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Archive for Mai 2009

Was tun, wenn ein Fremdkörper in Ohr oder Nase steckt?

Posted by newskopie - 31. Mai 2009

Kleine Kinder stecken gerne alles in den Mund, was sie in die Hand bekommen. Oft landen kleine Gegenstände sogar im Nasenloch oder im Ohr. Typische Anzeichen dafür, dass sich ein Fremdkörper in der Nase befindet, sind Mundatmung, näselnde Sprache, Nasenbluten und eine verstärkte Sekretbildung. Ohrenschmerzen, schlechtes Hören und Ausfluss auf einer Seite können auf ein Teilchen im Ohr hinweisen.

Lassen Sie den Fremdkörper am besten vom Kinderarzt oder vom Hals-Nasen-Ohrenarzt entfernen. Wenn Sie selbst herumdoktern, besteht die Gefahr, dass der Gegenstand nur noch weiter hineingeschoben wird. Nur wenn das Objekt sich ganz vorne im Gehörgang befindet, kann es vorsichtig mit einer stumpfen Pinzette herausgezogen werden. Auf keinen Fall sollten Sie bohren, denn dann könnten Sie das Trommelfell verletzen. Liegt etwas weit vorne im Nasenloch, kann es helfen, das freie Nasenloch zuzuhalten und Ihr Kind zu bitten, fest auszuatmen.

Auch eine Leserin hat bei ihrer zweijährigen Tochter Probleme mit Fremdkörpern in der Nase, weil diese sich immer wieder etwas hinein steckt.

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Time Warner plant Scheidung von AOL

Posted by newskopie - 31. Mai 2009

Die Zukunft von Time Warner und AOL

Die Scheidung steht bevor: Wie AOL am Donnerstagmorgen (Ortszeit) in Ney York mitteilte, will die Konzernmutter TimeWarner eine Ausgliederung der Online-Sparte bis 2010 realisieren.

AOL soll dann in eigene Aktiengesellschaft umgewandelt werden. Time Warner-Chef Jeff Bewkes bezeichnete die Trennung als nötigen Schritt: „Wir glauben, dass eine Trennung das Beste ist“. Die Ausgliederung sei ein weiterer entscheidender Schritt auf dem Weg zur Neugestaltung von des Medienkonzerns, der sich wieder stärker um seine Kernkompetenzen kümmern soll. Unter anderem hatte sich TimWarner von seiner Kabel-TV-Sparte getrennt.

AOL habe nach der Trennung bessere Chancen, sein volles Potenzial als ein führendes, unabhängiges Online-Portal zu entfalten, sagte Bewkes. Nach dem Vollzug der Trennung, soll AOL als eigenständiges Unternehmen im Markt agieren – und sich darauf konzentrieren, Marken- und Dienstleistungsangebote zu stärken. Außerdem soll der Anbieter auch weiterhin im Zugangs-Providergeschäft in den USA tätig bleiben. Derzeit kann das Unternehmen monatlich mehr als 107 Millionen Nutzer im Heimatmarkt auf seinen Seiten verbuchen. Zudem ist AOL eigenen Angaben zufolge eines der größten Online-Display-Vermarkter. Das Werbenetzwerk erreicht demnach 91 Prozent der Surfer in den Vereinigten Staaten.

AOL sieht Trennung als Herausforderung

Der US-amerikanische AOL-Chef Tim Armstrong sagte, AOL sei in einer vom starken Wettbewerb geprägten Branche tätig. Deshalb gelte es Top-Talente zu halten und neue zu finden. Man sehe eine Menge Arbeit auf sich zukommen, habe aber eine weltweit bekannte Marke, ein engagiertes Team und die „Leidenschaft, die Zukunft des Internets mitzugestalten“.

Das Finanzielle

Derzeit hält TimeWarner 95 Prozent an AOL. Die letzten fünf Prozent gehören den Suchmaschinenbetreiber Google. Ein Hauptbestandteil der Vereinbarung sieht vor, dass TimeWarner im dritten Quartal die fünfprozentige Google-Beteiligung zurückkauft. Die geplante Transaktion ist noch abhängig von der Zustimmung der Wertpapieraufsicht und anderen Aufsichtsgremien.

Welche Auswirkungen die Trennung für die deutsche AOL-Tochter haben wird, steht noch nicht fest. Gegenüber magnus.de wollte sich das Unternehmen nicht zur Zukunft äußern. Platform-A Media, das offene Netzwerk der Online-Werbesparte von AOL konnte kürzlich eine erneute Reichweitensteigerung verzeichnen. Laut den Ergebnissen der ‚AGOF internet facts 2008-IV‘ stieg die Reichweite um zusätzliche 2,5 Millionen auf insgesamt 14,4 Millionen Unique User. Dies entsprach laut AOL Deutschland einem Anstieg um 20,74 Prozent gegenüber dem Vorquartal und 50,42 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

AOL hatte TimeWarner 2001 übernommen

AOL hatte TimeWarner 2001 übernommen und war zum damals weltgrößten Online- und Medienkonzern aufgestiegen. Verbrauchergruppen und Konkurrenten waren gegen den Zusammenschluss allerdings Sturm gelaufen, weil sie ein Monopol befürchteten. Die Fusion machte AOL die enormen Medieninhalte des TimeWarner-Konzerns zugänglich und eröffnete dem Branchenführer die weltweiten AOL-Onlinedienste.

Wirtschaftlich gesehen stand die Elefantenhochzeit von Beginn an aber unter einem schlechten Stern: Die Aktienkurse beider Unternehmen fielen nach der Fusionsankündigung deutlich, so dass sich der Wert der Transaktion bis zu ihrem Abschluss bereits deutlich reduzierte. Ein Jahr später verbuchte der neue Medienkonzern einen Rekordverlust von 98,7 Milliarden US-Dollar. Später wurde das Internet-Unternehmen in TimeWarner als Sparte integriert.

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Satio, Aino und Yari: Sony Ericsson präsentiert drei neue Smartphones

Posted by newskopie - 31. Mai 2009

Walkman- und Cybershot-Technologie vereint

Am Donnerstagabend präsentierte Sony Ericsson auf einem Presseevent die ersten drei Smartphones seiner neuen „Entertainment Unlimited“-Modellpalette. Neben dem bereits vom Mobile World Congress bekannten Idou, das jetzt den Namen Satio trägt, kündigte das Joint-Venture noch für dieses Jahr zwei Geräte mit Namen Aino und Yari an.

Satio

Neben dem 3,5-Zoll-Touchscreen, der Videos im Format 16:9 bei einer Auflösung von 640 mal 360 Pixel anzeigt, sowie der 12-Megapixel-Kamera mit Gesichtserkennung, Xenon-Blitz, Bildstabilisator und 16-fachem Digitalzoom, bietet das Satio außerdem GPS, HSPA, W-Lan und einen Bewegungssensor. Ein MicroSD-Erweiterungsslot – ja, Sony Ericsson hat sich endlich vom hauseigenen Memorystick lösen können – und ein TV-Ausgang runden die stattliche Ausstattung ab. Hinsichtlich des Betriebssystems setzt das 112 mal 55 mal 13,3 Millimeter messende, 126 Gramm schwere Quadband-Gerät auf Symbian S60 5th Edition. Zur Akkulaufzeit ist noch nichts bekannt, wohl aber zum Preis: Ab 699 Euro soll das Satio im Laufe des vierten Quartals in den Farben Schwarz, Bordeaux-Rot und Silber zu kaufen sein.

Aino

Nach Angaben von Sony Ericsson setzt sich die Zielgruppe des Aino aus Musik- und Fotoliebhabern zusammen. Der Slider kommt mit einem berührungsempfindlichen 3-Zoll-WQVGA-Display aus kratzfestem Mineralglas, einer ausziehbaren Zifferntastatur, einer 8.1-Megapixel-Kamera mit Autofokus, Fotolicht und Bildstabilisator sowie HSPA. GPS und W-Lan machen auch das Aino zu einem High-End-Smartphone. Analog zum Satio beherbergt es ebenfalls einen Erweiterungsslot für MicroSD-Karten und bietet darüber hinaus noch eine 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse. Im Lieferumfang des 104 mal 50 mal 15,5 Millimeter großen, 134 Gramm schweren Aino gehört standardmäßig ein Bluetooth-Headset (EC100) passend zur Gerätefarbe, das es laut Sony Ericsson so nicht im Handel geben wird. Auch dieses Gerät aus der Serie der „unbegrenzten Unterhaltung“ wird ab dem vierten Quartal in den Farben Schwarz und Weiß erhältlich sein; der Preis ohne Vertrag beläuft sich auf 549 Euro.

Yari

Das dritte Smartphone im Bunde ist das Yari. Es richtet sich mit seiner „Gesture- und Motion-Gaming“-Technologie klar an jüngere, spielebegeisterte Nutzer. Diese Funktion erkennt Bewegungsabläufe während den Handyspielen und soll so Anwendern eine neue Dimension des Spielens eröffnen – Nintendo Wii lässt grüßen. Gedacht ist das so: Man stelle den Slider auf den im Lieferumfang enthaltenen Standfuß (EC500), starte ein Spiel seiner Wahl (beispielsweise Bowling, Tennis oder Boxen) und rudere wild mit den Armen. Weitere Spieletasten am oberen Displayrand ermöglichen dann aber doch auch klassisches Gameplay. Damit die Spiele auch schön anzusehen sind, verfügt das Yari über einen 2,4 Zoll großen QVGA-Bildschirm sowie eine 5-Magapixel-Kamera mit Fotolicht, Autofokus und 4-fachem Digitalzoom. HSPA, GPS und ein MicroSD-Steckplatz gehören auch hier zum guten Ton; auf W-Lan muss man allerdings verzichten. Ein nettes Feature ist die „Music Call“-Funktion: Damit kann man seinem Gesprächspartner auf dem Mobiltelefon gespeicherte Musik vorspielen. Laut Sony Ericsson darf man mit dem 100 mal 48 mal 15,7 Millimeter großen und 115 Gramm schweren Yari schon etwas früher, nämlich im dritten Quartal, rechnen. In den Farben Schwarz und Weiß erhältlich, wird es mit 339 Euro das günstigste Handy des neu vorgestellten Trios.

„Playnow Arena Movies“

Zeitgleich zu den Smartphone-Neuheiten präsentierte Sony Ericsson auch seinen neuen Film-Dienst innerhalb der „Playnow Arena“, dem hauseigenen Downloadportal à la Apple App Store und Nokia Ovi. Dank des neuen Service „Playnow Arena Movies“ kommen komplette Spielfilme auf das Handy des Anwenders – natürlich kopiergeschützt. Die Dateien können innerhalb einer 90-Tage-Frist beliebig oft angeschaut werden, allerdings nur auf Sony Ericsson-Geräten (beispielsweise dem W995), denn der Dienst ist fest mit diesen verzahnt. So kommt mit kompatiblen Geräten ein entsprechender Zugang, der Nutzern den Download von bis zu 60 Filmen im Jahr kostenlos ermöglicht. Wer sich für einen Film aus der derzeit nur rund 15 Titel umfassenden Bibliothek interessiert, muss diesen zuerst auf seinen PC herunterladen und anschließend auf sein Handy kopieren – bei diesem Vorgang wird der Film in ein entsprechend optimiertes Format konvertiert.

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Fernseh-Einschaltquoten sollen genauer gemessen werden

Posted by newskopie - 31. Mai 2009

Kürzlich wurde eine neue Fernsehtechnik eingeführt, die TV-Quoten genauer messen soll und den neuen Sehgewohnheiten der TV-Nutzer angepasst ist. Dazu zählt zum Beispiel auch das Internetfernsehen.

Am 8. Mai wurde die neue Messtechnik TC Score von der Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung (AGF) eingeführt. Es ist eine neue Messtechnik, um die Sendequoten der einzelnen Sender genauer messen zu können. Die neue Messtechnik beinhaltet neben den bisherigen Messfunktionen auch die Erfassung der Aufzeichnungen und Wiedergaben von Programmen an DVD-Recorder und Festplattenrecorder.

Neue Nutzergruppen

Zudem werden die Gästezahlen bei TV-Übertragungen berücksichtigt. Die Technik ermöglicht der AGF auch die Flexibilität, die TV-Nutzung auch an anderen Geräten, wie etwa PCs, in die Reichweitenmessung zu integrieren. Damit folgen sie ihrem Prinzip „follow the content“ – sprich, die Messung der Nutzung von TV-Sendungen unabhängig vom Endgerät, dem Nutzungszeitpunkt oder dem Verbreitungsweg.

Die Messtechnik

Die neue Messtechnik besteht aus einem Zentralgerät, das Module zur Erfassung der analogen TV-Empfangswege und DVB-T beinhaltet. Die Nutzung digitaler Kabel- und Sattelitenprogramme erfolgt über Substitutionsgeräte, anstatt wie üblich über eine Set-Top-Box, die mit der entsprechenden Messtechnologie ausgestattet ist. Das gilt auch für Festplatten- und DVD-Recorder. In den Quoten-Haushalten werden die vorhandenen Geräte durch handelsübliche Geräte ausgetauscht, die mit der Messtechnologie ausgestattet wurden.

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Brite gewinnt bei Wette um das eigene Leben

Posted by newskopie - 31. Mai 2009

Brite wettet um sein Leben – und gewinnt

Die Ärzte diagnostizierten Krebs und gaben Jon Matthews noch acht Monate. Sie konnten nicht damit rechnen, dass sie damit seinen sportlichen Ehrgeiz weckten. Der 58-jährige Brite schloss bei Buchmachern eine Wette ab, dass er länger leben werde – und gewann.

Milton Keynes – Britische Buchmacher sind es gewohnt, außer dem Tagesgeschäft der Fußball- oder Kricketwetten auch skurrile Einsätze entgegenzunehmen. Wie etwa 1989, als ein Mann aus Birmingham 20 Pfund darauf setzte, dass sein dreieinhalb Jahre alter Sohn bei der Fußball-WM 2018 ein Tor für England schießen wird. Die Quote: 50.000 zu 1.

Und so zögerte das Wettbüro William Hill auch nicht lange, als Jon Matthews der Niederlassung in Milton Keynes im April 2006 eine Wette auf sein eigenes Leben anbot.

Da hatten die Ärzte dem ehemaligen Autohändler just eröffnet, dass er wahrscheinlich keine acht Monate mehr zu leben hatte. Ihre Diagnose: Jon Matthews litt an einem Mesotheliom, einem Krebs des Rippenfells, der von Asbest verursacht wird. „Machen Sie keine Pläne mehr für Weihnachten“, sagten die Ärzte ihrem Patienten. Länger als 25 Monate, fügten sie hinzu, habe noch niemand eine solche Diagnose überlebt.

Ein herzloser Ratschlag, aber bei Jon Matthews löste das Todesurteil einen sportlichen Ehrgeiz aus, wie ihn Mediziner wohl kaum schon einmal erlebt haben dürften. Er beschloss, es den Ärzten zu zeigen – und seinen Entschluss außerdem schriftlich in Form einer Wette festzuhalten. „Ich war wirklich neugierig, wie lange ich durchhalten würde“, erklärte Matthews britischen Reportern. „Würde ich nur ein paar Wochen schaffen – oder sogar Jahre?“

Das Wettbüro William Hill, eines der größten Unternehmen seiner Art in England, nahm die Wette auf sein Leben an. „Wir hatten zwar noch nie einen Einsatz dieser Art“, erklärte Firmensprecher Graham Sharpe, „aber Jon hat uns sehr eindringlich geschildert, wie die Wette ihn zusätzlich anspornen würde, um sein Leben zu kämpfen.“

Das war wahrer Sportsgeist, auf beiden Seiten, mit einer Portion Galgenhumor bei dem Krebspatienten und einer Dosis geschäftlichem Kalkül bei den Buchmachern.

Matthews schloss gleich zwei Wetten ab. Er setzte 100 Pfund darauf, bei einer Quote von 50:1, dass er 25 Monate später, also am bis Juni 2009, noch am Leben sein würde. Und weitere 100 Pfund, dass er es sogar bis 2010 schafft, wofür William Hill eine Quote von 100:1 berechnete.

Die ersten 5000 Pfund hat er sich nun verdient, und die Buchmacher reagierten, wie zu erwarten war: „Wir waren noch nie so froh, einem Kunden 5000 Pfund auszahlen zu dürfen“, sagte Unternehmenssprecher Sharpe. „Und ich denke, wir werden im kommenden Jahr wohl weitere 10.000 Pfund verlieren.“

Jon Matthews allerdings beweist nun wirklichen Sportsgeist – und nimmt eine zusätzliche Erschwernis auf sich, die das Risiko zu seinen Ungunsten vergrößern dürfte. Er will zwar die Hälfte seines Gewinns an die Wohltätigkeitsorganisation Macmillan spenden, die für Krebspatienten sorgt. Die restlichen 2500 Pfund gedenkt er jedoch, in „booze and fags“ zu investieren – Alkohol und Zigaretten.

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Hacker nutzen beliebte User-Keywords

Posted by newskopie - 31. Mai 2009

Riskante Suche
Hacker nutzen Annemarie Eilfeld als Lockvogel

Internet-Kriminelle im Trend-Fieber: Eine Studie belegt, dass Hacker populäre Suchbegriffe nutzen, um Surfer auf ihre gefährlichen Seiten zu lotsen. Als Lockvögel dienen etwa die DSDS-Stars Annemarie Eilfeld und Daniel Schumacher. WELT ONLINE zeigt, bei welchen Suchbegriffen Sie besonders aufpassen sollten.

Wer im Internet nach „DSDS“ („Deutschland sucht den Superstar“) oder „schüler vz“ sucht, landet mit hoher Wahrscheinlichkeit auf Websites von Kriminellen. Das ist das Ergebnis einer Studie des US-Software-Unternehmens McAfee. Demnach nutzen Internet-Ganoven immer systematischer populäre Suchbegriffe, um arglose Surfer auf ihre Seiten zu lotsen.

Überraschend ist das Ergebnis des Herstellers von Antivirus-Programmen kaum. Genau wie Unternehmen oder Blogger optimieren Kriminelle ihre dubiosen Websites, um auf der Trefferliste von Suchmaschinen wie Google ganz weit oben zu landen. Durch „Search Engine Optimization“ und „Search Engine Marketing“ kann eine Website auf der Suchergebnisliste in die Höhe schießen – und damit steigen automatisch die Besucherzahlen.

In der Regel ist nicht ohne weiteres ersichtlich, ob die von den Suchmaschinen aufgeführten Links zu gefährlichen Internetseiten führen. Klickt man aber ungeprüft auf einen Suchergebnis-Vorschlag, kann es in Einzelfällen schon zu spät sein. Denn die Cyber-Gangster nutzen Sicherheitslücken im Browser schamlos aus und können bei einer deaktivierten Firewall infizierte Dateien auf den heimischen Rechner spielen. Das Kalkül der Hacker: je mehr Besucher, desto höher die Infektionsrate mit Schad-Software.

Kein Wunder also, dass Kriminelle aktuelle Trends aufgreifen und mit ihrer Masche abkassieren wollen. Besonders mit Sportereignissen scheinen die Hacker hohe Klickraten erzielen zu können. Unter der Top Ten der gefährlichsten Suchbegriffe in Deutschland finden sich „peking 2008“, „olympia“ und „euro 2008“. Mit Begriffen wie „DSDS“ und „schüler VZ“ werden dagegen offensichtlich eher jugendliche Surfer in die Falle gelockt.

Beachtlich ist das Ausmaß der versuchten Abzocke: Die Experten von McAfee kommen zu dem Ergebnis, dass bei der Suche nach „schüler vz“ fast ein Drittel aller Suchergebnisse zu Websites führen, die potentielle Gefahren bergen. International soll das Verhältnis noch drastischer sein: Mit einer Risiko-Rate von 60 Prozent bilde der Suchbegriff „screensaver“ (Bildschirmschoner) in den USA die Spitze des Eisbergs, gefolgt von „free games“ (24,7 Prozent). Auch Promis müssen ihren Namen hergeben: Eine Suche nach Brad Pitt ist gefährlicher als eine Suche nach Hugh Jackman, Oprah Winfrey schlägt Angelina Jolie.

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Iron Man 2: Mickey Rourke äußerte sich zum Oberschurken Whiplash-Anzug

Posted by newskopie - 31. Mai 2009


NACKTE HAUT MOVIENEWS
Rourke enthüllt „Iron Man 2“-Kostüm
„Ich erlebe die beste Zeit meines Lebens, aber es ist brutal.“

Dass man Mickey Rourke nach seinem hoch gelobten Auftritt in „Der Wrestler“ noch mal so stöhnen hören würde, hätten die meisten wohl nicht erwartet. Doch auch für seine Rolle als Oberschurke Whiplash in „Iron Man 2“ muss Rourke hart schuften: „Mein Iron-Man-Anzug wiegt über elf Kilo. Eigentlich ist es nur zur Hälfte ein Anzug, denn ich werde auch viel Haut zeigen. Weil Whiplash gerade aus einem russischen Gefängnis kommt, trägt er außerdem eine Menge Tattoos.“

In den Comics ist Whiplash zu Anfang ein Mitarbeiter der Firma von Iron Man’s Alter Ego Tony Stark. Dort winkte ihm eine steile Karriere, bis er sich mit den falschen Leuten einlässt und anfängt, Waffen für das organisierte Verbrechen zu bauen. Nachdem er sich seinen eigenen kampffähigen Anzug entwickelt hat, wird er von Tony Starks Erzfeind Justin Hammer angeheuert. Was wir davon alles im Kino sehen werden, ist noch geheim. „Iron Man 2“ kommt im Sommer 2010 in die deutschen Kinos.

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Notebook-Dieb entlarvte sich selbst, weil er Fotos mit der Webcam schoss

Posted by newskopie - 31. Mai 2009

Web-Backup stoppt Automarder

Dumm gelaufen: Ein kalifornischer Autofahrer vergaß sein Notebook im geparkten Wagen und verlor es, als ein Automarder kurz danach dessen Scheibe einschlug und den Rechner mitgehen ließ. Die örtliche Polizei maß der Verfolgung des Diebstahls mangels zielführender Hinweise zunächst wenig Aufklärungschancen zu.

Aber Glück im Unglück: Der Eigentümer hatte einen Webdienst für regelmäßige Backups des Notebooks abonniert. Als er die gesicherten Inhalte checkte, fand er darunter auch taufrische Fotos, auf denen sich der neue Besitzer des Rechners mit dessen eingebauter Webcam verewigt hatte. Wie einer der ermittelnden Polizisten im Netz veröffentlichte, konnte die Polizei nicht nur aus den übergebenen Fotos die Identität des vorbestraften Täters ermitteln, sondern auch darauf schließen, dass die Aufnahmen in einem Motelzimmer entstanden waren, über dessen WLAN der Dieb unwissentlich das Backup eingespielt hat. Bei der Kontrolle mehrerer Motels in der fraglichen Region konnte die Polizei den Täter festnehmen.

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Silvio Berlusconi gerät mit Party-Fotos unter Druck

Posted by newskopie - 31. Mai 2009


Italiens Premier fürchtet die Veröffentlichung von Fotos, die das Treiben auf seinem sardischen Anwesen zeigen. Schöne junge Frauen sollen zu sehen sein – möglicherweise auch jene Noemi, derentwegen Berlusconis Ehe scheiterte.

Silvio Berlusconi durchlebt schwere Wochen. Seine Ehefrau verließ ihn wegen seines unklaren Verhältnisses zu einer 18-Jährigen, Kirche und Konservative sind verschnupft ob des fidelen Privatlebens, und vor allem: Die Aufregung scheint sich nicht zu legen.

Auch in der Pfingstzeit schwelt die delikate Causa um den 72-jährigen Ministerpräsidenten weiter, Berlusconi sieht sich mit neuem Druck konfrontiert. Italiens Regierungschef, der gleichzeitig auch der reichste Mann des Landes ist, will die Veröffentlichung von Fotos aus seiner Luxusvilla auf Sardinien abwenden.

In einem Schreiben an die zuständige sardische Behörde habe Berlusconi gefordert, den Abdruck von Bildern zu verhindern, die ein sardischer Fotograf derzeit an verschiedene italienische und ausländische Magazine zu verkaufen versuche, berichteten die Zeitungen La Stampa und Corriere della Sera überteinstimmend an diesem Samstag.

Dem Corriere zufolge verfügt der Fotograf Antonello Zappadu über etwa 700 Fotos, die bei Festen auf Berlusconis Ferien-Anwesen Porto Rotondo auf Sardinien geschossen wurden.

Das, was auf den Fotos abgebildet ist, soll äußerst delikat sein: Auf den Bildern seien unter anderem junge Frauen im Bikini oder oben ohne im Garten des Berlusconi-Anwesens zu sehen sowie bekleidete Mädchen neben Berlusconi im Hof der Gästewohnungen.

Noemis Mama versichert: Wir sind keine Mätressen Berlusconis

Einige der Bilder seien während der Silvesterfeier 2008/2009 gemacht worden, berichtete der Corriere. An diesem Fest soll auch die damals 17-jährige Noemi teilgenommen haben, die im Mittelpunkt des derzeitigen Skandals um Berlusconi steht.

In seinem Schreiben an die italienische Behörde zum Schutz der Privatsphäre betonte Berlusconi, die Fotos seien während privater Feiern gemacht worden, die von „keinerlei besonderem Interesse“ für die Öffentlichkeit seien. Der Fotograf betonte dagegen, die Bilder seien im Freien an Plätzen gemacht worden, „die man nicht als Privatwohnung bezeichnen kann“.

Vor zwei Jahren hatte der Fotograf dem Magazin Oggi bereits Bilder verkauft, die Berlusconi in seiner Villa gemeinsam mit fünf jungen Frauen zeigen, von denen einige auf seinem Schoß sitzen. Andere Bilder zeigten den italienischen Regierungschef Hand in Hand mit zwei der jungen Frauen.

Der mediale Fokus war schon zuvor auf Berlusconis sardisches Anwesen gefallen. Im Wochenmagazin L’Espresso erschien an diesem Freitag ein langer Beitrag über „Berlusconis Harem“ und die rauschenden Feste in seiner Villa auf Sardinien. Der Anwalt des Regierungschefs, Niccolò Ghedini, sagte dazu, der Artikel entbehre jeglicher Grundlage. Er schloss zugleich gerichtliche Schritte gegen das Magazin nicht aus.

Die Affäre um die mittlerweile 18-jährige Noemi beherrscht seit Wochen die italienischen Medien. Berlusconis Noch-Ehefrau Veronica Lario hatte jüngst angekündigt, sie wolle wegen der anhaltenden Schwäche ihres 72-jährigen Mannes für junge Frauen die Scheidung.

Das Fass zum Überlaufen brachte Medienberichten zufolge Berlusconis Erscheinen bei der Party zum 18. Geburtstag der blonden Noemi.

Inzwischen hat sich auch die Mutter des Teenagers zu Wort gemeldet. Anna Palumbo bestritt in der Zeitung La Stampa, dass der schwerreiche Medienmogul und Politiker mit ihrer Tochter ein Verhältnis gehabt habe.

Mehr noch: Weder sie noch ihre Mutter und erst recht nicht ihre Tochter – sie nennt Berlusconi „Papi“ – seien jemals die Mätressen des Premiers gewesen, erklärte sie.

Mit diesem Worten stemmte sich Signora Palumbo noch gegen ein weiteres Gerücht, welches durch Italien wabert: Dass Berlusconi Noemis Vater sein könnte.

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Dreamworks: Pläne für kommende Filme und Fortsetzungen

Posted by newskopie - 31. Mai 2009

Dreamworks Animation will im nächsten Jahr drei Filme in die Kinos bringen, gefolgt von zwei Projekten für 2011 und drei für das Jahr 2012. Alle Filme des Studios sollen in 3-D entstehen. Für 2010 ist ein vierter Shrek-Film mit dem Titel „Shrek Forever After“ vorgesehen, dessen Regisseur Mike Mitchell ist. In den USA soll der Film am 21. Mai 2010 starten, in Deutschland am 8. Juli 2010.

Ein weiteres Projekt für das US-Kinojahr 2010 ist „How to Train Your Dragon“, die Geschichte über einen Teenager, der sich mit einem verwundeten Drachen in einer Welt von Wikingern und Drachen befreundet. Das Drehbuch stammt von Chris Sanders und Den DeBlois, die auch die Regie übernehmen. Der US-Start soll am 26. März 2010 erfolgen, einen Tag vorher kommt der Film in Deutschland in die Kinos. Ein drittes Filmprojekt spielt in der Welt der Superhelden und trägt den Titel „Oobermind“. Ausführender Produzent dieses Projekts, das am 5. November 2010 in die US-Kinos kommen soll, ist Ben Stiller.

Im Jahr 2011 kommen zwei Dreamworks-Animation-Filme in die amerikanischen Kinos: „Kung Fu Panda: The Kaboom of Doom“ startet am 3. Juni und wird von Jennifer Yuh Nelson inszeniert. Am 4. November 2011 ist der Kinostart von „The Guardians“ geplant. Das Projekt basiert auf einer noch nicht veröffentlichten Buchserie von William Joyce und wird von Regisseur Jeff Lynch inszeniert. Hier kämpfen Figuren wie der Weihnachtsmann, die Zahnfee und der Osterhase gegen einen Bösewicht, der die Weltmacht übernehmen will.

Für den 30. März 2012 hat Dreamworks Animation den US-Kinostart von „Puss in Boots“ geplant. Das Prequel zum Auftritt des gestiefelten Katers in „Shrek 2“ soll einige neue Figuren einführen und wird von Regisseur Chris Miller inszeniert. Zwei Monate später ist der Kinostarttermin von „Madagascar 3“ geplant, bei dem Eric Darnell Regie führt. Am 12. November 2012 will das Studio einen weiteren Film auf den Markt bringen, der aber noch nicht ausgewählt ist.

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