieg Konstantin des Großen und dem darauffolgenden Toleranzedikt von 311 war das Christentum zur geduldeten Religion geworden und der Übergang zu einer christen-freundlichen Staatspolitik eingeleitet. Nach seinem Tod wurde Papst Silvester I. in der Priscilla-Katakombe in Rom beigesetzt.

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GameCube-Klassiker ab 2009 für die Wii

Posted by newskopie - 31. Dezember 2008

Für Nintendos Wii erscheinen 2009 in der neuen Serie „NEW PLAY CONTROL!“ die Spieleklassiker „Pikmin“ und „Mario Power Tennis“. Beide Titel wurden ursprünglich für den Nintendo GameCube entwickelt und nun an die Bewegungssteuerung der Wii-Konsole angepasst.

„Pikmin“ erschien als GameCube-Titel im Jahr 2002. Es versetzt die Spieler in die Welt der etwas seltsamen, aber hilfsbereiten Pikmin-Wesen, die Captain Olimar, der auf ihrem Planeten gestrandet ist, bei der Reparatur seines Raumschiffs helfen.

Bei „Mario Power Tennis“ gilt der Ausspruch „nomen est omen“, in dem bewegungsgesteuerten Sport-Titel schwingen die Spieler die Wii Remote, um Vorhand- und Rückhand-Bälle zu schlagen oder Topspins, Slices oder Spezialschläge auszuführen.

Insgesamt kündigt Nintendo für das erste Quartal 2009 mehr als 100 neue Titel für Wii und Nintendo DS an!

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Französische Handelskette verkauft iPhone 3G ohne Vertrag

Posted by newskopie - 31. Dezember 2008

iPhone 3G mit 8 oder 16 Gigabyte bei FNAC

Seit kurzem steht fest, das Apple das iPhone in Frankreich zukünftig nicht mehr nur über einen Anbieter vertreiben darf. Bislang wurde das Gerät ausschließlich über dem Mobilfunkanbieter Orange vertrieben. Nun wird das iPhone 3G auch über die französische Handelskette FNAC ohne Vertrag vertrieben.

Preise

Günstig ist das Angebot nicht: FNAC verkauft die 8-Gigabyte-Version des iPhone 3G für 799 Euro und das iPhone 3G 16 Gigabyte in schwarz oder weiß für 899 Euro.
Wettbewerbsfreiheit eingeschränkt

Das französische Kartellamt hatte einer Klage des Orange-Konkurrent Bouygues Telecom vom 18. September Recht gegeben. Der Klagende hatte sich darauf berufen, dass der Exklusivvertrag zwischen den Unternehmen die Wettbewerbsfreiheit unterbinden würde. Die Entscheidung gilt vorerst nur unter Vorbehalt, die Umstände würden weiterhin geprüft.

Problematisch von Anfang an

Bereits zum Start des iPhones in Frankreich gab es Probleme wegen des Wettbewerbsrechts. Das Gesetz zwang Apple das iPhone in Frankreich auch ohne eine Simlock-Sperre des Mobilfunkanbieters zu verkaufen.

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Rezept: Kinderbowle mit bäriger Überraschung

Posted by newskopie - 31. Dezember 2008

Ihr Kind wird von dieser Bowle begeistert sein, denn in den Eiswürfeln verstecken sich Gummibärchen!

Zutaten:
100 bis 200 Gramm Gummibärchen (am besten aus dem Reformhaus)
1 Liter Birnensaft
beliebiges, kleingeschnittenes, frisches Obst oder als Ersatz Obstkonserven (möglichst mit wenig oder sogar ohne Zucker)
einige Esslöffel Birnendicksaft
1 bis 2 Flaschen sprudelndes Mineralwasser

Zubereitung:
Geben Sie pro Fach je einen Gummibären in Ihre Eiswürfelbehälter und füllen Sie mit Birnensaft auf (dann kann Ihr Kind nicht gleich erkennen, was sich im Eiswürfel verbirgt) und lassen Sie alles gut durchfrieren.

Geben Sie das Obst für die Bowle in eine große Schüssel, gießen Sie den restlichen Birnensaft dazu und rühren Sie je nach Geschmack etwas Birnendicksaft unter. Dann füllen Sie mit Mineralwasser auf. Die Bärchenwürfel geben Sie erst kurz vor dem Servieren dazu.
Prosit Neujahr!

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Ungefährliches Kinder-Feuerwerk

Posted by newskopie - 31. Dezember 2008

Sie brauchen:
– möglichst viele Wunderkerzen
– am besten einen Kerzenanzünder
– eventuell einen kleinen, mit Erde oder Schnee gefüllten Blumenkasten

So geht?s:
Verbrennungsgefahr besteht zwar bei den Wunderkerzen nicht, jedoch sind die entstehenden Bariumdämpfe nicht gerade gesund, deshalb das Kinder-Feuerwerk im Freien aufbauen. Bleiben Sie dabei und lassen Sie Ihr Kind nicht unbeaufsichtigt!

Stecken Sie möglichst viele Wunderkerzen kreuzweise (wie ein X) im Garten in den Schnee oder in die Erde – auf dem Balkon behelfen Sie sich mit dem Blumenkasten – und zwar so, dass sich die Wunderkerzen wechselweise entweder unten oder oben berühren. Das ist wichtig, damit der Funke von der ersten Wunderkerze auf die zweite und von dort auf die dritte usw. überspringen kann. Das Feuer wandert dann, nachdem Ihr Kind (je nach Alter mit Ihrer Hilfe, am gefahrlosesten geht es mit einem Kerzenanzünder) die erste Wunderkerze entzündet hat, von einer Kerze zur nächsten, bis die ganze Reihe abgebrannt ist.

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2009 steigen die Rundfunkgebühren auch für internetfähige Handys

Posted by newskopie - 31. Dezember 2008

Ab Januar 2009 steigen die Rundfunkgebühren für die Nutzung von Fernsehern, Radios sowie internetfähigen Computern und Handys. Die Gebühr für Radios sowie internetfähige PCs und Handys erhöht sich um 24 Cent auf 5,76 Euro im Monat. Das entspricht einem Plus von 4 Prozent. Die Gebühr für Fernseher steigt auf 17,98 Euro. Für seinen Computer oder das Handy muss jeder zahlen, der nicht bereits ein herkömmliches Rundfunkgerät, etwa ein Radio oder einen Fernseher angemeldet hat.

Die Erhebung der Gebühr auf Computer und Handys mit Internetanschluss sorgt in der Wirtschaft für Unmut und Widerstand. Schließlich werden die Rechner und Smartphones beruflich genutzt und nicht zum Fernsehen. Außerdem trifft die Gebühr Selbständige und Freiberufler am härtesten. Denn für tragbare Geräte wie das eigene Laptop, den PDA oder das Handy müssen sie auch am Arbeitsplatz Gebühren zahlen. Das gilt auch dann, wenn sie nur ab und zu an den Arbeitsplatz mitgenommen werden. Unabhängig von der Zahl der Radio- oder TV-Geräte müssen die Unternehmen die Gebühr von demnächst 5,76 Euro einmal pro Firmenniederlassung zahlen.

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Neues von Windows-7-Beta

Posted by newskopie - 31. Dezember 2008

Im Internet kann bereits die Betaversion von Windows 7 heruntergeladen werden, aber nicht offiziell bei Microsoft. Die Beta 1 von Windows 7 soll bereits sehr stabil laufen und im Januar 2009 offiziell zu haben sein.

Software Vista-Nachfolger: Windows 7 -Pre-Beta-Version des Vista Nachfolgers
Vorher – nachher: Zeigt man mit der Maus in die rechte untere Ecke, werden alle Fenster durchsichtig und geben den Blick auf den Desktop frei.
Der Windows-Experte Paul Thurrott hat sich die Beta 1 von Windows 7 (Build-Nummer 7000) angesehen und war überrascht: Seit der ersten Vorabversion von Windows 7 kamen keine neuen Funktionen dazu. Allerdings wurden einige der Neuerungen integriert, die in der Vorabversion noch fehlten, von Microsoft aber bereits gezeigt wurden.

Neben Thurrott zeigt sich auch Adrian Kingsley-Hughes von CNet.com positiv überrascht von der Beta von Windows 7. Denn die Beta läuft bereits sehr stabil und zuverlässig. Bis zum Erscheinen der Finalversion sind keine neuen Funktionen mehr geplant, so dass Microsoft Fehlerkorrekturen an bestehenden Neuerungen sowie kleinere Verbesserungen am Betriebssystem plant.

Das frühe Auftauchen der Beta 1 von Windows 7 lässt vermuten, dass Microsoft die Betaversion offiziell auf der CES in Las Vegas Anfang Januar 2009 veröffentlichen wird. Entsprechende Gerüchte machen im Internet bereits die Runde.

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