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Archive for April 2009

Waffentrends: Tödliche Bedrohung des 21. Jahrhunderts

Posted by newskopie - 30. April 2009

Waffensammlung – Die Waffen der Zukunft

Wenn Waffennarren über Waffen sprechen, fallen ihnen gleich mehrere Waffentypen ein: Pistolen, Maschinenpistolen, Gewehre, Maschinengewehre Scharfschützengewehre, Sportgewehre, Sonderwaffen und diverses Zubehör, von Schalldämpfer bis zu individuellen Griffen. Zu Waffen zählen aber auch nicht nur Handfeuerwaffen. Jedes Gerät, das zu dem Zwecke genutzt werden kann Menschen oder Tiere zu töten zählen wir zu Waffen.

Dieser Beitrag, soll niemanden dazu motivieren sich eine Waffe zu bestellen oder dergleichen, ganz im Gegenteil. Dieser Artikel soll aufklären damit man die Kraft und Gefahr von Waffen einschätzen kann. Die Amokläufe an den Deutschen und Amerikanischen Schulen sollen als Begründung reichen. Also im Klartext: Waffen sind gefährlich definitiv nichts für Kinder und nur Profis sollten, wenn überhaupt, welche besitzen.

Meiner Meinung nach dürfen wir aber auch nicht wegsehen sondern sollten uns immer auf dem Laufenden halten, was für Waffen entwickelt werden, aktuell sind, oder in naher Zukunft Trend werden. In einer Hand voll interessanter Videobeiträge werden Waffen jeglicher Art, neben Handfeuerwaffen, auch der neueste Tarnkappenbomber des US-Militär über den ich schon berichtet hatte, ABC Waffen, aktuelle Könige der Lüfte, Raketen und andere Waffen der Zukunft vorgestellt. Die meisten Dokumentationen sind auf Englisch. Die Top Doku: Tödliche Bedrohungen des 21. Jahrhunderts auf Deutsch.

Viel Spaß und immer daran denken: Make love and No War

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Aus für "Die Oliver Geissen Show"

Posted by newskopie - 30. April 2009


Köln – Aus für „Die Oliver Geissen Show“: Nach zehn Jahren stellt der Fernsehsender RTL die Nachmittags-Talksendung ein.

Wie der Mediendienst Kress am Donnerstag berichtet, hatten bei der Show von Moderator Oliver Geissen (39) zuletzt die Quoten geschwächelt. Im Herbst wird der Talk eingestellt. Der 39-Jährige solle sich künftig auf die Primetime konzentrieren. Er werde 12 neue Folgen von „Die ultimative Chartshow“ und in der neuen Season 2009/2010 eine neue Showreihe moderieren, so RTL. Zudem verlängern der Kölner Sender und Geissen vorzeitig ihren Vertrag bis Ende 2011, schreibt Kress.

„Die Oliver Geissen Show“ läuft seit zehn Jahren und gehört damit zu den langlaufendsten täglichen Talkshows.

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"Dumpfbacke" Christina Applegate ist die Schönste

Posted by newskopie - 30. April 2009


Christina Applegate ist die Schönste der Schönsten

Die Zeitschrift stellte am Mittwochabend online die „100 schönsten Menschen“ (100 Most Beautiful) vor, unter ihnen auch Amerikas First Lady Michelle Obama, die Hollywood-Stars Angelina Jolie, Brad Pitt, George Clooney, Halle Berry, Hugh Jackman und das deutsche Top-Model Heidi Klum, derzeit mit ihrem vierten Kind schwanger. Die diesjährigen Gewinner kommen in der neuen Doppelausgabe des Magazins vom Donnerstag groß raus. Applegate ziert außerdem das Titelblatt.

Bei der Emmy-Preisträgerin war im vergangenen August Brustkrebs diagnostiziert worden. Sie hatte sich einer doppelten Brustentfernung unterzogen. Als Tochter eines Plattenproduzenten und einer Sängerin in Hollywood geboren, stand Applegate schon in jungen Jahren vor der Kamera. Sie ist derzeit in der TV-Serie „Samantha Who?“ zu sehen. Unter den Schönsten sind weiterhin die „Slumdog Millionär“-Stars Freida Pinto und Dev Patel sowie das „Twilight“-Paar Robert Pattinson und Kristen Stewart, Jennifer Lopez, Matthew McConaughey und Jennifer Garner.

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Surfen im Internet: Wie viel für Kinder wirklich sinnvoll ist

Posted by newskopie - 30. April 2009

Surfen macht Spaß und fördert so manch wichtige Information zu Tage. Einige Grundregeln sollte Ihr Kind jedoch beherzigen, damit die virtuelle Reise keine ärgerlichen Konsequenzen nach sich zieht. Profitieren Sie von unseren Tipps und Hinweisen für das Surfen im Internet.

Nicht immer muss hinter der Reise durchs World Wide Web eine konkrete Absicht stehen, manchmal ist es auch in Ordnung, sich einfach treiben zu lassen. Aber ganz gleich ob es sich um eine gezielte Suche handelt oder um den Spaß am Entdecken kurioser Seiten – immer sollten die Sicherheit und die Kostenkontrolle im Vordergrund stehen.

Empfohlene Nutzungszeiten im Internet und am Computer

Kinder bis 3 Jahre
Länger als fünf bis zehn Minuten müssen Kinder bis drei Jahre nicht am PC spielen. Sie machen sowieso nicht mehr, als einige Tasten zu drücken und ihre Eltern nachzuahmen.

4 bis 6 Jahre
In diesem Alter werden die Kinder immer neugieriger und wollen auch die Welt des Internets entdecken. Unter Aufsicht der Eltern und mit deren Hilfestellung können Sie bis zu 30 Minuten altersentsprechende Internetseiten besuchen.

7 bis 11 Jahre
In diesem Alter ist es besser, für die Zeit im
Internet ein wöchentliches Kontingent bereitzustellen, da das Interesse der Kinder nicht täglich gleich groß ist. Die Faszination für den Computer wird immer größer, und häufig surfen die Kinder mit Freunden auch mal länger als eine Stunde. Zur Regel sollte dies jedoch nicht werden, mit circa acht Stunden in der Woche Bildschirmzeit sollte ein Kind auskommen

Ab 12 Jahren
Jugendliche verbringen manchmal mehrere Nachmittage hintereinander in ihren Spielwelten. Das gilt sowohl für das Lesen als auch für den Computer oder das Internet. Gelegentlich sollten sie das ruhig erlauben, es ist jedoch wichtig, im Auge zu behalten, ob Schule und Familienleben darunter leiden.

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Elternsprechtag: Was Lehrer von Ihnen erwarten

Posted by newskopie - 30. April 2009

Als Lehrerin sind mir regelmäßige Gespräche mit den Eltern meiner Schüler sehr wichtig. Leider kommt es häufig zu Missverständnissen und schlechter Stimmung, wenn Lehrer und Eltern miteinander sprechen. Das muss nicht sein! Lesen Sie in diesem Beitrag, was Lehrer im Gespräch von Ihnen erwarten. So können Sie beim nächsten Elternsprechtag Missverständnisse vermeiden und das Gespräch erfolgreich gestalten.

Das ist Lehrern wichtig:

1. Offenheit und Ehrlichkeit
Bestimmt kennen Sie das: Zu Hause kann Ihr Kind die Mathe-Aufgabe richtig rechnen, aber in der Schule will es einfach nicht klappen. Im Elterngespräch berichtet der Lehrer Ihres Kindes Ihnen dann von permanenten Problemen im Mathematikunterricht.

Tipp: Berichten Sie ihm von Ihren häuslichen Eindrücken. Wenn er erfährt, dass Ihr Kind zu Hause besser lernt, können Sie gemeinsam überlegen, woran das liegen könnte (z. B. Unruhe in der Klasse, störender Banknachbar oder ungünstiger Sitzplatz im Klassenzimmer), und die schulischen Probleme in Angriff nehmen. Benennen Sie in Elterngesprächen auch offen und ehrlich Dinge, die zu Hause nicht funktionieren. Nur so können Verbesserungsvorschläge gesammelt und Ihr Kind gefördert werden.

2. Zusammenarbeit und gemeinsame Ziele
Wenn Sie mit dem Lehrer Ihres Kindes über schulische oder Verhaltensprobleme sprechen, ist es wichtig, dass zusammen am selben Ziel gearbeitet wird. Dabei ist es nötig, dass beide Seiten ihre Meinung darstellen und mit den Vereinbarungen einverstanden sind.

Beispiel: Wie solch ein Ziel aussehen könnte, zeigt das folgende Beispiel. Julia hat seit einiger Zeit Schwierigkeiten bei den Hausaufgaben. Statt konsequent bei den Hausaufgaben zu bleiben, verbringt sie Stunden mit der Bearbeitung. Fast täglich kommt es daher zu Tränen und Streit mit ihrer Mutter.

Tipp: Vereinbaren Sie Ziele und eine Zeitraum indem diese erreicht werden sollen. Im Beispiel-Fall vereinbarten Julias Mutter und Lehrer als Ziel die Bearbeitung der Hausaufgaben in 30 Minuten. Dazu konzipieren sie ein Bonussystem, bei dem Julia einen Pluspunkt bekommt, wenn sie die Hausaufgaben ohne größere Pausen oder aufzustehen in der vorgegebenen Zeit erledigt. Bei drei Pluspunkten in einer Woche würde Julia eine Belohnung erhalten, die sie sich zu Beginn der Woche selbst auswählt (z. B. Spaziergang mit der Mutter, Lieblingsmittagessen am Freitag).

3. Konsequenz bei der Durchsetzung von vereinbarten Maßnahmen
Haben Sie mit dem Lehrer Ihres Kindes in einem Elterngespräch ein gemeinsames Ziel vereinbart, so ist es sehr wichtig, dass beide Parteien die Maßnahmen konsequent umsetzen. Ansonsten wird sich keine Verhaltensänderung einstellen.

Tipp: Vereinbaren Sie immer einen Folgetermin, um die Wirksamkeit der ergriffenen Maßnahmen zu überprüfen. Im oben geschilderten Fall von Julia trafen sich Eltern und Lehrer 6 Wochen später, um zu besprechen, ob sich die Hausaufgabensituation durch das Bonussystem verbessert hatte.

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Programm: CarPageWatcher

Posted by newskopie - 30. April 2009


Durchsucht die wichtigsten Automobilbörsen nach den von Ihnen angegeben Kriterien nach passenden Autos.

Funktionen auf einen Blick:

* durchsucht Autobörsen

Auf der Suche nach einem neuen Auto können Sie mit diesem Programm in zahlreichen Autobörsen nach ihrem Wunschfahrzeug suchen. CarPageWatcher hat ständig ein Auge auf Autoscout24.de, Webauto.de, Quoka.de, Autoanzeigen.de, Mobile.de, Autoanzeigen.de und viele mehr. .

Das Programm meldet sich sofort, wenn ein neues Auto mit den eingestellten Kriterien gefunden wurde. So sind Sie sofort in der Lage, mit dem Verkäufer eine Termin auszumachen.

Version: 3.8.0
Erstellt am: 23.04.2009
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 2,86 MB
Betriebssysteme: XP, Vista

download link

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"PSPgo": Kommt neue Playstation Portable von Sony im September?

Posted by newskopie - 30. April 2009

Neue Mini-Konsole von Sony erwartet

Der Unterhaltungselektronikkonzern Sony plant nach Medienberichten, eine neue Mini-Spielekonsole im September zunächst auf den japanischen Markt zu werfen. Wie der US-Branchendienst „1up.com“ am Mittwoch (Ortszeit) ohne Angaben von Quellen berichtete, sei eine Vorführung des „PSPgo“ getauften Modells auf der Electronic Entertainment Expo (E3) im Juni gplant. In Nordamerika könne das Modell dann im November in den Regalen stehen, hieß es.

Die PSP konkurriert mit dem NintendoDS und soll in der kommenden Variante über einen Schiebemechanismus verfügen. Nach Angaben von „1up.com“ werden acht oder 16 GByte Speicher je nach Modell verbaut, außerdem soll das bisher bekannte und wenig geliebte UMD-Laufwerk durch einen MemoryCard-Einschub ersetzt werden. Auch ein digitaler Download von Spieletiteln könnte dann angeboten werden. Sony wollte in der Vergangenheit zu derlei Spekulationen keine Stellungnahme abgeben.

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US-Präsident gewährt über Flickr Einblicke ins Weiße Haus

Posted by newskopie - 30. April 2009


Der amerikanische Präsident Barack Obama hat Flickr als seine Foto-Sharing-Webseite im Internet ausgewählt, um der Öffentlichkeit mehr Einblicke in den Alltag des US-Präsidenten zu ermöglichen. Der offizielle Foto-Stream dazu ist online.

Unter der Internet-Adresse http://www.flickr.com/photos/whitehouse/ können Interessierte bereits die ersten Bilder ansehen. Zu sehen sind Fotos, die die Amtsführung des US-Präsidenten aus einer Perspektive zeigen, die der amerikanischen Öffentlichkeit bislang vorenthalten war.

Neben Zeugnissen der Regierungsgeschäfte dürfen Obama-Fans laut Flickr aber auch auf Familienbilder hoffen, wie beispielsweise vom ersten Schultag seiner Töchter. Nutzer können das Weiße Haus einfach als Flickr-Kontakt hinzufügen, um die Geschehnisse im Weißen Haus mit zu verfolgen und einen besonderen Blick auf den amtierenden US-Präsidenten werfen zu können.

Hintergrund: Flickr hatte kürzlich eine entsprechende Vereinbarung mit der U.S. General Services Administration (GSA) getroffen, der es den amerikanischen Bundesstellen nun offiziell ermöglicht, Bilder auf dem Yahoo!-Fotoportal zu veröffentlichen.

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CD-Kritik: Bob Dylan

Posted by newskopie - 30. April 2009


CD-Kritik: Bob Dylan – Together Through Life

Folk-Poet, unangepasster Rebell, grummelnder Zyniker oder altersweiser Traditionalist: Mit jeder Bezeichnung, die über die Jahre hinzukam und die versuchte, das Schaffen von Bob Dylan in Worte zu fassen, wurde das Bild der Songwriter-Legende eher immer unklarer. Eigentlich bleibt nur floskelhaft festzuhalten, dass er einer der bedeutendsten Musiker aller Zeiten ist. Der aber – im Gegensatz zu manch anderer Legende – mit seinem Alterswerk immer noch beeindrucken kann. So ist „Together Through Life“ das vierte absolut makellose Album des inzwischen 67-Jährigen in Folge.

Entgegen allen Lobpreisungen und Ehrbezichtigungen begegnet Dylan selbst seinem eigenen Schaffen jedoch mit ziemlicher Gelassenheit. Er ist einfach im besten Sinne ein Handlungsreisender in Sachen Musik: Seit über 20 Jahren interpretiert er sich und seine Songs auf seiner „Never Ending Tour“ ohne Rücksicht auf Verluste immer wieder neu. In seiner einstündigen „Theme Time Radio Hour“ präsentiert er als Radio-DJ – thematisch sortiert – teilweise längst vergessene Songperlen jeglicher musikalischer Herkunft. Und bereist seit seinem 1997er-Meisterwerk „Time Out Of Mind“ unermüdlich und mit nostalgischem Blick Orte, an denen Americana-Traditionen noch lebendig sind.

„Together Through Life“ bildet diesbezüglich keine Ausnahme. Zwischenstation ist dieses Mal der Südwesten der USA. Mit Unterstützung von Tom-Petty-Gitarrist Mike Campbell und Los-Lobos-Kopf David Hidalgo am Akkordeon verbreitet Dylan in Songs wie „Beyond Here Lies Nothin'“ oder „I Feel A Change Comin‘ On“ viel authentisches Tex-Mex-Flair. Und nicht nur Dylans Stimme tönt teilweise mit einer ungewohnten Milde, seine Band begleitet den Altmeister absolut unaufgeregt und entspannt. Im gedämpft-melancholischen „Life Is Hard“ erklingen sanfte Mandolinen, „If You Ever Go To Houston“ ist ein gemächlicher Country-Spaziergang. Und „Jolene“ begeistert als 50er-Jahre-Rock’n’Roll-Song ohne die rebellische Attitüde jener Frühzeit.

Zudem lässt nicht nur der für Dylan-Verhältnisse seltsame, Gemeinsamkeiten beschwörende Albumtitel aufhorchen. Im letzten Song auf „Together Though Life“ behauptet der grummelnde Zyniker gar: „It’s All Good“. Zunehmende Altersmilde? Vielleicht ja nur ein Zeichen dafür, dass Dylan auf seiner anhaltenden musikalischen Handlungsreise immer zu innerer Ruhe findet.

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Hosting-Service RapidShare pocht auf Legalität

Posted by newskopie - 30. April 2009


Der umstrittene Hosting-Service RapidShare beschwichtig seine Nutzer. Der in der Gesetzesnovelle des Paragrafen 101 des Urheberrechtsgesetzes geregelte Auskunftsanspruch gelte nur für Rechtsverletzungen „gewerblichen Ausmaßes“. Über RapidShare können Nutzer anonym Daten austauschen.

Der Auskunftsanspruch wird laut RapidShare in der Regel entweder bei besonders vielen oder bei besonders schweren Rechtsverletzungen geltend gemacht. „Dementsprechend betrifft der Auskunftsanspruch die meisten deutschen User nicht, ihre Privatsphäre und ihre Daten sind genau so geschützt wie zuvor“, versucht RapidShare-Manager Bobby Chang seine deutschen Kunden zu entspannen. RapidShare protokolliere nicht, was ein Anwender herunterlade, so das Versprechen Changs, der auf demokratische Grundrechte pocht: „Die informationelle Selbstbestimmung ist einer der Grundsätze jeder Demokratie.“ Gleichzeitig halte man sich an die Gesetze.

„Der Austausch von Dateien über RapidShare ist genauso legal wie das Nutzen jedes anderen Webhosters, auch in Deutschland“, wettert Chang gegen seine Kritiker. Aufgrund der Privatkopie dürfe jeder Käufer von seinen Datenträgern, die nicht kopiergeschützt seien, ein privates Duplikat anfertigen und es beispielsweise bei RapidShare speichern. „Erlaubt ist außerdem, über RapidShare eine Kopie solcher Dateien an Freunde oder Verwandte weiterzugeben.“, versichert Chang. Verboten sei jedoch, urheberrechtlich geschütztes Material öffentlich zugänglich zu machen, also beispielsweise Links zu Musik oder Filmen in Foren zu posten.

Ob und in welchem Umfang Auskunft erteilt wird, ist von Land zu Land und Fall zu Fall unterschiedlich geregelt. Anfragen zu Transaktionen in Deutschland können jedoch an alle Internetprovider, Filehoster oder anderer Serviceanbieter weltweit gestellt werden, unabhängig von ihrem Firmensitz oder vom Standort ihrer Server. „Wer glaubt, wir würden einfach so IP-Adressen herausgeben, irrt sich“, stellt Chang klar.

Hintergrund:

Internet-Diensteanbieter wie Rapidshare haben sich darauf spezialisiert, einen anonymen Datentausch zu ermöglichen. Die dazu nötigen Download-Links werden dann in einschlägigen Foren veröffentlicht. Beliebt ist auch das Usenet, ein Netzwerk, das es schon vor dem heutigen Internet gab. Im Usenet gibt es nicht nur zahlreiche Diskussionsforen („Newsgroups“), sondern auch ganze Download-Archive sind dort versteckt.

Der illegale Vertrieb von Raubkopien ist vor allem auch der Filmindustrie ein Dorn im Auge. Im Artikel ‚Vor diesen Tools zittert die Filmindustrie‘, verrät PCGo-Redakteur Matthias Metzler, welche Tools TV- und Film-Bosse in Angst versetzen.

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