Newskopie's Blog

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Archive for August 2009

Kabelloses Ladegerät wurde präsentiert

Posted by newskopie - 22. August 2009


Japanische Wissenschaftler präsentierten ein Ladegerät, das vom Handy bis zum Elektroauto alles aufladen können soll. Vorangegangene Erfindungen dieser Art hatten eine geringe Leistung, mussten Millimeter voneinander entfernt und genau zu einander justiert sein.

Das neue Gerät besteht aus Spulen, die nicht aufeinander eingestellt sein müssen, Sender- und Empfängerspule suchen einander. Nötigenfalls richtet sich die Sendespule automatisch aus.

Ein Vertreter der Herstellerfirma erklärte, dass bei einem Abstand von 40 Zentimetern die Energieausbeute noch bei 95 Prozent liege. Die Entwickler wollen die Energieleistung bis auf einige Kilowatt erhöhen, ebenso soll die Apparatur noch verkleinert erden.

ORIGINAL:

Scientists demonstrate wireless power supplies that can charge up devices from a metre away

The plug could be banished to the dustbin after the demonstration of a new wireless power supply which could charge a device from a metre away.

Japanese scientists say the device could charge anything from a mobile phone to an electric car.

Contactless power supply systems have been used before – anyone with an electric toothbrush may notice there is no electrical contact between the brush and the charger.

But transmissions outside the laboratory have so far been limited to very low-powered devices, with a distance measured in millimetres rather than centimetres.

The charger and the device also need to lined up perfectly.
However the new system consists of sending and receiving coils which don’t rely on exact positioning. Instead, the sender and receiver can detect each other, and the sender can rotate to ensure the correct configuration.

Nagano Japan Radio Co Ltd said that when the transmission distance was 40cm, the efficiency was 95per cent, and the company hopes to increase the output from tens of watts to several kilowatts.

The true test now will be to reduce the size of the equipment.

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Lady Gaga will mit allen Jungs von Take That auf einmal ins Bett

Posted by newskopie - 22. August 2009

„Ich bin Single und will Spass!“
Lady Gaga will mit den Jungs von Take That ins Bett

Sie nimmt den Mund gern allzu voll und strippt bis auf die Netzstrümpfe. Lady Gaga (23) startete jetzt eine verbale Sex-Attacke auf die Pop-Gruppe Take That.
„Ich hätte gern alle vier auf einmal. Sie sind sehr sexy. Ich bin Single und will Spaß“, wird Lady Gaga in der britischen Zeitung „Daily Star“ zitiert.

Die wilde Sängerin geht noch weiter: Wenn die Lust besonders groß ist, greift sie angeblich auch schon mal in der eignen Band zu:

„Ich bin nicht auf der Suche. Ich schlafe halt einfach mit den Jungs aus meiner Band. Das ist ist einfacher.“

Die vier Jungs von Take That sollten auf der Hut sein: Meistens soll Lady Gaga – gerade im Bett – das bekommen, was sie will.

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PS3 Slim: Bilder von der Auspack-Aktion der neuen PS3 Slim

Posted by newskopie - 22. August 2009

Die Jungs von destructoid.com haben bereits die neue PS3 Slim geliefert bekommen und packten sie aus.
Die glücklichsten Menschen am heutigen Tage leben in den USA und betreiben die Webseite destructoid.com. Die Jungs bekamen heute Morgen eine PS3 Slim per Post zugestellt, packten diese aus und veröffentlichten sofort einige Fotos der neuen PS3-Konsole inklusive jeder Menge Eindrücken. So ist beispielsweise das Netzteil in der PS3 Slim integriert und der Stromanschluss erfolgt nicht mehr per Kalt-Gerätekabel sondern mittels PS2-Ähnlichem Stromkabel. Außerdem zeigt destructoid.com PS3 Slim-Bilder im Vergleich zur Wii und Xbox 360. Ein Auspack-Video folgt dann Morgen. Wir haben ein paar Fotos der Auspack-Aktion für euch zusammengestellt, den Rest der interessanten PS3 Slim-Bilder findet ihr auf http://www.destructoid.com. Schaut dort mal vorbei! Weitere technische Daten im Hardware-Check und neue Fakten findet ihr in unseren PS3 Slim-Specials.

Bilder der Auspack-Aktion der PS3Slim, finden sie unter dem link:
http://www.destructoid.com/elephant/photo-m.phtml?post_key=145005

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Muslimisches Model lässt sich in der Öffentlichkeit auspeitschen

Posted by newskopie - 22. August 2009

Weshalb sich ein muslimisches Model öffentlich auspeitschen lässt

Kartika Sari Dewi Shukarno hat Bier an einer Hotelbar getrunken und wurde deswegen zu einer Prügelstrafe verurteilt. Diese akzeptiert sie. Und hatte gar noch einen Wunsch dazu.
Die 32-jährige Malaysierin wohnt mittlerweile in Singapur, lebt dort mit ihrem Ehemann und den beiden Kindern Muhammad (7) und Wann Kaitlynn (5). Wie so oft besuchte sie auch vor zwei Jahren einmal mehr ihre Verwandten in der Heimat. Und trank auf dieser Reise ein Bier in einem Hotel.

Dabei geriet sie bei einer Razzia in die Fänge von Wächtern der Scharia. Die Frau wurde verhaftet und zu einer Geldbusse von 1400 Dollar und zu sechs Stockschlägen verurteilt. Immerhin: Zur Anwendung kommen soll laut Staatsanwaltschaft ein leichterer Rattanstock als der, der für Männer vorgesehen ist. Das Land erlebt eine Premiere: Kartika Sari Dewi Shukarno ist die erste Frau in dem islamischen Land, bei der die Prügelstrafen angewendet wird.

«Lasst es uns transparent machen»

Kartika Sari Dewi Shukarno hat das Urteil nicht angefochten, obwohl sie gute Chancen auf eine Begnadigung gehabt hätte. Der Gerichtsbeschluss wird kommende Woche in einem Frauengefängnis vollstreckt. Hiess es zuerst.

Doch gibt sich die junge Frau nicht nur der Strafe hin, sie will sich sogar öffentlich auspeitschen lassen. Shukarno begründet dies laut CNN so: Wenn es der Sinn der Scharia ist, damit ein Beispiel für andere Muslime zu setzen, dann soll die Prügelstrafe auf einem öffentlichen Platz ausgeführt werden. «Lasst es uns transparent machen», sagt sie.

«Das Gesetz liegt leicht falsch»

Ihr Vater sieht es etwas anders, eher als eine Blossstellung der Behörden. «Wir wollen sie herausfordern», sagt Shukarno Abdul Muttalib. «Das Gesetz liegt leicht falsch. Sie behaupten, sie seien Gentlemen, die die Werte hochhalten. Dann soll das Publikum auch sehen, wie nobel und nett sie wirklich sind.»

Kartika befindet sich zurzeit auf dem Anwesen ihres Vaters. Am Montag wird sie dort abgeholt. Sieben Tage später soll dann die Bestrafung erfolgen. Sie sagt: «Ich habe keine Angst. Ich fühle mich erlöst und will vorwärts schauen.»

«Das macht uns zu Witzfiguren»

In Malaysia sind 60 Prozent der Bevölkerung Angehörige des Islams. Wie in anderen Ländern dieser Religion tobt auch dort ein Kampf zwischen moderaten und extremistischen Kräften. Diesbezüglich hat nicht nur Kartikas Schicksal die Nation bewegt. Sondern auch ein kürzlich ausgesprochenes Verbot von Lippenstift und High-Heels in einem Bezirk im Norden des Landes.

Eine junge Malaysierin aus Kuala Lumpur sagt zu CNN: «Wir wollen der Welt eigentlich zeigen, dass wir kein fundamentalistisches Land sind. Aber das macht uns zu Witzfiguren.»

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Katie Price macht total betrunken die Beine breit

Posted by newskopie - 22. August 2009

Katie Price – komplett außer Kontrolle Total betrunken macht sie (mal wieder) die Beine breit!

Hier das Bild

Tagsüber ist die Super-Mami – nachts das Party-Luder: Busen-Wunder Katie Price war gestern mal wieder ordentlich feiern. Und ganz offensichtlich konnte sie zu dem einen oder andern Drink auch nicht „Nein” sagen.
Total betrunken verließ sie den Privat-Club Electric Cinema in Londons Nobel-Gegend Notting Hill – und machte im Taxi dann auch noch die Beine breit…

Glücklicherweise trug Jordan dieses Mal ein Höschen – trotzdem gan sie ein ganz schön jämmerliches Bild ab.

Wie peinlich Katie noch ist, bewies sie gerade einem Fan: Die 17-jährigen Hannah McMullen wollte ein Autogramm von ihrem Idol. Doch Miss Price giftete laut Daily Mail aus ihrem pinken Pferde-Transporter: „Hau ab, oder ich fahre dich um!”

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EU investiert 18 Millionen Euro in schnelles mobiles Internet

Posted by newskopie - 21. August 2009

Die EU-Kommission will im kommenden Jahr insgesamt 18 Millionen Euro in die Forschung des Mobilfunkstandars LTE stecken. Dieser soll schnelles mobiles Internet mit bis zu 100 Mbit/s ermöglichen.

Brüssel (red) – Die Forschungsarbeiten für die Handynetzen der so genannten vierten Generation (4G) sollen weiter vorangetrieben werden. Die EU-Kommission hat dazu einen umfassenden Inventitionsplan aufgestellt. Insgesamt 18 Millionen Euro sollen ab dem 1. Januar 2010 in die Forschung fließen.

Die Long Term Evolution-Technologie (LTE) soll das mobile Internet um das hundertfache Beschleunigen. So würden Datenübertragungen von bis zu 100 Mbit/s ermöglicht. Die Technik wird derzeit in Europa von Mobilfunkbetreibern in Finnland, Deutschland, Norwegen, Spanien, Schweden und in Großbritannien getestet. Mit der ersten kommerziellen Vermarktung wird im ersten Halbjahr 2010 in Schweden und Norwegen gerechnet.
Erste Projekte gehen 2010 an den Start

Im September will die EU-Kommission mit dem Projektkonsortium Verhandlungen zu den Einzelheiten des Investitionsplans aufnehmen. Starttermin für die neuen Projekte dürfte Januar 2010 sein.

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Ramazanska Vaktija 1430 h.g. – Avgust / Septembar 2009

Posted by newskopie - 21. August 2009

Ramazanska Vaktija 1430 h.g. – Avgust / Spemtembar 2009. – Novi Pazar – Sjenica

Rozaje +1 min
Sjenica, Tutin +2 min
Nova Varos, Berane, Plav +3 min
Prijepolje, Biljeo Polje, Priboj +4 min
Pljevlja +5 min

Bajram-Namaz je u nedjelju 20. septembra u 7:01 sati


Preuzeto sa sajta www.Sjenica.com

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Geschwollene Lymphknoten sind meist harmlos

Posted by newskopie - 21. August 2009

Immer wieder fragen mich beunruhigte Eltern, ob Knubbel oder Knoten, die sie bei ihrem Kind am Hals oder auch in der Leiste tasten können, gefährlich sind. In den meisten Fällen steckt hinter einer solchen Verdickung einfach nur ein vergrößerter Lymphknoten. Fast immer entwickeln sich die Knötchen im Zuge einer Infektion, weil sich das kindliche Immunsystem mit den Krankheitserregern auseinandersetzt.

In den Lymphknoten, den Filterstationen des Lymphsystems, bleiben Bakterien und Viren „hängen“. Außerdem werden dort spezielle Gedächtniszellen sowie Antikörper gegen den jeweiligen Keim gebildet. Sind beispielsweise Lymphknoten am Hals oder im Kierferwinkel (unterhalb des Ohrläppchens) vergrößert, besteht eine Infektion im Bereich von Hals, Ohr, Kopfhaut oder Mund. Von dort werden die Keime in den Lymphknoten geschwemmt und lassen die Abwehr auf vollen Touren anlaufen.

Da Kinder mit vielen Erregern zum ersten Mal in Kontakt kommen, fällt die Reaktion oft heftiger aus als bei Erwachsenen. Die Lymphknoten können erbsgroß werden und bei sehr schlaken Kindern können sie sogar sichtbar sein, wenn der Kopf gedreht wird.

Allerdings bilden sich die Lymphknoten nicht sofort nach Abklingen des Infektes wieder vollständig zurück und sorgen damit oft erneut für Verunsicherung bei den besorgten Eltern. Einerseits kann sich die Auseinandersetzung mit den Infekten lange hinziehen (manchmal mehrere Monate) und andrerseits schnappen sich gerade Krippen- oder Kindergartenkinder ständig neue Infekte auf, sodass immer wieder für Lymphknoten, die auf Hochtouren arbeiten, gesorgt ist.

Wenn Sie unsicher oder besorgt sind wegen vergrößerter Lymphkonten bei Ihrem Kind, sollten Sie mit ihm zum Kinderarzt gehen. Dann kann eindeutig abgeklärt werden, ob es sich um eine normale Schwellung handelt oder ob in seltenen Ausnahmefällen ein ernsthafteres Problem dahintersteckt.

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Zitrone gegen Mückenstiche

Posted by newskopie - 21. August 2009

Hier die besten Tipps gegen Mückenstiche:

1. Als Erste Hilfe den Stich immer zuerst kurz kühlen (z.B. mit kaltem Wasser, bei größeren Kinder können Sie auch einen Eiswürfel nehmen).

2. Juckreizlindernd wirken ein Tropfen Zitronensaft, der auf den Stich geträufelt wird, oder eine aufgelegte Zitronenscheibe. Bewährt hat sich auch eine rohe Zwiebel- oder Kartoffelscheibe.

3. Wenn die Wirkung der typischerweise gegen Mückenstiche empfohlenen Antihistamingele (rezeptfrei in der Apotheke, z. B. Systral oder Fenistil) nicht ausreicht, können Sie sie verstärken, indem Sie die Tube im Kühlschrank aufbewahren. So wird der Effekt durch die Kühlwirkung verstärkt. Das funktioniert auch prima bei Combudoron Gel (enthält Arnica und Brennessel, rezeptfrei in der Apotheke erhältlich).

4. Wichtig: Nicht an dem Stich herumkratzen! So können Erreger eindringen und die Stelle entzündet sich.

5. Wenn der Stich partout nicht verschwinden will, sich verhärtet oder stark anschwillt, sollten Sie damit zum Arzt gehen. Das gilt auch, wenn er an einer besonders sensiblen Stelle (etwa am Augenlid) Beschwerden verursacht.

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Claudia Roth stellt Oktoberfest als "offene Drogenszene" hin

Posted by newskopie - 21. August 2009


Claudia Roth: „Das Oktoberfest ist die größte offene Drogenszene“

Grünen-Chefin Claudia Roth zieht über das Oktoberfest her und bezeichnet die Wiesn als „größte offene Drogenszene der Welt. Die Proteste aus München kommen prompt, auch aus den eigenen Reihen.
MÜNCHEN – Es ist immer beliebt, sich an Großem zu reiben und zu profilieren. Das Münchner Oktoberfest ist da ein ganz beliebter Tummelplatz. Wie für Claudia Roth, Spitzenkandidatin der bayerischen Grünen für die Bundestagswahl. Sie erklärte jetzt trocken: „Das Oktoberfest ist die größte offene Drogenszene der Welt.“ Na dann Prost. Claudia Roth weiß, wovon sie spricht. Denn auf dem Oktoberfest ist auch die Grüne einer echten Wiesn-Maß nicht abgeneigt.

Die Erkenntnis kam ihr in einem Interview mit „derStandart.de“, als es um die Liberalisierung von weichen Drogen ging: „Gerade in einem Land, in dem es in den kommenden Wochen die größte offene Drogenszene der Welt, nämlich das Münchner Oktoberfest, stattfindet, ist eine Liberalisierung weicher Drogen dringend notwendig.“

Die Reaktionen sind nüchtern. „Was ist das für ein Blödsinn?“ fragt Wiesn-Stadtrat Helmut Schmid: „Das ist keine Drogenszene.“ In Maßen getrunken sei Bier in Bayern „von altersher eine Volksnahrung.“ Es sei „ein guter Brauch“, das man auf der Wiesn Brotzeit macht und „eine Maß dabei trinkt und wer es verträgt, auch zwei“.

Skeptisch ist da auch der grüne Bürgermeister Hep Monatzeder, der mit seiner Parteichefin schon mit mancher Wiesn-Maß Bier angestoßen hat. „Wenn man Alkohol als Droge bezeichnet, dann ist das wohl richtig. Aber der Urbayer sagt: Bier ist ein Nahrungsmittel.“ Aber wo fängt der Exzess an? fragt er: „Man kann sich zusaufen, das stimmt. Aber ansonsten ist es ein großer Biergarten, der 16 Tage im Jahr stattfindet.“

Wirtschaftsreferent und Wiesn-Chef Dieter Reiter kann der Grünen „nicht ganz folgen“: „Eine Drogenszene sehe ich dort nicht. Dass auf dem Oktoberfest Bier getrunken wird, ist bekannt und nicht verwerflich.“ Es sei „befremdlich, dass sie „den Unterschied zwischen legalem Bier und verbotenen Drogen nicht kennt“. Willi Bock

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