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Archive for September 2009

Deutschland telefoniert kostenlos

Posted by newskopie - 29. September 2009

Deutschland telefoniert kostenlos

Sicher ist einigen von Euch der Internet Service der GoYellow
Media AG „Peter zahlt“ bekannt, der Euch ermoeglicht, kostenlos
innerhalb Deutschlands und ins Ausland zu telefonieren. Jetzt
ist ein neuer Telefondienst gestartet, der verspricht deutschland-
weit und international gratis zu telefonieren, und zwar sowohl
aus dem Festnetz als auch vom Handy.

Der neue Dienst Deutschland-Telefoniert-Kostenlos.de der
Duisburger Firma woopla finanziert sich zwar genauso wie sein
Konkurrent ueber Werbung, doch im Gegensatz zu „Peter zahlt“ muesst
Ihr waehrend des Telefonats nicht online sein, um den Werbespots
zuzusehen. Denn „Deutschland telefoniert kostenlos“ uebermittelt
die Spots akustisch vor jedem Gespraech.

Und so gehts: Wenn Ihr eine Telefon-Flatrate Euer eigen nennt,
waehlt Ihr Euch ueber die 02 03 / 45 18 306 ein, andernfalls
waehlt Ihr die 0 800 / 666 000 6. Es begruesst Euch ein Sprach-
computer, der Euch nach der Zielrufnummer fragt sowie nach Eurem
Alter und Geschlecht, um die jeweils zu Euch passende Werbung ab-
spielen zu koennen. Den Werbespots muesst Ihr nun solange
lauschen, bis Ihr ein Guthaben fuer ein mindestens einminuetiges
Gespraech zusammen habt. Waehlt Ihr Euch ueber die 0800-Nummer
ein, muesst Ihr die Werbung laenger ertragen, da fuer den Betreiber
zusaetzliche Kosten anfallen.

Da fragt man sich doch, wie lange man sich das Gequatsche an-
hoeren muss? Laut Anbieter ist die Dauer der Werbung abhaengig
von Eurem Anrufziel und der gewuenschten Dauer Eures Telefonats.
So kann es Euch beispielsweise passieren, wenn Ihr mit Kuba
telefonieren wollt, dass die Verbindungskosten so hoch ausfallen,
dass der Aufbau eines Guthabens unendlich lange dauert oder gar
nicht erst zustande kommt.

Grundsaetzlich koennt Ihr aber mit jedem Land kostenlos tele-
fonieren und zwar vom Festnetz aus und auch im Mobilfunknetz
(ausgenommen sind dabei Sonderrufnummern). Vom Handy gelingt
die Einwahl allerdings nur ueber die oben genannte Festnetznummer.
Verfuegt Ihr ueber einen Pauschaltarif fuer Telefonate ins
deutsche Festnetz, so koennt Ihr mit „Deutschland telefoniert
kostenlos“ gratis im deutschen Mobilfunknetz oder ins Ausland
telefonieren.

Da das Guthaben fuer Euer Gespraech nur einmalig genutzt werden
kann, ist es nicht moeglich, Euren Gespraechspartner spaeter an-
zurufen, wenn Ihr diesen nicht erreichen koennt. Auch bei kuerzer
als geplant ausfallenden Telefonaten verfaellt das nicht ge-
nutzte Guthaben.

Und damit Ihr immer rechtzeitig wisst, wann Ihr Euer Gespraech
beenden muesst, werdet Ihr 30 Sekunden vor Ende darueber in-
formiert. Euer Gespraechspartner hoert die Ansage allerdings
nicht: http://www.deutschland-telefoniert-kostenlos.de/

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App Store von Apple: Über zwei Milliarden Downloads für iPhone und iPod

Posted by newskopie - 29. September 2009

App Store von Apple: Über zwei Milliarden Downloads für iPhone und iPod
Weiterer Milliarden-Meilenstein bei Apple

Hardwarehersteller Apple hat am Montag bekannt gegeben, dass inzwischen mehr als zwei Milliarden Programme aus dem App Store heruntergeladen wurden. Aktuell sollen laut Apple über 85.000 Anwendungen für mehr als 50 Millionen iPhone- und iPod-touch-Nutzer verfügbar sein, für das iPhone Developer Programm haben sich mittlerweile über 125.000 Entwickler registriert, teilte das Unternehmen mit.

Aktuell können iPhone- und iPod-touch-Anwender in 77 Ländern Apps aus 20 verschiedenen Kategorien wählen, darunter Spiele, Wirtschaft, Nachrichten, Sport, Gesundheit und Fitness, Referenz oder Reisen.

Mit eingerechnet in die Zahlen wurden sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige Downloads sowie Updates, die über den App Store verteilt wurden. Erst im Juli hatte Apple.

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Wirbel um Facebook-Umfrage – Frage nach Mord von US-Präsident Obama

Posted by newskopie - 29. September 2009


Wirbel um Facebook-Umfrage – Frage nach Mord von US-Präsident Obama
Umstrittene Facebook-Umfrage wird gelöscht

Eine inzwischen entfernte Umfrage im Internet-Portal Facebook hat Ermittlungen des US-Geheimdienst Secret Service ausgelöst.

Nach Angaben des Fernsehsenders ABC waren am Wochenende Surfer befragt worden, ob der erst im Frühjahr gewählte US-Präsident Barack Obama umgebracht werden solle. Als Auswahlmöglichkeiten standen „Nein“, „Vielleicht“, „Ja“ und „Ja, sofern er meine Krankenversicherung kürzt“. Über das zwischenzeitliche Ergebnis wurde nichts bekannt.

Die Umfrage mit dem Titel „Soll Obama getötet werden“, ist bei Facebook nicht mehr zu finden. Die Online-Umfrage wurde von einem Dritten über eine spezielle Applikation möglich. „Wir haben sie heute morgen entfernt“, bestätigte ein Facebook-Sprecher der Nachrichtenagentur Associated Press (AP). „Wir haben Ermittlungen eingeleitet“, sagte ein Sprecher des Secret Service gegenüber ABC.

Im Zuge der heftigen Diskussion um die von Obama angestrebte Reform des US-Gesundheitswesens hatten Experten vor einer zunehmend aggressiven Rhetorik gegen den Präsidenten gewarnt.

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Predstavljamo sajt!

Posted by newskopie - 25. September 2009

Danas je to sajt:

www.FolkoTeka.com

Inace sajt koji je najvise rasprostranjen na nasem domacem govornom podrucju… Koji ima na stotine pratecih sajteva, koji ga pokrivaju…

Probajte i vi zasto smo najbolji!

Pozzz 8)

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Posted by newskopie - 25. September 2009

http://www.FolkoTeka.com

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Alice steigert die Verfügbarkeit massiv

Posted by newskopie - 19. September 2009

HanseNet ist mit seiner Marke Alice ein erfolgreicher Telekommunikationsanbieter. Unser Erfolgsrezept: attraktive Komplettlösungen aus (Analog-/ISDN-) Telefonanschluss und DSL-Internetzugang – und das zu attraktiven Preisen.

Alice Comfort
Alice Comfort 300x250

Alice steigert die Verfügbarkeit massiv.
„Alice – Die schönste Verbindung“ überzeugt als Komplettangebot Alice baut die Verfügbarkeit seiner Komplettprodukte in ganz Deutschland massiv aus. So sind die Alice Produkte jetzt in allen DSL-fähigen Haushalten erhältlich.
Ein zusätzlicher Anschluss der Telekom ist damit nicht mehr notwendig.

Alice Fun
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Jeder Zweite nimmt homöopathische Mittel

Posted by newskopie - 18. September 2009

In Deutschland hat die Hälfte aller Bundesbürger laut einer repräsentativen Befragung (1800 Personen ab 16 Jahren) durch das Institut für Demoskopie in Allensbach schon mal zu Globuli und Co. gegriffen. Jeder vierte Deutsche ist sogar ein „überzeugter Verwender“ homöopathischer Arzneimittel und ist ohne Einschränkung von deren Wirksamkeit überzeugt. Weitere 25 Prozent der Deutschen nehmen zwar ebenfalls homöopathische Mittel ein, wollten sich aber nicht eindeutig festlegen, was die Wirksamkeit angeht, und sehen das Ganze eher pragmatisch (frei nach dem Motto: Probieren kann man´s ja mal!).

Homöopathische Mittel werden vor allem bei Erkältungen und grippalen Infekten erfolgreich eingesetzt, wie 60 Prozent angaben, sowie bei Magen- und Verdauungsbeschwerden, Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit, wie je rund 25 Prozent der Anwender aufführten.

14 Prozent lehnen die Homöopathie aus grundsätzlichen Überlegungen ab, ohne sie schon einmal ausprobiert zu haben, während 2 Prozent aufgrund eigener Erfahrungen (mangelnde Wirksamkeit) darauf verzichten. 33 Prozent der Befragten haben die Homöopathie noch nicht ausprobiert, sind aber grundsätzlich aufgeschlossen.

Die Homöopathie ist in Deutschland sehr populär: 92 Prozent der Deutschen kennen sie. Noch vor rund 30 Jahren hätten nur 76 Prozent der Bundesbürger etwas mit dem Begriff anfangen können.

Die meisten Anwender kamen aufgrund der persönlichen Empfehlung von guten Bekannten zur Homöopathie (54 Prozent). 37 bzw. 31 Prozent bekamen sie vom Arzt bzw. Apotheker empfohlen, in 22 Prozent wurden homöopathische Mittel auch vom Arzt verschrieben. 21 Prozent der Anwender hörten in den Medien davon.

Wenig bekannt ist hingegen, dass es bei den gesetzlichen Krankenkassen Wahltarife gibt, bei denen die homöopathische Behandlung erstattet wird.

Angesichts der von den offiziellen Stellen geschürten Hysterie vor der Schweinegrippe möchte ich betonen, dass ansonsten gesunde Menschen bei einer Ansteckung gut homöopathisch behandelt werden können. Für Kinder mit Grunderkrankungen (Herz-Kreislauf-, Atemwegserkrankungen, Immundefekte) oder auch Schwangere würde ich sicherheitshalber eine Behandlung mit einem Grippemittel wie Tamiflu befürworten, auch wenn die Wirksamkeit bei Kindern nicht gerade überragend ist. Mehr dazu können Sie Anfang Oktober in der Novemberausgabe von „Gesundheit & Erziehung für mein Kind“ lesen. Dort gebe ich Ihnen auch eine Übersicht über die wichtigsten homöopathischen Mittel gegen Grippe und Schweinegrippe.

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Datenskandal: Bewerbungsunterlagen bei eBay versteigert

Posted by newskopie - 18. September 2009

Datenskandal: Bewerbungsunterlagen bei eBay versteigert
Bewerbungen auf eBay versteigert

Deutschland ist um einen weiteren Datenskandal reicher: Rund 500 gefüllte Bewerbermappen mit persönlichen Daten sind offenbar über das Auktions-Portal eBay versteigert worden.

Enthalten waren darin nach Angaben der Piratenpartei am Freitag Lebensläufe, Zeugnisse und private Adressen. Mitglieder der Organisation seien „vor kurzem“ auf die Mappen gestoßen, die zehn Euro kosteten und im Frankfurter Raum abgeholt worden seien, hieß es. Empfänger einiger Unterlagen ist den Angaben zufolge eine Firma aus Frankfurt, die als Vertriebspartner eines großen Telekommunikationsunternehmens seit 2006 Mitarbeiter in Teil- und Vollzeitbeschäftigung für die Kundenbetreuung und den Vertrieb von Telefonanschlüssen beschäftigt.

„Der Fall zeigt, wie wichtig es ist, das Bewusstsein im Bereich Datenschutz zu schärfen, damit jeder Bürger und jedes Unternehmen verantwortungsvoll mit persönlichen Daten umgehen. Das Recht des Einzelnen, die Nutzung seiner persönlichen Daten zu kontrollieren, muss gestärkt werden“, teilte die Piratenpartei mit. Parteivorstand Jens Seipenbusch und eine Vertreterin der Gewerkschaft Ver.di forderten härtere Sanktionierungen bei Datenmissbrauch. „Wenn wir über Datenschutz reden, wird noch allzu oft vergessen, dass solche Verstöße immer auch einzelnen Menschen schweren Schaden zufügen können bis hin zum Verlust ihres Arbeitsplatzes“, erklärte Seipenbusch.

Die Piratenpartei setzt sich neben einer Deregulierung des Internets unter anderem für Datensparsamkeit und Datenschutz sowohl bei staatlichen Behörden, als auch bei Unternehmen ein. Sie sieht noch weitreichenden Verbesserungsbedarf bei den bisherigen Datenschutzrichtlinien und fordert angemessene Strafen für den Missbrauch von Daten. Ihr Ziel ist der Einzug in den Bundestag am 27. September.

Kein Zusammenhang mit der Deutschen Telekom

Nach Angaben der „Frankfurter Rundschau“ (Freitagsausgabe) handelte es sich bei dem fraglichen Unternehmen um eine Marketing-Agentur. Geschäftliche Beziehungen zur Deutschen Telekom, wie zunächst gemutmaßt worden war, lägen aber nicht vor, wie ein Sprecher des Bonner Konzerns auf Anfrage des Blattes versicherte.

„Wir erleben sehr oft, dass sich bei Firmenauflösungen niemand um die Mitarbeiterdaten kümmert“, sagt Thilo Weichert, Datenschutzbeauftragter von Schleswig-Holstein der „FR“. Bewerbungsschreiben seien hochsensible Unterlagen, die nicht an Dritte weitergegeben werden dürften. Mit der Vielzahl persönlicher Daten könnten Kriminelle im großen Stil Identitätsdiebstahl betreiben. Die Unterschriften, Fotos und Adressen könnten für illegale Geschäfte genutzt werden und weiter: „Was hier passiert ist, ist definitiv illegal“.

Diskussionsentwurf für ein Gesetz zum Beschäftigtendatenschutz

Bewerbermappen illegal über eBay versteigert

Bundesarbeitsminister Olaf Scholz hatte bereits im vergangenen Monat einen Diskussionsentwurf für ein Gesetz zum Beschäftigtendatenschutz vorgestellt. Unternehmen seien keine rechtsfreien Räume und der Datenschutz ende nicht am Werkstor, sagte Scholz. Handlungsbedarf sieht er im Hinblick auf Videoüberwachung, Detektiveinsätze sowie Internet- und E-Mail-Kontrolle. Hier würden die bisherigen Regelungen des Arbeitnehmerdatenschutzes keine klaren Antworten bereithalten, hieß es damals (wir berichteten).

Nach einer Serie von Datenskandalen waren am 1. September verschiedene Änderungen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) in Kraft getreten. Damit kamen strengere Regeln für den Adresshandel, verschärfte Anforderungen an die Auftragsdatenverarbeitung in Callcentern und Rechenzentren, eine Grundsatzregelung zum Arbeitnehmerdatenschutz, bessere Sanktionsmöglichkeiten für die Datenschutzbehörden und eine Stärkung der betrieblichen Datenschutzbeauftragten zum Einsatz. Verbraucherschützern gingen die Änderungen nicht weit genug.

Deutsche Telekom, Bahn, Kabel Deutschland, Lidl und deren Dienstleister standen in der Vergangenheit wegen ihres vermeintlichen laxen Umgangs mit dem Datenschutz am Pranger.

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NRW: Erneut schlugen Jugendliche an einer Haltestelle einen Mann krankenhausreif

Posted by newskopie - 18. September 2009

Streit an Bushaltestelle
Jugendliche verletzten Mann schwer

An einer Bushaltestelle an der Eich eskalierte ein Streit zwischen einem Erwachsenen und mehreren Jugendlichen derart, dass der Mann mit schweren Verletzungen im Krankenhaus liegt. Nun sucht die Polizei Zeugen.

Wermelskirchen – An einer Bushaltestelle an der „Eich“ kam es am Dienstagabend, 15. September, gegen 18.15 Uhr zu einem Streit zwischen fünf Jugendlichen und einem Erwachsenen. Der 44-Jährige hatte das Quintett beim Rauchen beobachtet und gesehen, dass die jungen Leute auf den Gehweg spukten. Als er die 14- bis 16-Jährirgen aufforderte auf, dies zu unterlassen, eskalierte die Situation. Aus dem verbalen Schlagabtausch wurde ein realer, in den sich auch zwei weitere Jugendliche einmischten. Letztlich wurde der 44-Jährige so schwer verletzt, dass er in einem Krankenhaus behandelt werden muss.

Aufgrund unterschiedlicher Aussagen der Beteiligten, konnte die Polizei bisher den genauen Ablauf der Streitigkeiten nicht ermitteln. Daher bittet die Kreispolizei Zeugen, die den Tatablauf beobachtet haben und somit zur Aufklärung der Umstände beitragen können, sich unter der Telefonnummer 02202-2050 zu melden. (KSTA)

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Forscher suchten weltweit lebende Verwandte Adolf Hitlers

Posted by newskopie - 18. September 2009


Auch in Nieder Österreich
39 Verwandte von Hitler leben noch

Belgische „Hitler-Jäger“ haben die ganze Welt abgegrast und herausgefunden, dass 39 Verwandte Hitlers noch am Leben sind.
Zwei belgische Forscher haben die DNA von Adolf Hitler entschlüsselt und heimlich seine noch lebenden Verwandten ermittelt.

Mit diesem Code der Erbanlagen konnten Marc Vermeeren und Jean-Paul Mulders 39 noch lebende Verwandte Hitlers – allesamt Urenkel von Hitlers Vater Alois – aufspüren.

Hietler, Hiedler, Hütler, Huetler
In Niederösterreich soll es die meisten Hitler-Nachkommen geben, die alle unter verändertem Namen leben: Hietler, Hiedler, Hütler oder Huetler. „Alle 36 Personen leben im Waldviertel und sind weitläufige Verwandte des deutschen Diktators, obwohl die meisten das nicht einmal mehr wissen“, erklärte Vermeeren (51), ein Hobby-Geschichtsforscher.

Drei Verwandte leben auf Long Island bei New York und sollen sich mit dem falschen Familiennamen Stuart-Houston tarnen: Louis und Brian arbeiten als Gärtner. Der dritte Urenkel, Alexander, ist Psychologe im Ruhestand und wohnt einige Kilometer von seinen beiden Brüdern entfernt.

Beschattet. In akribischer Kleinarbeit sammelten die Detektive DNA-Spuren, Eine ganze Woche beschatteten die Belgier die Brüder, bis sie Alexander A. Stuart-Houston (60) in einem Drive-in-Restaurant beobachteten. Er warf seine Papierserviette aus dem Autofenster, mit der er sich gerade den Mund abgewischt hatte. Damit hatten sie Hitlers genetischen Fingerabdruck.

Die Hitler-DNA liege jetzt in einem Panzerschrank, sagt Mulders (41), Reporter der Zeitung Het Laatste Nieuws. Unter den Nachfahren gibt es angeblich eine Vereinbarung die Hitler-Gene nicht weiterzuvererben. „Sie haben sich geeinigt, keine Kinder zu bekommen“, berichtet Mulders.

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