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Archive for Februar 2009

Die erfolgreichsten Filme 2008

Posted by newskopie - 28. Februar 2009

Die erfolgreichsten Filme 2008

The Dark Knight: 996,8 Millionen US-Dollar

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2008 stand ganz im Zeichen des dunklen Ritters: Am 22. Januar 2008 erschütterte die Nachricht über den tragischen Tod von Heath Ledger die Welt (azurblau.de-Special über Heath Ledger: die Legende lebt) und das gespannte Interesse an „The Dark Knight“ weitete sich zum Hype und die Vorschusslorbeeren drohten, den Film unter sich zu begraben.

zum Artikel „Platz 1: Batman – The Dark Knight“ »

Indiana Jones 4: 786,6 Millionen US-Dollar

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Totgesagte leben länger: Nachdem der bekannteste Archäologe der Filmwelt bereits Spinnweben angesetzt hatte, wurde er von George Lucas und Steven Spielberg erfolgreich reanimiert – zumindest an den Kinokassen. Das Einspielergebnis von 786,6 Millionen US-Dollar reicht locker für den zweiten Rang in der Bestenliste. Doch zahlreiche Zuschauer zeigten sich enttäuscht von der uninspirierten und lieblos zusammengeschusterten Handlung, die einen Bruch mit lieb gewonnenen Traditionen bedeutet.

zum Artikel „Platz 2: Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels“ »

Kung Fu Panda: 631,9 Millionen US-Dollar

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Obwohl „Kung Fu Panda“ weder besonders originell ist noch sich jemals zu künstlerischer Eigenständigkeit aufschwingen kann, ist er der Zeichentrick-Gewinner des Jahres – oder gerade deshalb:

zum Artikel „Platz 3: Kung Fu Panda“ »

Hancock: 624,4 Millionen US-Dollar

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Mit Will Smith kann eigentlich nichts schiefgehen – nicht mal der Film muss wirklich gut sein, wie „Hancock“ beweist: Was amüsant und abwechslungsreich beginnt, entwickelt sich schnell zu einer drögen Superheldenstory, die merklich an Fahrt verliert.

zum Artikel „Platz 4: Hancock“ »

Iron Man: 581,9 Millionen US-Dollar

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Den fünften Platz beansprucht der dritte und letzte Superheld in den Top 10 der erfolgreichsten Filme 2008 für sich: Als „Iron Man“ liefert Robert Downey Jr. wieder eine sehenswerte Performance ab, während der Film unter einigen Längen leidet, die jedoch durch sehenswerte Action-Sequenzen kompensiert werden.

zum Artikel „Platz 5: Iron Man“ »

Mamma Mia!: 572,1 Millionen US-Dollar

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Musicals sind wie Zuckerwatte: Viel zu süß, viel zu klebrig und der Nährwert liegt bei Null – aber dennoch für viele einfach unwiderstehlich. Auch die Verfilmung des erfolgreichen Abba-Musicals „Mamma Mia!“ bildet da keine Ausnahme und schiebt sich mit beinahe unglaublichen 572,1 Millionen US-Dollar Einspielergebnis auf den sechsten Platz der erfolgreichsten Filme 2008.

zum Artikel „Platz 6: Mamma Mia!“ »

James Bond – ein Quantum Trost: 534,5 Millionen US-Dollar

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Mit „Ein Quantum Trost“ schreibt James Bond endgültig ein neues Kapitel in seiner Erfolgsgeschichte: Mit einem bisherigen Einspielergebnis von 534,5 Millionen US-Dollar hat es das 22. Abenteuer des Superagenten auf den siebten Platz geschafft.

zum Artikel „Platz 7: James Bond – Ein Quantum Trost “ »

Wall-E: 507,3 Millionen US-Dollar

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„Wall-E“ macht keine großen Worte, überzeugt aber trotzdem an den Kinokassen: Die Abenteuer um einen unermüdlichen Müllroboter und seine zarte Hoffnung auf Liebe und Freundschaft konnte 507,3 Millionen US-Dollar umsetzen und gilt als heißer Anwärter auf den Oscar als bester animierter Film (azurblau-Rezension zu „Waltz with Bashir“, einem weiteren Top-Favoriten).

zum Artikel „Platz 8: Wall-E“ »

Chroniken von Narnia – Prinz Kaspian: 419,6 Millionen US-Dollar

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Mit „Die Chroniken von Narnia – Prinz Kaspian“ hat sich mit Mühe und Not reinrassiger Fantasyfilm in den Top 10 platzieren können, der die sattsam bekannten Klischees rund um edle Helden, abgrundtiefe böse Schurken und Königreiche, die gerettet werden müssen, zu einem lauwarmen Brei verrührt.

zum Artikel „Platz 9: Die Chroniken von Narnia – Prinz Kaspian von Narnia“ »

Sex and the City: 415,1 Millionen US-Dollar

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Die Suche nach dem perfekten Partner steht auch in der Leinwand-Wiedergeburt der umjubelten Serie „Sex and the City“ im Mittelpunkt:

Während ihre langjährigen Weggefährtinnen bereits in festen Händen sind, verlässt auch Carrie Bradshaw ihr Traumschiff Richtung Ehehafen.

zum Artikel „Platz 10: Sex and the City“ »


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Das sind die 50 einflussreichsten Computerspiele aller Zeiten

Posted by newskopie - 28. Februar 2009

Das müssen Sie gespielt haben:

Welche Spiele haben den meisten Einfluss auf die Branche gehabt und bieten gleichzeitig den größten Spielspaß? Eine schier ausweglose Aufgabe, der sich die 50 Experten der Gamers Edition des Guinness Buch der Weltrekorde gestellt haben. Den ersten Platz konnte sich der Funracer „Super Mario Kart“ gesichert werden, während der Knobelklassiker „Tetris“ auf dem zweiten Platz thront. Das Siegertrio komplettiert „Grand Theft Auto“.

Bereits der erste Platz deutet darauf hin, dass sich in einer Liste der größten Computerspielhelden aller Zeiten der quirlige Klempner Mario unangefochten an der Spitze thronen würde: 4 Spiele aus der Super Mario-Reihe befinden sich unter den ersten 30 Titeln.

In den Top 50 finden sich natürlich zahlreiche Spiele, die völlig zu Recht auf den vorderen Rängen gelandet sind, während man andere Spielspaß-Granaten schmerzlich vermisst. Was halten Sie von dieser Liste? Welche Spiele vermissen Sie? Teilen Sie uns Ihre Meinung einfach über die Kommentarfunktion mit! Das Auswahlverfahren basiert übrigens auf der Wichtigkeit und dem Spielspaßfaktor der einzelnen Spiele.

50. Outrun 2
49. Crash Bandicoot
48. Saturn Bomberman
47. WarioWare Inc
46. Elder Scrolls IV: Oblivion
45. Starfox 64
44. Sega Rally Championship
43. God of War
42. The Legend of Zelda: Link’s Awakening
41. Star Wars: Knights of the Old Republic
40. BioShock
39. GTA Vice City
38. Castlevania: Symphony of the Night
37. Super Metroid
36. Ridge Racer
35. Advance Wars
34. Soul Calibur
33. Gunstar Heroes
32. Chrono Trigger
31. Ico
30. Resident Evil
29. Super Mario Galaxy
28. Project Gotham Racing 4
27. Guitar Hero
26. Pokemon Red/Blue
25. Wii Sports
24. Tekken 2
23. Lego Star Wars Complete Saga
22. The Orange Box
21. Pro Evolution Soccer 4
20. Final Fantasy VII
19. Gran Turismo
18. Zelda: A Link to the Past
17. Super Mario Bros
16. GTA San Andreas
15. Sonic the Hedgehog 2
14. Call of Duty 4
13. Metal Gear Solid
12. Tomb Raider
11. Super Mario 64
10. GoldenEye
9. Street Fighter II
8. Final Fantasy XII
7. Resident Evil IV
6. Halo
5. Zelda Ocarina of Time
4. Super Mario World
3. Grand Theft Auto
2. Tetris
1. Super Mario Kart

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Schweiz: Erniedrigende Fotos und Videos – “Abu Ghuraib” im Pflegeheim

Posted by newskopie - 28. Februar 2009

Ein Pflegeskandal erschüttert die Schweizer Öffentlichkeit: Vier Pflegerinnen und ein Pfleger sollen die Bewohner des Züricher Pflegezentrums Entsisberg mit Handykameras nackt gefilmt und bestohlen haben. Gegen die Verdächtigten wurde mittlerweile Anzeige erstattet. Stadtrat Robert Neukomm, Vorsteher des Gesundheitsdepartements, bezeichnet den Vorfall als „entsetzlich und verabscheuungswürdig.“

Eine alte Frau steht nackt in der Duschkabine. Eine Frauenstimme befiehlt. „Tanzen, tanzen!“ Die demente Frau beginnt, sich hin und her zu wiegen. „La, la, la“, singt sie traurig in die Handy-Kamera. So schildert die Schweizer „Blick“ eines der Handyvideos der beschuldigten „Quälschwestern“.

Die vier Frauen und ein Mann, die alle im pflegerischen Bereich tätig sind, mussten am Dienstagmorgen Hausdurchsuchungen über sich ergehen lassen. Eine fünfte verdächtigte Person befindet sich laut Staatsanwaltschaft zurzeit im Urlaub. Drei Pflegerinnen haben bereits ein Geständnis abgelegt – Stadtrat Robert Neukomm hat am Donnerstagabend bereits ihre fristlose Entlassung angekündigt. Die Verdächtigten wurden getrennt einvernommen und anschließend wieder freigelassen.

Die Pfleger sollen mindestens zwei betagte Frauen mit dem Handy gefilmt haben. Die Staatsanwaltschaft soll nun klären, ob noch weitere Heimbewohnerinnen und –bewohner zu Schaden kamen. Die Bilder und Videos gelangten nach aktuellem Ermittlungsstand nicht ins Internet, sondern wurden zwischen den Beschuldigten getauscht: „Zur eigenen Belustigung,“ zitiert der Staatsanwalt die Aussagen der PflegerInnen.

Laut Stadtrat Neukomm handle es sich bei allen Involvierten „um ganz normale, bestens ausgebildete Pflegefachleute“. Der Vorfall sei derart entsetzlich und verabscheuungswürdig, dass er sich schwer vorstellen könne, es handle sich nicht um einen Einzelfall, so Stadtrat Neukomm in einer ersten telefonischen Stellungnahme.

Die Behörden wurden infolge einer Anzeige einer Privatperson auf den Fall aufmerksam. Gegen die fünf Tatverdächtigen wird in erster Linie wegen Verletzung des Geheim- oder Privatbereichs durch Aufnahmegeräte ermittelt. Dazu kommt der Vorwurf des Diebstahls von Wertsachen und die Anwendung leichter Gewalt beziehungsweise Tätlichkeit.

Das Pflegezentrum Entlisberg in Zürich Wollishofen ist das größte der zehn städtischen Pflegezentren. Hier sind vor allem Bewohner untergebracht, die intensive pflegerische und ärztliche Betreuung benötigen. Seit der vor drei Jahren abgeschlossenen Sanierung führt das Pflegezentrum Entlisberg 336 Betten. Rund 300 Angestellte betreuen die zumeist betagten oder beeinträchtigten Patienten.

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GIVE ME THE BIG O: “Head of State” als Sex Toy

Posted by newskopie - 28. Februar 2009



Barack Obama ist ein Merchandising-Hit – dass die Amerikanerinnen ihren frisch gebackenen Präsidenten auch gerne ins Bett mitnehmen, kommt dann bei einem Politiker doch überraschend. Vergessen sind geprägte Goldmünzen und das präsidiale Festtags-Service. Eine einfallsreiche Sex-Toy-Firma hatte es geahnt und einen Dildo des „Head of State“ auf den Markt gebracht.

Die Amtseinführung ist zwar schon längst vorbei, auf den „Head of Statee“ warten aber noch andere Herausforderungen. Neben der schicken Farbe “Democratic Blue“ ist Obama auch im etwas edleren “Presidential Gold” erhältlich. In der Werbung für den „Massagestab“ heißt es: „Der Head O State (‚Staatsoberhaupt‘) steht aufrecht – die ganze Nacht lang.“

Die Website preist das Spielzeug mit den Worten „jeder weiß, dass Politik ein Kontaktsport ist” oder “fühlst du dich traurig, lass den Präsidenten dir helfen” an. Da kann Sarah Palin nur zustimmen: “Drill, baby, drill!”

Der Obama-Dildo misst 19 Zentimeter hat einen Durchmesser von fünf Zentimetern. Erhältlich ist der Head of State für 28 Euro.

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"Dafür zahl ich nicht": Anti-GEZ-Spots fordern "Qualität statt Pampe"

Posted by newskopie - 28. Februar 2009

Rundfunkgebühren: “Dafür zahl ich nicht”

Mit dem Slogan „Natürlich zahl’ ich“ mahnt die deutsche Gebühreneinzugszentrale (GEZ) mehr Zahlungsdisziplin bei Rundfunkgebühren ein. Das satirische Web-TV-Magazin Fernsehkritik-TV hat die passende Antwort parat: „Dafür zahl’ ich nicht!“ Der 18-sekündige Gegenspot(t) wird in Kinos und im Netz ausgestrahlt und soll die Gebührenzahler dazu bringen, mehr Druck auf die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten auszuüben.

“Die ARD startet im April die fünfte Daily Soap in ihrem Programm, das ZDF nimmt im Informationsbereich immer boulevardeskere Züge an. Dafür zahlen wir nicht unsere Gebühren”, so Holger Kreymeier, Produzent von Fernsehkritik-TV.

Die Öffentlich-Rechtlichen in der Krise: Beim Spagat zwischen Bildungsauftrag und Quotenjagd unterstellen Gebührenkritiker ARD und ZDF “erschreckende Ideenarmut”. Neue Sendungen seien “zumeist Ableger von abgestandenen privaten Ideen” heißt es auf dafuer-zahl-ich-nicht.de.

Die Website ist aber keine Kampagne gegen öffentlich-rechtliches Fernsehen – vielmehr soll das Publikum ermuntert werden, mehr Qualität, Kreativität und Innovationsgeist einzufordern. “Früher war die Samstagabendunterhaltung geprägt von kreativen Ideen und Köpfen wie Rudi Carrell und Kulenkampff, heute gibt es Schunkelshows mit Silbereisen & Co. sowie unkreative Frage-Shows, vorgelesen von Jörg Pilawa.”

“Die Öffentlich-Rechtlichen müssen absolut werbefrei werden, und es darf keine Quotenmessungen für ARD und ZDF mehr geben”, fordert Kreymeier. Zum Bildungsauftrag gehöre es, “ein Programm unabhängig von Kommerz und Quote zu machen. Das ist der Sinn von Fernsehgebühren.”

In einer Gebührenkampagne der GEZ heißt es: “Wenn ich morgens Brötchen hole, dann bezahl ich die auch. Ich kann ja nicht erwarten, dass die anderen für mich mitzahlen. Oder beim Essen gehen. Da hau ich doch nicht ab ohne zu zahlen. Wäre doch auch peinlich. Zu Hause habe ich Fernsehen und Radio und dafür zahl ich auch, und zwar meine Rundfunkgebühren. Weil ich unabhängige Medien brauche, weil ich Vielfalt brauche. Weil das jeder braucht!”

In den Kinospots wird die TV-Kampagne der GEZ auf die Schippe genommen: “Wenn ich in ein Restaurant gehe und für das Essen bezahle, erwarte ich natürlich auch ordentliche Qualität und nicht irgendsone Pampe. Zu Hause habe ich Fernsehen und Radio und dafür zahl ich auch, ich muss ja. Sonst kommen die Schnüffler von der GEZ. Aber doofes Fernsehen krieg ich woanders kostenlos.”

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Unglaublich: Nokia-Handy in Fisch gefunden

Posted by newskopie - 28. Februar 2009

Eine Woche unter Wasser: Handy funktioniert

Nach ein paar Tagen hatte der englische Geschäftsmann Andrew Cheatle die Hoffnung schon aufgegeben und sein Handy verloren geglaubt. Als auf dem Handy seiner Freundin nach einer Woche dann seine Nummer klingelte, bekam er es doch noch zurück. Wo sein Handy sich so lange versteckt hatte, konnte er aber kaum glauben.

„Ich hatte die Hoffnung schon aufgegeben“

Wie die „Sun“ heute berichtet, hatte der Geschäftsmann Andrew Cheatle beim Strandspaziergang mit seinem Hund das Handy verloren. „Ich habe mit meinem Hund gespielt, dabei muss das Handy ins Wasser gefallen sein. Ich habe immer wieder versucht es anzurufen, aber nach ein paar Tagen habe ich die Hoffnung aufgegeben.“
Stinkt, aber funktioniert

Als er gerade mit seiner Freundin Rita Smith ein neues Gerät kaufen wollte, klingelte auf ihrem Handy seine Nummer. Dran war der Fischer Glen Kerley, der das Handy in der südenglischen Grafschaft West Sussex gefunden hatte – im Magen eines 25 Pfund Kabeljau. „Als er mir sagte, wo er das Handy gefunden hat, dachte ich er nimmt mich auf den Arm.“ Als der Fischer ihm dann beim Treffen Handy und Fisch zeigte, musste er ihm wohl oder übel glauben. „Es war ein bisschen dreckig und hat gestunken, aber nach dem Trocknen war es wieder einsatzbereit.“
Fische sind Schweine

Für den Fischer ist zumindest der Fund keine Überraschung:“ Kabeljau sind wie Schweine, die essen mit ihrem großen Maul alles. Ich habe schon Plastiktassen, Steine, Löffel oder Batterien beim Ausnehmen gefunden.“

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Kostenloses WLAN-Netz in Berlin vor dem Start

Posted by newskopie - 27. Februar 2009

Nach jahrelangen Querelen hat der Senat den Weg für ein kostenloses WLAN-Netz in Berlin freigemacht. Zunächst soll man Unter den Linden und am Kurfürstendamm das drahtlose Internet kostenlos nutzen können.

Berlin (ddp/cm) – Wirtschafts- und Stadtentwicklungsverwaltung verständigten sich auf zwei Pilotprojekte, mit denen der Internetservice in der Stadt getestet werden solle, sagte Wirtschaftssenator Harald Wolf (Linke) „Morgenpost Online“.
Zwei Pilotprojekte

Nach Angabe des Internetportals der „Berliner Morgenpost“ soll es künftig vorerst in der City Ost rund um Unter den Linden und Friedrichstraße sowie in der City West an Kurfürstendamm und Tauentzienstraße möglich sein, sich kostenlos ins Internet einzuwählen. Die Pilotprojekte sollen bald beginnen, sagte Wolf weiter.
Projekt war ins Stocken geraten

Die Wirtschaftsverwaltung war zuvor in die Kritik geraten, weil das vor drei Jahren beschlossene Prestigeobjekt des rot-roten Senates ins Stocken geraten war. Jetzt habe Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) jedoch ihre Bedenken aufgegeben, heißt es aus dem Hause Wolf.
Geplant: Ganzer S-Bahn-Ring kostenlos

Das WLAN Projekt ist ein Lieblingsthema des SPD-Chefs Michael Müller, der auf eine „Innovationsoffensive der Hauptstadt“ drängt. Innerhalb des S-Bahn-Rings soll demnach kostenloses Surfen für alle möglich sein. Damit werde die Attraktivität Berlins vor allem für junge Menschen erhöht.

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Testlauf: E-Plus startet Internet über Rundfunkfrequenzen

Posted by newskopie - 27. Februar 2009

Die Test-Station in Grabowhöfe, Mecklenburg-Vorpommern, wurde in Betrieb genommen. Damit kann der Praxistest für Hochgeschwindigkeits-Internet über Rundfunkfrequenzen starten.

Düsseldorf (red) – Die E-Plus Gruppe (www.eplus.de), Ericsson und das Land Mecklenburg-Vorpommern bringen Breitband-Internet testweise über Rundfunkfrequenzen in Haushalte und Betriebe im ländlichen Raum. Ab Anfang März wollen 50 repräsentativ ausgewählte Firmen und private Nutzer die neue digitale Datenautobahn einem Praxistest unterziehen.
Kostenlose Nutzung im Test

Während dieses Probelaufs surfen sie mit HSPA-Technologie gratis und kabellos im E-Plus-Netz. Dabei sollen Übertragungsraten von bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde im Downlink und bis zu 1,4 Mbit/s im Uplink erreicht werden. Die ebenfalls kostenfreien Endgeräte und SIM-Karten würden kurzfristig an die Nutzer verteilt, hieß es. Anfang 2009 war der Sendestandort in Grabowhöfe bei Waren an der Müritz schon mit der notwendigen Sende- und Empfangstechnik von Ericsson ausgerüstet worden.
Die Digitale Dividende

Ziel des Projekts ist es, unter Alltagsbedingungen zu zeigen, wie abgelegene Regionen über die so genannte Digitale Dividende mit Breitband Internet versorgt werden können. Außerdem erwarten sich die Projektbeteiligten Aufschlüsse zum Nutzungsverhalten der Tester und den daraus resultierenden Auswirkungen auf die Netzleistung. Die Digitale Dividende bezeichnet den Frequenzbereich, der durch die zunehmende Digitalisierung von Fernsehen und Radio aktuell über freie Kapazitäten verfügt.

Der Testlauf in Mecklenburg-Vorpommern soll zeigen, ob Breitband-Internet über die Digitale Dividende ein effizienter, schneller und kostengünstigster Weg ist, um auch weniger dicht besiedelten Regionen in Deutschland zu vernünftigen Preisen die Teilhabe an digitalen Hochgeschwindigkeits-Netzen zu ermöglichen. Ein Vorteil dieser Lösung: Die eingesetzten Sendefrequenzen haben eine größere Reichweite als die bisher für den Breitband-Mobilfunk zur Verfügung stehenden Frequenzen.

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Warum der Kampf gegen die Pfunde Frauen besonders schwerfällt

Posted by newskopie - 27. Februar 2009

Beim Abnehmen tun sich Frauen schwerer als Männer, das ist eindeutig erwiesen. Denn die Herren der Schöpfung haben z. B. mehr Muskeln, die auch im Ruhezustand mehr Kalorien verbrauchen als unsere naturgegebenen weiblichen Fettpölsterchen. Aber es gibt noch eine ganz neue Erkenntnis: Frauen können Hunger schlechter unterdrücken als Männer. Das haben US-Forscher vom Brookhaven National Laboratory in New York durch Gehirnaufnahmen herausgefunden.

Männer können durch bewusste Verdrängung Hunger besser unterdrücken als Frauen. Zwar gelingt es Frauen genauso gut wie Männern, das subjektive Hungergefühl zu verdrängen. Aber im weiblichen Hirn nagt das Verlangen weiter.

Die Forscher hatten die Aktivität ausgewählter Hirnregionen bei 23 Probanden untersucht. Nachdem die 13 Frauen und 10 Männer 17 Stunden gefastet hatten, sollten sie anschließend entweder an ihre Lieblingsspeise denken, oder mit Hilfe so genannter kognitiver Inhibition – also einer bewussten Unterdrückung – ihre Gedanken ans Essen verdrängen. Der Gedanke an das Lieblingsgericht verstärkte bei Frauen und Männern gleichermaßen nicht nur den Wunsch danach, sondern auch die Gesamtaktivität des Gehirns.

Die bewusste Unterdrückung führte bei beiden Geschlechtern zu einem Nachlassen des Wunsches nach Nahrung. Bei den Frauen allerdings drang dieser Effekt nicht ins Gehirn vor. Die Regionen, die den Essantrieb steuern, blieben unverändert hochaktiv. Bei den Männern hingegen führte die Unterdrückung auch zu einer Abnahme der Aktivität der limbischen und paralimbischen Hirnregionen, die unter anderem für Gefühle und Motivation zuständig sind.

Diese Beobachtung könnte erklären, warum Frauen häufiger unter Essstörungen und extremem Übergewicht leiden als Männer. Salopp ausgedrückt: Frauen können zwar willentlich ihren Hunger zu verdrängen versuchen, aber das Gehirn bekommt es nicht mit und ist weiterhin auf Essen gepolt. Ganz schön fies von der Natur, finde ich!

Heimliche Dickmacher im Darm

Ich empfehle bei Durchfällen oder zum Aufbau der Darmflora bei einer antibiotischen Behandlung gerne probiotische Präparate. Denn inzwischen ist bekannt, dass die kleinen „Helferlein“ im Darm viele wichtige Aufgaben erfüllen. Vor kurzem konnte eine Studie sogar zeigen, dass sie auch einen Einfluss auf das Körpergewicht haben. Offenbar tummeln sich im Verdauungstrakt von Übergewichtigen andere Mikroben als in dem von schlanken Menschen und sorgen dafür, dass die Nahrung effektiver verwertet wird.

Wissenschaftler der Mayo-Klinik in Arizona wollten es ganz genau wissen und untersuchte die Bakterienzusammensetzung in Stuhlproben von drei übergewichtigen, drei normalschweren und drei Menschen, die einen Magenbypass erhalten hatten – einen chirurgischen Eingriff, der extremer Fettleibigkeit entgegenwirkt.

Die Studie ergab, dass sich die Mikroben-Mischungen der Übergewichtigen stark von den anderen unterschieden. Insbesondere fand sich dort eine Gruppe von Mikroben, die Methan produzieren und Wasserstoff verwerten. Die Forscher nehmen an, dass dieser Verbrauch von Wasserstoff die Aktivität von anderen Bakterien unterstützt, die Wasserstoff und Fettsäuren produzieren, also dem Körper Fett zuführen. Normalgewichtige besaßen keinen solchen Wasserstoffverbraucher und viel weniger Fettproduzenten.

Damit wäre also belegt: Es gibt ihn doch, den besonders guten Futterverwerter!

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Mein Handy weiß, wo ich bin, auch ohne GPS

Posted by newskopie - 27. Februar 2009

Nach einem erfolgreichen Test wird das WLAN-basiertes Ortungssystem des Fraunhofer IIS in Nürnberg demnächst freigegeben. Vorteil des Systems ist, dass der Nutzer ortsbezogene Informationen auf seinem mobilen Endgerät nutzen kann, ohne seinen Standort bekannt geben zu müssen. Derzeit werden vergleichbare Systeme in weiteren deutschen Städten aufgebaut.

Es muss nicht immer GPS sein: Ortung ist auch mit anderen Techniken möglich. Googles My Location ortet ein Mobiltelefon per Triangulation über Mobilfunkmasten. Das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen (IIS) hat eine Möglichkeit zur mobilen Ortung per WLAN entwickelt. Inzwischen hat sich das System in einem einjährigen Test in Nürnberg bewährt und soll nun den Nutzern zur Verfügung gestellt werden.

Das von den Nürnbergern entwickelten Ortungssystem nutzt vorhandene WLAN-Access Points. Dazu werden an Referenzpunkten die Messwerte der dort vorhandenen Access Points aufgenommen. Aus diesen Messwerten wird ein sogenannter Fingerprint für diesen Ort errechnet. Die Fingerprints werden zusammen mit einer Landkarte auf einem zentralen Server abgelegt.

Will der Nutzer das Ortungssystem nutzen, muss er zunächst eine Software mit einem vom Fraunhofer IIS entwickelten Algorithmus auf seinem WLAN-fähigen mobilen Endgerät installieren. Dann lädt er Karte und die Geodaten auf das Gerät, an Hand derer die Software dann die Position des Nutzers errechnet.

Das System bietet gegenüber anderen Navigationssystemen auf Mobiltelefonen einige Vorteile: Anders als GPS arbeitet es auch in Innenräumen. Der Nutzer kann sich also auch in einem Einkaufszentrum, einer Tiefgarage oder im Flughafen-Terminal orten. Das ermöglicht Anwendungen wie Leitsysteme für Messen, Hotels oder Krankenhäuser. Den Wechsel von draußen nach drinnen oder umgekehrt vollzieht das System problemlos.

Ein weiterer Vorteil ist, dass die Positionsberechnung auf dem Endgerät stattfindet und somit unabhängig ist. Der Nutzer kann zwar feststellen, wo er sich gerade befindet, kann aber seinerseits nicht geortet werden. Trotzdem kann der Nutzer auch bei diesem System auch ortsbezogene Informationen nutzen. Das geht zum einen lokal auf dem Endgerät. Der Nutzer kann aber seine Position für einen zentralen Server freigeben, der dann lokale Informationen ausliefert.

Ein Jahr lang haben die Fraunhofer-Forscher das System zusammen mit dem Unternehmen IT2media in Nürnberg getestet. Nun soll dass System zur öffentlichen Nutzung frei gegeben werden. „Zusammen mit dem Fraunhofer IIS sind wir jetzt so weit, dass wir ab April bereits eine ganze Palette von Applikationen zum Download anbieten können“, sagt IT2media-Geschäftsführer Gerhard Baier. Dazu werden allgemeine Ortsinformationen, Geschäfte, Gastronomiebetriebe, Banken oder Krankenhäuser mit Hintergrundinformationen wie Rufnummern mit ­direkter Anwahl zur Verfügung stellen. Andere Location-based Services, die IT2media anbieten will, sind die Anzeige des Weges vom aktuellen Standort zu einem gewünschten Ort oder Informationen über Sehenswürdigkeiten oder den öffentlichen Nahverkehr in der Nähe des Standortes.

Derzeit werden außerdem ähnliche Dienste in Berlin und München aufgebaut. Weitere Städte in Deutschland und anderen europäischen Ländern sollen folgen.

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