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Archive for Juli 2009

Rätselraten um Patentantrag: Nokia führt C-Serie ein

Posted by newskopie - 20. Juli 2009

Rätselraten um Patentantrag: Nokia führt C-Serie ein

Spekulationen um neue Modellreihe schießen ins Kraut

Bislang hatte Nokia seine Handys in drei Markenkategorien eingeteilt: Die E-Serie für Business-Phones, die N-Serie für Multimedia-Entertainment-Handys und die Geräteserien, die mit vierstelligen Zahlen bezeichnet sind. Nach Informationen des finnischen Mobilfunkportals puhelinvertailu.com hat sich der Mobilfunkriese jetzt beim finnischen Patentamt den Markennamen „Cseries“ eintragen lassen.

Patentantrag schon im April

Die Modellbezeichnung hat Nokia dem von puhelinvertailu.com veröffentlichten Formular zufolge bereits Mitte April registrieren lassen. Es gibt noch keine Informationen, um was es sich bei der anscheinend geplanten neuen C-Serie handelt. In diversen Blogs wird spekuliert, es könnte die Bezeichnung für Nokias mobile Linux/Maemo-Geräte werden, die im Spätsommer oder Herbst herauskommen sollen.

Rätselraten um die C-Serie

Die Finnen legen traditionell Wert darauf, dass ihre Geräte nicht als Smartphones, sondern als mobile Computer bezeichnet werden. Das „C“ könnte für „Computer“ stehen, was nach den Gerüchten um Note- oder Netbooks aus Espoo neue Nahrung geben würde. Details kann man wohl erst auf der Nokia World 2009 Anfang September erwarten.

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Quelle-Konzern: Besitzerin lebt von 600 Euro im Monat

Posted by newskopie - 19. Juli 2009

Madeleine Schickedanz, die Erbin des Quelle-Konzerns befürchtet nach eigenen Angaben ihren Bankrott, wenn der Mutterkonzern Arcandor Pleite gehen sollte, da sie mit ihrem gesamten Privatvermögen haftet.

Sie und ihre Familie leben derzeit von 600 Euro im Monat, versorgen sich mit Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten und gehen im Discounter einkaufen. Sie bekäme im schlimmsten Fall nicht einmal Rente.

Rückwirkend macht sie sich zum Vorwurf, dass sie nicht rechtzeitig die Neuen Medien, wie beispielsweise den Internetversandhandel genutzt hat und sich nicht um eine zeitgemäße Gestaltung der Kaufhäuser gekümmert habe.

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Grenzen setzen: Wie Sie Konsequenzen gegenüber Ihrem Kind klar formulieren

Posted by newskopie - 19. Juli 2009

Grenzen setzen: Wie Sie Konsequenzen gegenüber Ihrem Kind klar formulieren
Weil die Welt für ein Kind voller Neuheiten und Geheimnisse steckt, unüberschaubar und grenzenlos erscheint braucht es Grenzen, um sich zu Recht zu finden. Eine Grenze bedeutet Orientierung in der Vielfalt der Möglichkeiten. Natürlich kann ein Kind um sechs, um acht oder aber erst um zehn schlafen gehen. Sich selbst überlassen würde es wohl alle Möglichkeiten ausschöpfen, nur um letztlich festzustellen, dass Schlafmangel für den Schulerfolg kaum förderlich ist. Eltern möchten, ihr Kind fit für das Leben machen und dazu gehört auch, die Vermittlung bestimmter Regeln, Grenzen und Werte.

Was bedeutet das für schulische Anpassungsleistungen?
Deutliche Grenzen und klare Sanktionen helfen dabei, den Anforderungen der Schule gerecht zu werden. Wie diese Grenzen in 3 typischen Alltagssituationen aussehen können und wie Sie sie gegenüber Ihrem Kind klar und eindeutig formulieren, verraten Ihnen die folgenden Beispiele:

1. Erwartung: pünktlich aufstehen bzw. nicht wieder einschlafen

Forderung an Ihr Kind:
„Steh bitte auf, wenn du geweckt wirst und gehe ins Bad.“

Konsequenz bei Nichteinhalten:
„Wenn du sofort wieder einschläfst, musst du abends (wie viel) früher ins Bett.“

2. Erwartung: Hausaufgaben erledigen

Forderung an Ihr Kind:
„Täglich von zwei bis drei ist Hausaufgabenzeit, da kannst du dich nicht verabreden.“

Konsequenz bei Nichteinhalten:
„Wenn du die Zeit nicht einhältst, kannst du nachmittags vorerst gar nicht mehr weggehen.“

3. Erwartung: Schreibtisch aufräumen

Forderung an Ihr Kind:
„Nach den Hausaufgaben räumst du bitte deine Schulsachen weg.“

Konsequenz bei Nichteinhalten:
„Wenn der Schreibtisch chaotisch aussieht, räumen wir ihn zusammen auf. Dann können wir aber nicht auch noch Federball spielen.“

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Diese 3 Spiele fördern den Wortschatz Ihres Kindes

Posted by newskopie - 19. Juli 2009

Diese 3 Spiele fördern den Wortschatz Ihres Kindes
Die wichtigste Bedingung für die Entwicklung der Sprache ist die zwischenmenschliche Beziehung. Die Sprachentwicklung wird ganz automatisch dadurch gefördert, dass Eltern ihrem Kind liebevoll und wohlwollend begegnen, es als eigenständige Persönlichkeit akzeptieren und seinen Fragen gegenüber stets aufgeschlossen sind. Neue Wörter und Begriffe werden so ganz automatisch positiv besetzt und in der Folge auch angewendet. Mit den folgenden 3 Spielen erweitern Sie die Sprachkompetenzen Ihres Kindes.

1. Fünf Wörter – Einsatz!
Bei diesem Spiel werden fünf verschiedene Wörter gesammelt, die jeder Mitspieler in einen sinnvollen Satz verwandeln soll. Die Wörter könnten zum Beispiel sein: Hund – lachen –Eis – Strand – Schnee. Daraus können nun ganz unterschiedliche Sätze gebildet werden. Wer dies als erster schafft, bekommt einen Siegpunkt. Hier bietet sich an: Ein Hund sitzt am Strand und lacht, weil er gedacht hat, sein Eis bestände aus Schnee. Die fünf Begriffe kommen so zu Stande, dass jedes mitspielende Kind einen oder zwei nennt. Es können auch viele verschiedene Wörter auf kleine Kärtchen geschrieben werden, die in einem Hut gesammelt werden. Der Reihe nach zieht dann jedes Kind einmal fünf (oder auch mehr) zu verwendende Begriffe.

2. Wortketten
Bei diesem zusammengesetzten Nomen geht es darum, drei um jeweils mit dem letzten Wortteil ein neues zu bilden. Wer nicht mehr weiterkommt hat verloren: Netzteil – Teilhabe – Habenichts – Nichtstun – Tunichtgut – Gut…… Je nach Absprache sind auch Fantasiewörter erlaubt, wenn sie lustig genug sind.

3. Ergänze meine Geschichte
Dieses Spiel lieben besonders kreative Kinder, denen es einen riesigen Spaß macht, eine Geschichte weiter zu entwickeln. Jeder Mitspieler denkt sich einen Satz aus, denn der nächste dann mit einem neuen Satz fortsetzen muss. Dabei ergibt sich meistens eine ganz fantasievolle, lustige oder sehr skurrile Geschichte.
a) Es war spät am Abend, als Peter den Fernseher ausmachte.
b) Seine Eltern durften nicht wissen, dass er solange geguckt hatte.
c) Also war Peter ganz leise.
d) Er schlich im Dunklen zum Fernseher und drückte den Aus-Schalter.
e) Doch nichts passierte.
usw.

Variante 1:
Jeder neue Satz muss mit dem letzten Wort des vorherigen beginnen.
Variante 2:
Hier geht es nicht um eine ganze Geschichte, sondern um einen Satz. Jeder Spieler hängt nur jeweils ein Wort an das des vorherigen an. Wer als erster den Satz nicht mehr weiterbilden kann, hat verloren.

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Nettes aus dem Kindermund

Posted by newskopie - 19. Juli 2009

Nettes aus dem Kindermund
Vergnüglich geht es jetzt mit den Stilblüten weiter.

Vollwert-Spielzeug
Unser Sohn Thomas (4 Jahre) ist ganz vertieft in die Lektüre eines Spielzeugkataloges. Plötzlich dreht er sich zu mir, zeigt auf eine Abbildung und sagt „Schau Mama, das sind die zwei aus der Vollkornstraße!“ Gemeint waren „Ernie und Bert aus der Sesamstraße“. (von Dagmar Koschorz-Raab)

Hund mit Halsweh
Wir haben gemeinsam Urlaub mit den Großeltern gemacht und Valentin (damals 3 Jahre) beobachtet am Morgen die Oma, wie sie gurgelt, weil sie Halsweh hat. Am Nachmittag mache ich mit ihm einen Spaziergang und uns kommt ein Hund entgegen, der plötzlich zu knurren anfängt. Meint Valentin ängstlich: „Mama, der Hund gurgelt!“ (von Claudia)

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Was Kinder in Mietshäusern dürfen

Posted by newskopie - 19. Juli 2009

Was Kinder in Mietshäusern dürfen
Die folgenden Punkte entstammen rechtskräftigen Urteilen der letzten Jahre:

Fußgetrappel und Trampolin in der Wohnung?
Kinder dürfen toben, sogar in der Mittagszeit! Wer Kinderlärm als lästig empfindet, hat eine falsche Einstellung zu Kindern, urteilte das Oberlandesgericht Koblenz (AZ 11 A 1288/85) Eine Ausnahme allerdings gibt es: Fußballspielen und Rennen in der Wohnung oder häufiges wildes Toben mit Spielkameraden, die nicht im Haus wohnen.

Nachwuchs – auf dass die Wohnung voll werde!
Ein Baby ist kein Kündigungsgrund, nicht einmal dann, wenn die Eltern im Mietvertrag unterschrieben haben, dass sie keine Kinder wollen. Eine solche Klausel ist ohnehin unwirksam und der künftige Vermieter darf bei der Frage nach der Familienplanung auch ruhigen Gewissens angeflunkert werden.

Und jede Nacht Babygeschrei….
Mit Babygeschrei müssen sich die Nachbarn abfinden. Babys schreien nun mal gelegentlich – aber das heißt noch lange nicht, dass sie stundenlang herumgetragen werden sollen. In heißen Sommernächten dürfen die Eltern sogar trotz des Geschreis ein Fenster öffnen, meinen Kasseler Richter (AG Kassel, AZ 872 C 855/91). Allerdings dürfen die Eltern das Kind nicht absichtlich lange schreien lassen – womöglich, um die Nachbarn zu ärgern. Aber wer würde so etwas schon machen!

Blockflöte, Klavier, Gitarre?
Auch wenn die Kinder dem Babyalter entwachsen sind, können sie manchmal ganz schön laut werden: Kinder dürfen zwei Stunden täglich musizieren – allerdings nicht in der Mittagszeit zwischen 12 und 15 Uhr und auch nicht nachts von 22 bis 7 Uhr. Diese Nachtruhe muss eingehalten werden, das gilt auch für andere laute Aktivitäten wie Feiern oder Musik hören. Die große Ausnahme zur musikalischen Erziehung des Nachwuchses bildet das Schlagzeug. Hier kann die Spielzeit im Mietshaus noch weiter beschränkt werden, so Nürnberger Richter (LG Nürnberg-Fürth AZ WM 92, 253).

Der Kinderwagen im Flur?
Die Sportkarre oder der Buggy im Hausflur ist erlaubt, vorausgesetzt, andere Abstellmöglichkeiten wie Fahrradkeller fehlen oder sind schwer erreichbar. Einer jungen Mutter ist schließlich nicht zuzumuten, erst das Kleinkind und dann noch den Kinderwagen drei Etagen hoch zu schleppen. Ist ein Fahrstuhl da, muss der Wagen mit auf den Etagenflur genommen werden. Ausnahme: Mitbewohner werden erheblich belästigt, weil der Flur zu eng ist (AG Charlottenburg AZ 16 C 762/83 A).

„Spielen auf dem Rasen verboten“ …wirklich?
Nein, Kinder dürfen trotz eines Verbotsschildes auf dem Gras spielen, denn Kinderspiel zählt mehr als makelloser Rasen, so das Oberlandesgericht Frankfurt (AZ 20 W362/90). Auch im Innen- oder Garagenhof dürfen Kinder spielen – es sei denn, sie sind schon alt genug, um allein auf einen Spiel- oder Bolzplatz zu gehen und ein solcher Platz befindet sich in der Nähe.

Schaukel, Sandkasten und Planschbecken?
Wer mit der Wohnung ein Stück Garten mitgemietet hat, darf Spielgeräte wie Schaukel und Sandkasten aufstellen, auch wenn Mitmieter und Vermieter protestieren, meint das Oberlandesgericht Düsseldorf (AZ 3 Wx 261/89). Sollte die Schaukel allerdings mit Beton im Untergrund verankert werden, bedarf das ausdrücklich der Genehmigung des Vermieters.
(Quelle: Sabine Hense-Ferch auf kidnet.de)

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Facebooks stille Experimente mit virtueller Währung "Facebook Credits"

Posted by newskopie - 19. Juli 2009

Facebooks stille Experimente mit virtueller Währung „Facebook Credits“
Facebooks Suche nach dem Geschäftsmodell „Virtuelle Währung“

Bares in Pixeln: Ohne viel Aufhebens darum zu machen, experimentiert das Millionen-Netzwerk Facebook seit Neuestem mit einer eigenen Währung – den „Facebook Credits“. Noch steckt das Projekt in den Kinderschuhen. Aber die virtuelle Geldeinheit könnte sich in naher Zukunft auch in der realen Welt bezahlt machen: dann nämlich, wenn sie der populären, aber defizitären Online-Plattform neue lukrative Vermarktungswege eröffnet. Gute Erfahrungen mit einer virtuellen Währung hat bereits die Onlinewelt „Second Life“ gemacht.

Die „Facebook Credits“ gibt es bereits seit November. Seither kaufen Mitglieder die bunten Icons in der virtuellen Auslage des Facebook-Geschenkeladens nicht mehr mit US-Dollar oder Euro, sondern tauschen diese vorher gegen Credits ein. Ende Mai folgte der nächste Schritt: Ohne Ankündigung taucht die neue Währungseinheit testweise in ausgewählten Facebook-Anwendungen von Drittanbietern auf, als gleichberechtigte Zahlungsweise neben unter anderem der Kreditkarte – „Pay with Facebook“ lautete das Motto.

Mehrere zehntausend dieser Anwendungen – kurz: Apps – sind wie Pilze aus dem Boden geschossen, seit Facebook seine Plattform Anfang 2008 für externe Programmierer geöffnet hat. Sie vertreiben auf eigene Faust ein Bauchladen-Sortiment an Online-Zeitvertreib, vom Pokerspiel bis zum virtuellen Haustier. Mit Erfolg: In Fachkreisen wird geschätzt, dass alle Facebook-Apps zusammengenommen in diesem Jahr rund 500 Millionen US-Dollar einbringen könnten. Gelänge es Facebook, sich über die virtuelle Währung einen Anteil am Umsatz der unabhängigen Entwickler zu sichern, könnte das „maßgeblichen Einfluss auf die Geschäftszahlen des Unternehmens“ haben, schreibt Eric Eldon im US-amerikanischen Branchenblog „Venture Beat“.

Facebook auf der Suche nach dem Geschäftsmodell

Bislang hat Facebook noch kein solides Geschäftsmodell gefunden. Die Werbeeinnahmen fließen bislang trotz mehr als 200 Millionen Mitgliedern spärlich. Das ehemalige Harvard-Start-Up, in das 2007 der Software-Riese Microsoft einstieg, muss zudem ein explodierendes Datenvolumen bewältigen – Server und Personal kosten Geld.

Es ist vor allem dieser Finanzierungsmisere geschuldet, dass den „Facebook Credits“ in Fachkreisen so große Bedeutung beigemessen wird. Ein Einstieg von Facebook in den E-Commerce – dieses Szenario heizte schon länger die Spekulationen an. Dabei nahm man aber immer an, dass Facebook an einer Bezahlplattform nach dem Strickmuster von PayPal arbeitet. Die jüngsten Tests weisen in eine andere Richtung. „Es geht nicht darum, ein Bezahlsystem zu entwickeln“, sagt auch eine deutsche Facebook-Sprecherin. Die „Facebook Credits“ seien vielmehr ein Weg, Entwickler und Nutzer ohne Zwischenstation miteinander in Verbindung zu bringen – und ins Geschäft.

Im US-Branchenblog „cnet“ gibt es dafür Applaus: Bei immer internationalerer Nutzerschaft habe sich das Dollar-basierte System überholt, schreibt Caroline McCarthy. Sie glaubt, dass die Credits „schnell das werden könnten, was im Internet bislang einer Standard- Währungseinheit am nächsten kommt“. Ob sich das für Facebook eines Tages in barer Münze auszahlt? Dazu will die Sprecherin sich noch nicht äußern. Aber: „Sobald man anfängt, über virtuelle Währungen zu reden, kann man sich eigentlich alles vorstellen.“

Facebook ist nicht der Erste mit „virtueller Währung“

In der dreidimensionalen Parallelwelt „Second Life“ ist bereits zu besichtigen, wie eine virtuelle Währung für Umsatz sorgen kann. Der Betreiber Linden Lab tauscht echtes Geld gegen Linden-Dollar um. Damit kaufen Nutzer ihren Pixel-Figuren Land, Kleidung oder auch Spielzeug aus dem Sex-Shop. Im vergangenen Jahr erlöste die Firma aus Kalifornien damit nach eigenen Angaben 800 Millionen Dollar.

Doch während sich in die 3D-Welt monatlich nur 1,4 Millionen Nutzer einloggen, hat Facebook eine ungleich größere Reichweite. Die Bloggerin Lisa Rutherford („Venture Beat“) traut dem Online-Netzwerk daher zu, mit seiner Währung einen Standard für Zahlungen im Internet zu setzen. Die anderen großen Player wie PayPal, Apple, Amazon oder Google würden Facebook aber keinesfalls kampflos das Feld überlassen. „Die Kriege um die Universal-Währung brechen los“, schreibt sie. Es werde spannend, sie zu verfolgen. (Autor: Anja Semmelroch)

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Rechtsberatung: Reisebuchungen übers Internet

Posted by newskopie - 19. Juli 2009

Rechtsberatung: Reisebuchungen übers Internet
Was tun, wenn der Urlaub enttäuscht?

Mit ein paar Mausklicks spart man sich den Weg ins Reisebüro und oft auch erhebliche Kosten. Doch was ist, wenn die online gebuchte Urlaubsreise beschriebene Leistungen nicht erfüllt?

Vom Fernweh gepackt, findet man schnell ein günstiges Reiseangebot im Internet. Vor der Buchung sollte man aber genau hinsehen, um spätere Rechtsstreitigkeiten auszuschließen.

Beachten Sie die AGB

Als Erstes sollte man immer auf das Kleingedruckte achten, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB). Darin muss enthalten sein, wer der Anbieter der Reise ist und wo er seinen Geschäftssitz hat.

Des Weiteren sollte man darin alles über die Geschäftsabwicklung finden, also wie man bezahlt und welche Gebühren eventuell anfallen. Auf keinen Fall dürfen in den AGB die Klauseln fehlen, die den Reiserücktritt oder eventuelle Reisemängel betreffen.

Mit der Buchung: der Vertrag

Sobald der Kunde per E-Mail oder Kontaktformular bestätigt, dass er die Reise haben möchte, gibt er sozusagen einen Auftrag für die Ware, in diesem Falle eine Reise, ab. Diese Bestätigung ist mit dem Abschicken eines Bestellscheins an einen Versandhandel oder eine telefonische Bestellung gleichzusetzen. Wirksam wird der Vertrag aber erst, wenn man vom Anbieter eine Auftragsbestätigung bekommen hat.

Einige schicken dazu eine E-Mail, andere senden einfach die Reiseunterlagen per Post; auch damit gilt der Kauf als besiegelt. Die Bezahlung erfolgt manchmal gegen Rechnung, meistens aber per Kreditkarte. Wer Kreditkartendaten online überträgt, sollte darauf achten, dass die Website ein Sicherheitssystem wie SSL (Secure Socket Layer) oder SET (Secure Electronic Transaction) verwendet. Beim SSL-System erkennt man die sichere Verbindung, wenn die Webadresse mit „https://“ beginnt und im Firefox beispielsweise grün unterlegt ist. SET zeigt unsichere Verbindungen an.

Auch bei online gebuchten Reisen gilt: immer schon vor Ort reklamieren!

Was tun bei Reisemängeln?

Wenn der Urlaub nicht hält, was versprochen wurde, muss man auch bei einem Online-Schnäppchen nicht auf sein gutes Recht verzichten. Zunächst einmal sollte man immer das Reiseangebot ausdrucken, weil es ja keinen Katalog als Beweis gibt.

Dann gilt das Gleiche wie bei einer ganz normal im Reisebüro gebuchten Reise: Bei Reisemängeln muss man immer schon vor Ort reklamieren und auf Abhilfe bestehen. Wenn das nicht möglich ist, sollte man Beweise sammeln und Namen von Zeugen notieren.

So kann man versuchen, nach der Rückkehr eine Reisepreisminderung zu erreichen. Doch nicht jede Laus, die einem im Urlaub über die Leber läuft, wird von Gerichten auch als Reisemangel anerkannt. Und bei einer sehr preiswerten Reise lohnt sich eine Klage zumeist sowieso nur bei schwerwiegenden Mängeln, weil sonst allein die Gerichtskosten schnell den Streitwert übersteigen können.

Rechtstipp: Reise- und Flugbuchung im Internet

In Zusammenarbeit mit ARAG Allgemeine Rechtsschutz-Versicherungs-AG

Für die Online-Reisebuchung gibt es kaum Besonderheiten gegenüber herkömmlichen Geschäften, also der Buchung im Reisebüro. Das Kernstück ist immer der Reisevertrag (§ 651 a ff BGB). Dort finden sich die Rechte und Pflichten, die aus der Buchung entstehen. Diese ändern sich grundsätzlich nicht bei der Buchung im Internet. Billige Flugangebote gibt es im Internet zuhauf. Sicher, ganz so preiswert wird es am Ende meist doch nicht, weil Steuern und verschiedene Gebühren und Zuschläge zum Flugpreis hinzukommen. Alles zusammen ist dann oft fast genauso teuer wie der Linienflug. Und wenn der Trip abgeblasen werden muss, wäre das ganze Geld weg? Stimmt nicht!

Es verfällt nur der echte Reisepreis, nicht aber der Anteil an Steuern, Gebühren und anderen Zusatzkosten. Hier gibt es bei Nichtantritt des Fluges laut Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen immer einen Rückerstattungsanspruch. Allerdings zahlen nicht alle Billig-Airlines Steuern und Gebühren automatisch zurück. Die ARAG rät daher verhinderten Passagieren, diese Kosten bei der Stornierung aktiv einzufordern. Brigitte Mehring, Rechtsexpertin ARAG

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Neu im Test: Elson EL680 und Simvalley XP-25

Posted by newskopie - 19. Juli 2009

Neu im Test: Elson EL680 und Simvalley XP-25

Zwei neue Kandidaten im Testcenter geprüft

Nicht nur Handys und Smartphones von großen Herstellern wie Nokia, Samsung und Co. kommen bei inside-handy.de ins Testcenter. Auch Nischenprodukte werden von der Testredaktion genau unter die Lupe genommen. In dieser Woche stehen mit dem Elson EL680 und dem Simvalley XP-25 zwei neue Kandidaten zum Test bereit.

Elson EL680

Mit einer nicht zu unterschätzenden Modellauswahl von Handys versucht der Hersteller Elson mittlerweile auch auf dem deutschen Markt Fuß zu fassen. Eines der neusten Produkte ist das EL680, ein reines Touchscreen-Modell, das mit einer soliden Multimedia-Ausstattung gegen die harte Konkurrenz antreten will. Im Test muss es sich gegen die Modelle der etablierten Hersteller behaupten.

Simvalley XP-25

Das zweite Modell ist das XP-25 von Simvalley. Es ist ausgestattet mit Windows Mobile 6.1 Professional und wird exklusiv über den Versandhändler Pearl vertrieben. Bei einem aktuellen Preis von derzeit 129,90 Euro erhält man laut Produktbeschreibung ein relativ gut ausgestattetes Smartphone, das mit anderen „Hosentaschen-PCs“ locker mithalten kann. Discount-Preis und trotzdem ein praxisgerechtes Phone mit einer überzeugenden Leistungs-Performance? In einem ausführlichen Test muss sich das XP-25 an dieser Behauptung des Herstellers messen lassen.

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Erdutsch in Sachsen-Anhalt: Drei Menschen vermutlich im Krater versunken

Posted by newskopie - 19. Juli 2009

Erdutsch in Sachsen-Anhalt: Drei Menschen vermutlich im Krater versunken
Einfamilienhaus versinkt komplett im Boden, das Nachbarhaus wird schwer beschädigt. Ein weiteres Abrutschen der Erde ist nicht auszuschließen.


Haus in Sachsen-Anhalt bei Erdrutsch in die Tiefe gerissen

Bei einem Erdrutsch am Rand eines Tagebausees sind am Samstag in der Gemeinde Nachterstedt (Sachsen-Anhalt) zwei Häuser in die Tiefe gerissen worden.
Drei Bewohner galten am Nachmittag als vermisst, wie ein Sprecherin des Salzlandkreises mitteilte. Wegen der Gefahr weiterer Erdrutsche konnten nach dem Unglück 25 Anwohner zunächst nicht in ihre Häuser zurückkehren. Auch die Suche nach den Vermissten gestaltet sich dadurch schwierig.

Bei den Vermissten handelte es sich der Sprecherin zufolge um ein Ehepaar und einen Mann. Sie hatten in einem Doppelhaus gewohnt, das vor dem Erdrutsch rund 120 Meter von der Kante der gefluteten Tagebaugrube entfernt gestanden hatte und bei dem Unglück in der Nacht zum Samstag komplett in den Concordia-See hinabgerissen wurde. Auch die Hälfte eines Mehrfamilienhauses stürzte in die Tiefe. Die Bewohner dieses Hauses befinden sich in Urlaub. An der Unglücksstelle waren rund 150 Mitarbeiter von Feuerwehr und Hilfsdiensten im Einsatz, darunter auch Angehörige des Technischen Hilfswerks.
Den Angaben zufolge rutschte ein Areal von 350 mal 120 Metern in die Tagebaugrube ab. Die Ursache war zunächst unklar. „Wenn man das sieht, ist man schockiert“, sagte die Sprecherin. Nach ihren Angaben wurde der Unglücksort im Norden der Gemeinde weiträumig abgesperrt, die Wasserschutzpolizei sperrte zudem den 350 Hektar großen Concordia-See für Schwimmer und Boote. Die ehemalige Tagebaugrube in dem Ort rund 50 Kilometer südwestlich von Magdeburg wird derzeit geflutet, der See soll später eine Fläche von 600 Hektar bedecken.

Mit den beiden Häusern rutschte auch eine Aussichtsplattform für Touristen mitsamt Aufbauten in die Tiefe. Wegen der Gefahr weiterer Erdrutsche mussten am frühen Samstagmorgen zunächst 65 Bewohner ihre Häuser verlassen, 40 durften bis zum Nachmittag wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. 15 Anwohner fanden private Unterkünfte, die übrigen zehn wurden in Ferienhäusern untergebracht.

Bilder:

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