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Archive for Juni 2009

Flugzeugabsturz vor Ostafrika: Fünfjähriger überlebt das Unglück

Posted by newskopie - 30. Juni 2009

Flugzeugabsturz vor Ostafrika: Fünfjähriger überlebt das Unglück

153 Menschen waren an Bord des verunglückten jemenitischen Airbus. Zahlreiche Boote suchen nach weiteren Überlebenden.
Flugzeugkatastrophe vor der Inselkette der Komoren: Ein Airbus A310 der jemenitischen Yemenia Air mit 153 Menschen an Bord ist im Landeanflug in den Indischen Ozean gestürzt. Rettungskräfte konnten ein 14 Jahre altes Mädchen lebend bergen. Zudem seien drei Leichen gefunden worden, sagte ein Sprecher des komorischen Verkehrsministeriums.

Ein Sprecher der Zivilluftfahrtbehörde des Jemen gab die Zahl der Insassen von Flug IY 626 mit 142 Passagieren und 11 Besatzungsmitgliedern an. Die Maschine, die bei einer Inspektion vor zwei Jahren in Frankreich wegen technischer Mängel aufgefallen war, verschwand bei schlechtem Wetter kurz nach Mitternacht wenige Minuten vor der geplanten Landung in der komorischen Hauptstadt Moroni von den Radarschirmen.

Es ist das zweite Airbus-Unglück innerhalb eines Monats: Am 1. Juni war ein A330 der Air France mit 228 Menschen an Bord auf dem Flug von Rio de Janeiro nach Paris aus ungeklärter Ursache in den Atlantik gestürzt. Der Airbus 310 kam aus der jemenitischen Hauptstadt Sanaa. Ein Teil der Passagiere war zunächst mit einem Airbus A330 von Paris über Marseille nach Sanaa geflogen. Dort stiegen sie in den 19 Jahre alten A310 um, der nach einer Zwischenlandung in Dschibuti um ein Uhr früh (MESZ) in Moroni landen sollte.

Unter den Passagieren sind nach offiziellen Angaben aus Paris 66 Franzosen. Jemenitische Quellen sprechen von 26 Franzosen, 54 Komorern, einem Kanadier und einem Palästinenser. Die unterschiedlichen Zahlen erklären sich vermutlich durch Doppelstaatsangehörigkeiten. Ein Teil der Passagiere mit komorischen Wurzeln kam aus der Pariser Vorstadt La Courneuve. Viele wollten zum Urlaub in die Heimat. In La Courneuve sollte am Abend in einer vor allem von Komorern besuchten Moschee ein muslimisches Gebet für die Angehörigen stattfinden. Zur Besatzung gehörten mehrere Jemeniten sowie Flugbegleiter von den Philippinen, aus Marokko und Indonesien.

Die Absturzursache blieb zunächst unklar. Nach Angaben des französischen Verkehrsstaatssekretärs Dominique Bussereau wies die Maschine bei einer Überprüfung in Frankreich 2007 zahlreiche Mängel auf. „Die Fluggesellschaft (Yemenia) stand nicht auf der schwarzen Liste, aber wir haben sie im Auge gehabt. Sie sollte demnächst von einem Sicherheitskomitee der EU überprüft werden“, sagte er dem Sender i-télé

Nach zunächst unbestätigten Informationen hatte das Flugzeug wegen schlechten Wetters vor dem Absturz ein Durchstart-Manöver eingeleitet. In dem Gebiet war es in der Nacht zum Dienstag sehr windig und regnerisch. Eine Augenzeugin beobachtete, wie die Maschine brennend ins Meer stürzte. „Sie sah Flammen, die aus dem Flugzeug kamen“, sagte der komorische Regierungssprecher Abdourahim Said Bacar. Die Absturzstelle des Flugzeugs sei rund 20 Kilometer nördlich der Insel Grande Comore ausgemacht worden. Dort sei auch ein Ölteppich auf dem Wasser zu sehen.

Derzeit suchen zahlreiche Schiffe nach den Opfern und Wrackteilen. Der nahe liegende Inselstaat Madagaskar beteiligt sich ebenfalls an der Suche. Frankreich schickte ein militärisches Transportflugzeug mit zwölf Tauchern, drei Ärzten und zwei Psychologen nach Moroni. Zwei französische Militärschiffe sind ebenfalls unterwegs und sollten am Mittwoch am Unfallort eintreffen. Auch Airbus sagte Unterstützung zu, ein Expertenteam sei bereits unterwegs zu den Komoren.

Der französische Präsident Nicolas Sarkozy zeigte sich bestürzt. Er habe die Armee gebeten, alles zu tun, um bei der Suche nach Passagieren und Bordpersonal zu helfen, teilte sein Sprecher mit. Die Organisation „SOS Voyage au Comores“, 2008 in Marseille von Bürgern der Komoren gegründet, um die „sozialen und finanziellen Bedingungen“ der Reisen in ihre Heimat zu verbessern, übte unterdessen scharfe Kritik an der Fluggesellschaft Yemenia. „Es mangelt vor allem an Sicherheit und an Achtung für die Passagiere“, sagte Mhoudine Jamal von der „SOS Voyage au Comores“ der dpa in Paris. „Wir fordern schon lange anständige Flüge.“
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Die Inselgruppe der Komoren liegt zwischen Mosambik und Madagaskar. Mit einer Fläche von knapp 1900 Quadratkilometern ist der tropische Inselstaat etwa halb so groß wie die spanische Ferieninsel Mallorca. Zur föderalen islamischen Republik gehören die Hauptinseln Grande Comore (komorisch Njazidja), Anjouan (Nzwani) und Mohéli (Mwali). Die vierte Insel, Mayotte, hatte gegen die Unabhängigkeit gestimmt und blieb französisch.

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Viele Schüler schummeln mit dem Handy in der Schule

Posted by newskopie - 29. Juni 2009

Jugendliche haben oft kein Unrechtsbewusstsein

Handy sind längst fester Bestandteil unseres Alltags. Das gilt längst auch für Kinder und Jugendliche. Laut einer aktuellen Studie missbraucht in den USA mehr als ein Drittel aller Schüler ihr Mobiltelefon, um in Prüfungen zu schummeln. Und viele davon haben laut der Umfrage dabei nicht einmal ein schlechtes Gewissen.

35 Prozent missbrauchen Handy

Wie die US-Non-Profit-Organisation Common Sense Media aktuell feststellt, missbrauchen in den Vereinigten Staaten inzwischen bereits rund 35 Prozent der Middle- und High-School-Schüler ihr Mobiltelefon. Als besonders alarmierend wertet die Organisation dabei den Umstand, dass beinahe ein Viertel der Schulkinder mit diesem Vorgehen keinerlei Probleme zu haben scheint und es nicht bewusst als Betrug empfindet.

Neue Möglichkeiten

„Das Problem des Schummelns ist keinesfalls neu. Durch moderne Kommunikationstechnologien haben sich aber den Schülern in dieser Hinsicht viele neue Möglichkeiten eröffnet“, sagt Josef Kraus, Präsident des Deutschen Lehrerverbandes (DL). Die Lehrerschaft sei sich dieser Möglichkeiten aber durchaus bewusst und habe bereits entsprechende Maßnahmen ergriffen, um Mogelversuche zu verhindern. „Handys sind bei Prüfungen generell nicht erlaubt und müssen bereits zu Beginn der betreffenden Unterrichtsstunde auf dem Lehrerpult abgegeben werden. Wer dennoch versucht zu schummeln, riskiert, die schlechteste mögliche Note zu bekommen“, so Kraus.

Ältere Methoden beliebter

n Anbetracht dieser strengen Regelung sei es nicht verwunderlich, dass solche Vergehen in Deutschland bislang eher selten vorkommen würden. „Angesichts des hohen Risikos ist die Bereitschaft zu schummeln bei den Schülern in der Regel eher gering. Was die verschiedenen Mogelarten betrifft, sind zudem die alten Methoden immer noch die beliebtesten“, erläutert Kraus.

Mangelndes Unrechtsbewusstsein

Laut der von Common Sense Media vorgelegten Untersuchung halten 41 Prozent der US-Schüler der siebenten bis zwölften Schulstufe das Speichern von bestimmten Notizen auf einem Handy, die im Fall einer Prüfung schnell eingesehen werden können, für ein „ernsthaftes Schummel-Vergehen“. Rund 23 Prozent sehen in einem entsprechenden Vorgehen aber keinen Grund für ein schlechtes Gewissen. Gleichzeitig gaben 45 Prozent der Befragten an, dass sie das Verschicken von Textnachrichten mit Prüfungsantworten eindeutig als Betrug empfinden würden. An die 20 Prozent haben in dieser Hinsicht keinerlei Bedenken. „Das mangelnde Unrechtsbewusstsein ist sicher ein Problem. Hier ist es aber auch Sache der Eltern, ihre Sprösslinge beim Erwerb eines Handys darüber aufzuklären, wofür sie es verwenden dürfen und wofür nicht“, sagt Kraus. (pte)

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Umfrage: Leser sehen iPhone als Sommerhit 2009

Posted by newskopie - 29. Juni 2009

Samsung i8910 und Nokia N97 auf Platz zwei und drei

Trotz der eher übersichtlichen Zahl an Verbesserungen steht das iPhone 3GS bei den Lesern von inside-handy.de hoch im Kurs: Ein knappes Drittel der 1374 Stimmen entfiel bei der Umfrage nach dem Smartphone-Sommerhit 2009 auf das Apple-Gerät. Samsung ist mit dem i8910 und 22,3 Prozent auf Platz zwei gelandet. Den dritten Rang belegt Nokia mit dem N97, für das sich 19,5 Prozent entschieden haben.

Großer Abstand

Mit weitem Abstand sind die anderen Modelle in der Umfrage auf den hinteren Plätzen gelandet. Palm liegt mit dem Pre und 5,5 Prozent auf Platz vier. Das Toshiba TG01 konnte 4,7 Prozent der Stimmen für sich gewinnen und liegt damit auf dem fünften Rang. Die beiden Android-Modelle Samsung i7500 und HTC Magic liegen mit rund vier Prozent abgeschlagen auf den letzten beiden Plätzen.

Aktuelle Umfrage: Kaufkriterien

In der aktuellen Umfrage stehen die Kaufkriterien der Leser im Mittelpunkt. Gibt beim Handykauf der Markenname, die Ausstattung, das Betriebssystem oder schlichtweg der Preis den Ausschlag?

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So können Kinder sicher chatten: Darauf sollten Sie achten

Posted by newskopie - 29. Juni 2009

Das Internet steht Kindern und Jugendlichen nicht nur zu Hause, sondern auch in der Schule, bei Freunden oder in Internetcafés zur Verfügung. Nicht immer ist daher ein Erwachsener dabei, wenn der Nachwuchs surft. Echte Gefahr droht durch Gewalt oder sexuellen Missbrauch. Lesen Sie hier, was Sie dagegen tun können.

Wie gefährlich Kontakte in Chatrooms wirklich sein können, zeigten immer wieder Fälle, in denen sich Minderjährige mit erwachsenen Chatfreunden treffen, die sie niemals vorher gesehen haben und von denen sie nichts wissen. Via Internet wird über den Chat ein Vertrauen aufgebaut, das gefährliche Folgen haben kann. Lassen Sie es niemals so weit kommen! Besprechen Sie mit Ihrem Kind ganz klare Verhaltensregeln, bevor es sich alleine in einem Chatroom bewegen darf. Dazu gehört auf jeden Fall:

-nicht in einen Chat Room gehen, der für Erwachsene ist,
– einen Chat mit Moderation wählen,
– niemals den richtigen Namen angeben,
– keine intimen Fragen beantworten,
– keine Namen von Freunden oder Bekannten angeben,
– niemals den Wohnort angeben,
– niemals die eigene Handynummer herausgeben,
– keine E-Mail-Adresse weitergeben, die Rückschlüsse auf den Namen zulässt,
– niemals auf den Vorschlag eines Treffens eingehen, ohne dies mit den Eltern besprochen zu haben,
– stets kritisch zu sein und nicht alles zu glauben, was da geschrieben wird.

Welcher Chatroom ist okay?
In den letzten Jahren sind viele Chatrooms geschlossen worden, zum Beispiel der von http://www.bravo.de, vermutlich weil sich dort ein Tummelplatz für Pädophile gebildet hatte. Als relativ sichere Chatrooms gilt die von der Universität Leipzig betriebene Plattform http://www.seitenstark.de, bei der Studenten so viele Beiträge wie möglich lesen, um unerwünschte Inhalte oder User herauszufiltern. Dieser Plattform haben sich viele andere Kinderseiten angeschlossen, die somit im Prinzip alle denselben Chatroom benutzen.

So sichern Sie bedenkliche Seiten
Damit die Überprüfung gelingt, sollten Sie einen Screenshot machen und sich Namen, Datum und Uhrzeit notieren. Und so gehts: „Alt“ und „Druck“ drücken, Word oder ein Bildbearbeitungsprogramm öffnen und dort durch „Strg“ und „V“ oder rechte Maustaste und „Einfügen“ den Screenshot einfügen. Nun kann er abgespeichert werden.

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So fördern Sie das Textverständnis Ihres Kindes

Posted by newskopie - 29. Juni 2009

Lesen ist für den schulischen und beruflichen Erfolg nahezu unerlässlich, das wissen alle Eltern. Dabei kann es anfangs sehr mühsam zugehen, denn die Freude und der Spaß am Lesen entfalten sich ja erst, wenn das Textverständnis bereits ganz ordentlich klappt. Behalten Sie also die Nerven und probieren Sie hartnäckig eine Reihe von Übungsmöglichkeiten aus.

1. Bewegungsgeschichten
Eine lustige Möglichkeit Texte zu lesen und das Gelesene umzusetzen sind Bewegungs- oder Lügengeschichten. Bei der folgenden Bewegungsgeschichte „Kinder sind eben so“, die sich an Leseanfänger in der 2. Klasse richtet, soll Ihr Kind im Wechsel mit Ihnen oder einem anderen Kind den Text laut vorlesen und nach jeder Zeile die Bewegung ausführen, die es vorgelesen hat. Nach der ersten Zeile soll Ihr Kind auf seine Nase zeigen usw. Schön ist es, wenn entweder ein Schiedsrichter, oder die gerade nicht lesende Person, Fehler entdeckt und lustige „Strafpunkte“ verteilt. Das könnte zum Beispiel sein, die nicht ausgeführte Bewegung 5 x machen zu müssen.

Kinder sind eben so (Bewegungsgeschichte ab Klasse 2)
Lukas zeigt auf seine große Nase.
Nina hüpft auf einem Bein.
Simon hebt den linken Arm
Ali steht auf seinen langen Beinen.
Maria bewegt den rechten Fuß.
Reiner tanzt im Zimmer herum.
Sara hebt ein Buch hoch.
Balduin blinzelt mit den Augen.

2. Wie wäre es mal mit Wer-wird-Lese-Millionär?
Das Quiz Fieber ist ja noch lange nicht vorbei und vielleicht hat auch Ihr Kind schon die eine oder andere Sendung mit Ihnen gemeinsam angesehen? Dann kennt es wahrscheinlich auch Multiple-Choice Fragen und kann sich vielleicht für diese Form der Verständnisabfrage begeistern. Machen Sie einfach ein Quiz aus dem nächsten Text oder Buch, das Ihr Kind liest. Ein wenig Mühe gehört dazu, aber die Begeisterung Ihres Kindes wird es Ihnen sicher danken. Lesen Sie selber die Geschichte aufmerksam durch, vielleicht wenn Ihr Kind schon im Bett liegt, und formulieren Sie zehn bis 15 Fragen zum Inhalt. Zu jeder Frage stellen Sie 4 Antworten zur Auswahl. Das kann so aussehen:

a) Welche Farbe hat das Trikot von Tim, als er zu seinem wichtigen Fußballspiel aufbricht?
1. rot
2. grün-weiß gestreift
3. gelb mit braunem Saum
4. lila

b) Mit welcher Blumensorte überrascht Kim ihre Oma zum Geburtstag?
1. rote Rosen
2. orange Dalien
3. gelbe Sonnenblumen
4. weiße Lilien

Je genauer Ihr Kind das Buch gelesen hat, desto leichter wird es die einzelnen Fragen beantworten können. Nachschlagen ist natürlich auch erlaubt, denn damit wird ja wieder das Lesen angeregt. Sind die Fragen weitgehend richtig beantwortet, muss natürlich auch eine Belohnung her. Wie wäre es denn da beispielsweise mit einem neuen Buch?

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Handy-Hersteller einigen sich auf einheitliche Ladegeräte – ab dem Jahr 2010

Posted by newskopie - 29. Juni 2009

Einheitliche Handy-Lader kommen

Führende Handy-Hersteller haben sich auf einen einheitlichen Standard für Ladegeräte geeinigt. Die erste Generation der neuen Mobiltelefone, die nicht mehr nur mit einem bestimmtem Netzteil aufgeladen werden können, solle von 2010 an erhältlich sein, teilte die EU-Kommission am Montag in Brüssel mit.

Damit brauchen Handy-Nutzer nicht jedes Mal ein neues Ladekabel, wenn sie von einem Handy-Hersteller zu einem anderen wechseln. Die Ladegeräte sollen auf der Grundlage eines sogenannten Micro-USB-Steckers vereinheitlicht werden. Die Vereinbarung wurde unter anderem von den Unternehmen Apple, LG, Motorola, Nokia, Samsung, Sony Ericsson und Texas Instruments unterzeichnet.

Dass die meisten Ladegeräte und Mobiltelefone nicht zusammen funktionieren, sei ein großer Nachteil für die Benutzer und führe zu überflüssigem Müll, sagte EU-Industriekommissar Günter Verheugen nach Kommissionsangaben. „Ich freue mich sehr, dass die Industrie eine Einigung erzielt hat, die den Verbrauchern das Leben sehr viel leichter machen wird“, sagte Verheugen. Er sei sehr froh, dass die Industrie eine eigene Lösung gefunden habe und keine gesetzliche Regelung der EU mehr nötig sei. Die EU-Kommission hatte den Handy- Herstellern mit einer Regulierung gedroht, sollte kein einheitlicher Netzteil-Standard geschaffen werden.

Durch alte Netzteile entstünden derzeit mehrere Tausend Tonnen Abfall pro Jahr. Die Branche schätzt, dass nun die Zahl der produzierten Ladegeräte halbiert werden könnte. Außerdem sollen die neuen Netzteile weniger Strom verbrauchen.

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Windows7 für 50 Euro bei Microsoft bestellbar – auch als Paket mit neuem PC

Posted by newskopie - 27. Juni 2009

Windows7 billiger für Schnellentschlossene

Noch vor dem Erscheinungstermin von Windows7 können deutsche Kunden das neue Betriebssystem von Microsoft zu einem günstigen Preis vorbestellen.

Ab 15. Juli startet ein vierwöchiges Vorverkaufsangebot für das Software-Paket in der Variante „Home Premium E“ für knapp 50 Euro, teilte der Konzern am Mittwoch mit. Ausgeliefert wird Windows7 dann am 22. Oktober. Wer die Frist verpasst, kann noch bis Ende Dezember die „Home Premium E“ für 120 Euro ordern. Die „Professional E“-Variante kostet 285 Euro, für „Ultimate E“ will Microsoft knapp 300 Euro kassieren. Diese beiden Editionen sind nicht verbilligt vorab zu haben. Windows7-„Starter“ ist nur vorinstalliert auf kleinen Notebooks verfügbar, „Enterprise“ ausschließlich für Unternehmen.

Wer einen neuen Computer mit Windows Vista „Home Premium“, „Business“ oder „Ultimate“ kauft, erhält eine entsprechende Version von Windows7 ab 22. Oktober kostenfrei. Dabei fallen lediglich Bearbeitungsgebühren an, deren Höhe noch offen sind. Ab Freitag (26. Juni) führen verschiedene Händler in Deutschland diese PCs mit dem Gratis-Bezugsrecht. Maximal 25 Rechner pro Person oder Firma werden abgegeben, das Programm läuft erst Ende Januar 2010 aus.

In der EU wird Windows7 zunächst ohne vorinstalliertem Browser Internet Explorer ausgeliefert, um Sanktionsmaßnahmen der Europäischen Kommission aus dem Weg zu gehen. Alle Informationen zu dem neuen Betriebssystem erhalten Sie an dieser Stelle kompakt. Für Microsoft ist der Erfolg des Apple-Konkurrenten „Snow Leopard“ sehr wichtig. Vista war wirtschaftlich gefloppt und konnte sich trotz unbestreitbarer technischer Vorteile gegen den Vorgänger Windows XP nicht durchsetzen. Insgesamt hängen rund 60 Milliarden US-Dollar Umsatz an Windows für den Software-Riesen aus Redmond – rund ein Drittel des gesamten Umsatzes.

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HDMI: So funktioniert das digitale Kabelformat

Posted by newskopie - 27. Juni 2009

HDMI: So funktioniert das digitale Kabelformat
Das Ende des Kabelsalates

Im Zuge des hochauflösenden Fernsehens wurde eine neue Schnittstelle etabliert: HDMI. Sie erlaubt die Übertragung von Bild und Ton in bester Qualität, und das in einem Kabel. Was hinter HDMI steckt, haben wir für Sie zusammengestellt.

High Definition Multimedia Interface (kurz HDMI) ist eine ab Mitte 2003 entwickelte Schnittstelle für die volldigitale Übertragung von Audio- und Videodaten in der Unterhaltungselektronik. Dank der digitalen Übertragung von Bild und Ton erreicht HDMI eine hohe Qualität. Zudem bietet HDMI ein zusammenhängendes Kopierschutz-Konzept. Die Schnittstelle ist äußerst flexibel und kann neben der Übertragung der Bild- und Tonsignale auch Steuersignale übergeben. Das heißt, angeschlossene Komponenten kommunizieren über HDMI. Ein einfaches Beispiel dafür ist, dass beim Einschalten des Blu-ray-Players automatisch das TV-Gerät in Betrieb geht.

Der erste Hersteller, der Ende 2003 HDMI-fähige Komponenten auf den Markt brachte, war Pioneer mit den DVD-Playern Pioneer DV-668 AV und Pioneer DV-868 AVi, dem DVD-Recorder Pioneer DVR-920 H-S sowie den Plasma-Fernsehern Pioneer PDP-434 HDE und Pioneer PDP-504 HDE. Mit den heutigen Geräten ist die HDMI-Schnittstelle bei Weitem noch nicht ausgereizt. Die Schnittstelle wird ständig weiterentwickelt, jeder Hersteller arbeitet daran, die Featureliste zu erweitern. Momentan steht man bei Version 1.3. Allerdings sagt die Versionsnummer bei einem Gerät nicht aus, welche Features es besitzt. HDMI 1.3 muss nur die Pflichtfeatures von HDMI 1.0 anbieten.

Warum HDMI?

HDMI ist eine Weiterentwicklung der DVI-Schnittstelle (Digital Visual Interface), die zunächst in der Computerbranche verwendet wurde. Diese reine digitale Schnittstelle merzte die Unwegsamkeiten der Analog-Digital- und Digital-Analog-Wandlung aus. Sie brachte einen erheblichen Qualitätssprung. Schon bald zog dieser digitale Signalweg in die Unterhaltungselektronik ein. Die Filmindustrie war aber davon nicht begeistert, da auf dem digitalen Weg Kopien verlustfrei angefertigt werden konnten.

Erst als HDMI mit dem Kopierschutz HDCP entwickelt wurde, war der Weg für eine große Verbreitung frei. Denn in jedem auf dem Markt befindlichen HDMI-fähigen Gerät kommt dieser Kopierschutz zum Einsatz. Im Gegensatz zu DVI überträgt HDMI sowohl digitale Videodaten (Bilddaten) als auch digitale Audiodaten. Und das alles in einem integrierten Kabel mit 19-poligem Miniatur-Stecker.

Fernsteuerung dank HDMI

Von Vorteil bei der HDMI-Technologie ist die Möglichkeit der Fernbedienung. Unterstützt wird das CEC-Protokoll (Consumer Electronics Control). Mit diesem Standard ist es möglich, bis zu zehn über HDMI-Kabel verbundene Komponenten mit lediglich einer Fernbedienung und nur einer Infrarot-Strecke zu steuern. Mit HDMI wurden flexible Steuerungsmöglichkeiten durch bidirektionale Daten-Übertragung realisiert. Allerdings bezeichnen viele Hersteller dieses Protokoll nicht als CEC, sondern nutzen einen eigenen Marken-beziehungsweise Produkt-bezogenen Namen. Toshiba und JVC bleiben bei der Bezeichnung „CEC“.

Panasonic wählte den Titel „VIERA-Link“, Sony nennt es „Bravia-Sync“, LG geht mit „SIMPLINK“ ins Rennen und Samsung bezeichnet es als „Anynet+“. Die Consumer Electronics Control von HDMI definiert zurzeit 16 Grundbefehle, die zur Steuerung und zum Informationsaustausch von Geräten dienen. Jeder Befehl besitzt wiederum einige Parameter und Unterbefehle. Insgesamt sind es viele Hundert verschiedene Mitteilungen, auf die ein HDMI-Gerät reagieren kann und die es aussenden darf. Das macht CEC sehr flexibel, jedoch ist es auch für Hersteller äußerst komplex einzubauen.

Die Bildübertragung von HDMI ist sehr variabel und lehnt sich an Timings der analogen Videotechnik an – mit Daten- und Austastlückenphasen. Grundsätzlich lassen sich alle Bildformate bis zu einer maximalen Pixelrate übermitteln. Bereits neun Formate gelten in der Spezifikation als „primär zu unterstützen“, weitere 28 werden als „sekundär wichtig“ empfohlen. Dabei reicht die Palette von 640 x 480i60 (NTSC-Auflösung bei 60 Hertz interlaced) bis 1920 x 1080p60. Das für Blu-ray-Freunde so wichtige 1080p24 ist dabei sekundär, genauso wie überaus interessante Kombinationen à la 1440 x 576i200.

HDMI unterstützt die Farbdefinitionen RGB 444, YCC 444 und YCC 422. Letztere spart durch geringere Farbschärfe Bitrate, die in höhere Quantisierung (12 Bit statt 8 Bit pro Pixel) investiert wird. Neue Geräte können durch Deep Color für alle Farbmodelle 10 oder 12 Bit auflösen. Dank HDMI 1.3 wird nun eine höhere Farbtiefe unterstützt. Von bisher 24 Bit wird die übertragbare Farbtiefe auf 30 Bit, 36 Bit oder sogar 48 Bit gesteigert, jeweils für RGB oder YUV (Componente). Die verbesserte Farbtiefe hat folgende Vorteile:

* Die Fähigkeit von HD-Displays, Milliarden von Farben darzustellen, wird nun durch das Übertragungsprotokoll von HDMI unterstützt.
* Deep Color sorgt für sanfte Farbübergänge und feine Farbabstufungen und hilft, störende Farbsäume (Doppelkonturen an Flächenrändern und Säume in Farbverläufen) zu vermeiden.
* Erheblich größere Kontrastspannen werden möglich.
* Die Anzahl der Graustufen (Farbabstufungen zwischen Schwarz und Weiß) wird vervielfacht. Schon bei einer 30-Bit-Farbtiefe können mindestens viermal mehr Graustufen dargestellt werden. Die typische Verbesserung wird voraussichtlich bei der achtfachen Graustufendarstellung liegen – verglichen mit der 24-Bit-Farbtiefe beim bisherigen HDMI 1.2.

Zusätzlich ist der Farbraum vergrößert. HDMI 1.3 beseitigt im Prinzip alle bisherigen Begrenzungen in der Farbdarstellung. Das menschliche Auge ist in der Lage, ein wesentlich größeres Farbspektrum zu sehen, als dies bisher in Videobildern darstellbar war. Konventionelles RGB kann nur einen Ausschnitt des tatsächlich sichtbaren Spektrums wiedergeben. HDMI 1.3 unterstützt das Nachfolgeformat xvYCC (Extended YCC Colorimetry for Video Applications), das die gesamte Skala der vom menschlichen Auge wahrnehmbaren Farben abbilden kann. Vorteile dabei:

* Der xvYCC-Farbraum vergrößert die von HD-Signalen darstellbaren Farben um das 1,8-fache.
* Farbübergänge und Farbverläufe werden exakter wiedergegeben.
* Die Farben selbst werden natürlicher und lebendiger dargestellt.

Welche Tonformate?

Digitalton wird bei HDMI in Bildpausen übertragen, die früher bei analoger Bildtechnik für die Austastung genutzt wurden (Strahlrücklauf). Angefangen hat der HDMI-Ton als Stereo-PCM-Signal, danach wurde er um alle Tonformate erweitert, die über den klassischen Digitalausgang S/P-DIF verfügbar waren, zum Beispiel Dolby Digital und dts. Nach Definition eines Kopierschutzes konnten auch DVD-Audio und mehrkanalige SACD-Töne übermittelt werden.

Unkomprimierter PCM-Ton funktioniert mittlerweile in acht Kanälen mit 96 kHz/24 Bit (zwei mit 192 kHz/24 Bit). Als letzter Coup des HDMI-Konsortiums wurden die HD-Tonformate der Blu-ray, also Dolby Digital Plus, Dolby TrueHD, dts-HD High Resolution und dts-HD Master Audio in die Spezifikation HDMI 1.3 übernommen.

Welche Kabel?

Bei der Entwicklung des HDMI-Standards wurde eine maximale Kabellänge von 15 Metern zugrunde gelegt. Bei größeren Kabellängen kann eine vollständige Funktionsfähigkeit nicht hinreichend gewährleistet werden. Längere Kabel müssen bessere Hochfrequenz-Eigenschaften aufweisen, um eine fehlerfreie Datenrückgewinnung zu sichern.

Um die Datenübertragungsrate für HDMI 1.3 zu steigern, sind zwei Kabelkategorien mit unterschiedlichen Hochfrequenz-Eigenschaften definiert worden. Ein Kategorie-1-Kabel kann Pixelraten bis 74,25 MHz und ein Kategorie-2-Kabel kann Pixelraten bis zu 340 MHz übertragen.

Bei HDMI 1.3 sind Kabeleigenschaften wie Dämpfung, Signallaufzeitdifferenzen und Übersprechen exakt definiert. Um der unvermeidbaren Kabeldämpfung entgegenzuwirken, ist bei HDMI 1.3 für Pixelraten über 165 MHz empfängerseitig ein Kabel-Equalizer vorgesehen.

Neue HDMI-1.3-fähige Kabel sollen mit einer neuen Kategorie-Bezeichnung spezifiziert werden. Wer also mit dem Gedanken spielt, sich in Zukunft einen Bluray-Player zuzulegen, der sollte beim Kauf eines HDMI-Kabels schon heute auf das Prädikat „High-Speed“ achten.

Praxis-Tipps

* Benutzen Sie möglichst kurze Kabel.
* Die besten Kabel unterstützen die höchsten Frequenzen und werden „High- Speed HDMI“ genannt.
* HDMI-Verstärker in der Mitte einer sehr langen Leitung verbessern die Übertragung.
* Deep Color (30 oder 36 Bit Farbtiefe) erzeugt homogenere Farbübergänge, benötigt aber höhere Frequenzen und ist dadurch anfälliger.
* CEC ist in fast allen Geräten ab Fabrik ausgeschaltet. Zur Interaktion der Geräte unbedingt aktivieren.
* Für optimalen Klang müssen HDMI-Einstellungen in Player und Verstärker oft geändert werden.
* Je älter ein Gerät ist, desto mehr Probleme kann es beim Informationsaustausch untereinander geben.
* Kopierschutzschlüssel werden über die DDC-Leitung massebezogen übertragen. Manchmal kann es helfen, den Netzstecker einzelner Geräte umzudrehen, um Massepotenziale zu verändern.
* Geräte mit der neuesten Bild-Technologie tragen die Logos „Deep Color“ und „xv.Color“.

HDCP 1.1

High-bandwidth Digital Content Protection (HDCP) wurde von Intel im Jahre 2003 entwickelt. Es dient als Verschlüsselungssystem für die Schnittstellen DVI und HDMI zur geschützten Übertragung von Audio- und Videodaten. HDCP verhindert das Abgreifen des Videound Audiomaterials innerhalb der Verbindung zwischen Sender und Empfänger. Fordert das abspielende Gerät (z. B. SAT-Receiver oder Blu-ray-Player) eine HDCP-Verbindung, muss die wiedergebende Komponente (z. B. TV-Gerät oder Beamer) ebenfalls HDCP unterstützen, um das Video darstellen zu können.

Falls die wiedergebende Komponente HDCP nicht unterstützt oder keine digitale Verbindung besteht, kann die Wiedergabe eingeschränkt (zum Beispiel mit geringer Auflösung) oder ganz unterbunden werden. Die Forderung nach HDCP- Verschlüsselung wird nicht vom abspielenden Gerät selbst erhoben, sondern diesem vom wiederzugebenden Medium respektive den wiederzugebenden Inhalten mitgeteilt.

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EU-Kommission leitet Verfahren gegen Bundesnetzagentur ein

Posted by newskopie - 27. Juni 2009

Reding: „Deutschland unterläuft Transparenzregeln“

Nach monatelangem Streit mit der Bundesnetzagentur über die Terminierungsentgelte hat die EU-Kommission ihre Drohung wahrgemacht und ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland eingeleitet. Konkret geht es um einen Teil der Mobilfunk-Netzentgelte, die die Bundesnetzagentur geheim gehalten und ohne vorherige Konsultation der Kommission oder anderer nationaler Behörden festgelegt hat.

Konsulatationspflicht

Regulierungsentscheidungen zu Mobilfunk-Entgelten wirkten sich auch auf Unternehmen in anderen EU-Mitgliedsstaaten aus, erklärt Viviane Reding, EU-Kommissarin für Telekommunikation. „Deshalb sind die nationalen Regulierungsbehörden in der EU rechtlich verpflichtet, bei solchen Entscheidungen die Regulierer der anderen Mitgliedstaaten und die Europäische Kommission zu konsultieren“, so Reding weiter.

„Einmaliger Fall“

Wie die Brüsseler Behörde mitteilte, unterscheiden sich sowohl Entgelte als auch die Methoden zu ihrer Festsetzung innerhalb der EU teils erheblich. Allein aus diesem Grund lege man besonderen Wert auf eine bessere Abstimmung. „Dieser Mangel an Transparenz ist ein bislang einmaliger Fall bei der Anwendung des EU-Telekommunikationsrechts in den 27 EU-Mitgliedstaaten“, kritisierte die Kommissarin. Und tatsächlich hat sich die Bundesnetzagentur als einzige aller nationalen Telekom-Behörden in der EU einen solchen Vorstoß geleistet.

Hintergrund

Zwar hatte die Bundesnetzagentur Ende März eine deutliche Absenkung der Zustellungsentgelte zwischen den deutschen Mobilfunkanbietern beschlossen – für T-Mobile und Vodafone sanken die Gebühren damit um rund 16 Prozent, O2 und E-Plus profitierte gar mit 19 Prozent. Aber weder die Kommission noch andere nationale Behörden hätten die Chance gehabt, sich zu diesem Vorgehen zu äußern, so die Behörde.

Es droht eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof

Zwei Monate hat die Bundesregierung nun Zeit für eine Stellungnahme. Sollte diese nicht zur Zufriedenheit der EU-Kommission ausfallen, wird wohl die zweite Stufe des Verfahrens mit einer neuerlichen Frist eingeleitet. Reagiert Deutschland dann immer noch nicht, droht eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof – Strafgelder drohen erst nach Ende des zweiten Verfahrens.

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iPhone-Steuerung für die Apple TV-Box

Posted by newskopie - 27. Juni 2009

Set-Top-Box kann jetzt mit den Fingern via iPhone bedient werden

Mit dem neuen Software-Update für das Apple TV kann die Set-Top-Box jetzt auch über den iPhone-Touchscreen ferngesteuert werden. Nötig ist dafür die Fernbedienungs-Applikation Remote in der Version 1.3 für das OS 3.0-Betriebssystem, die gratis im App Store erhältlich ist.

„Blinde“ Steuerung über den Touchscreen

Das Menü von Apples Multimedia-Box Apple TV kann nach dem Update mit dem gewohnten Ziehen und Klicken auf dem iPhone- oder iPod Touch-Display bedient werden. Auf dem Touchscreen selbst wird das Menü jedoch nicht angezeigt; die Steuerung erfolgt per Kontrolle auf dem TV-Bildschirm. Um das Apple TV via iPhone fernsteuern zu können, muss zunächst im App Store das Update der Remote-Software heruntergeladen werden.

Weitere neue Funktionen

Verbessert wurde mit der Software-Version 2.4 auch die Suchfunktion im Fotodienst Flickr. Filme, Shows und Podcasts können außerdem nun nach Kategorien sortiert werden. Für Videos wurde mit dem Update eine Funktion zum Vor- und Zurückspulen integriert.

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