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Archive for Januar 2010

Nicht mehr drin: AOL schließt alle deutschen Büros

Posted by newskopie - 15. Januar 2010

AOL ist nicht mehr drin

Der AOL-Werbespot ist unvergessen: „Bin ich schon drin?“, fragte Boris Becker 1999. Zehn Jahre später ist AOL draußen – aus dem deutschen Markt. Denn die Konzernzentrale in New York hatte am Montagmittag (Ortszeit) bekanntgegeben, alle deutschen Büros zu schließen und die verbliebenen 140 Mitarbeiter zu entlassen. Ihre Jobs fallen Kürzungen zum Opfer, mit denen Konzernchef Tim Armstrong die Kosten senken und das lahmende US-Geschäft anschieben will.

Einmal Börsen-Star und zurück: AOL war in den 1990er Jahren der Liebling der euphorischen Anleger. Das Unternehmen wurde auf dem Höhepunkt des Booms so hoch gehandelt, dass es sogar den deutlich größeren Mediengiganten Time Warner kaufen konnte. Inhalte plus Zugang – das rechtfertigte im Jahr 2001 eine rund 100 Milliarden US-Dollar schwere Fusion.

Zusammenschluss scheiterte grandios

Der Zusammenschluss scheiterte grandios: Die Börsen-Blase platzte genauso wie der Traum, zwei so grundverschiedene Unternehmen wie Time Warner und AOL zu vereinen. Das AOL-Geschäftsmodell erwies sich zudem als wackelig: Der Wettbewerb um die Kunden war so heftig, dass die Margen sanken. Auch mit seinem teuren Nachrichtenportal konnte der Gigant die flüchtigen Nutzer nicht an sich binden – Infos gab es auch überall kostenlos im Netz.

Der Konzern tilgte daraufhin verschämt das „AOL“ aus dem Namen und trennte später die Sparte ganz heraus. Seit Dezember 2009 ist der einstige Internet-Pionier wieder eigenständig und an der Börse.

AOL-Chef Armstrong setzt auf eine Doppelstrategie: Inhalte produzieren und für Werbung kassieren. Im Heimatmarkt USA investiert AOL seit einiger Zeit kräftig in seine eigenen Angebote. Neben dem bekannten Portal AOL.com hat das Unternehmen etliche Websites aufgebaut und angekauft – von Technik-Blogs wie Engadget über Klatsch-Seiten wie TMZ bis hin zu Lifestyle-Nachrichten für Frauen. Nische trifft Masse, lautet die Devise.

Für Werbe-Dollars soll das Vermarktungsnetzwerk Advertising.com sorgen

Für die Werbe-US-Dollars soll das Vermarktungsnetzwerk Advertising.com sorgen. AOL schaltet darüber nicht nur auf seinen eigenen Websites, sondern mehreren tausend Internet-Präsenzen Anzeigen und kassiert dafür Provision. In den USA hat der Konzern eine größere Reichweite als Google und Yahoo.

Dennoch ist der Umsatz der Sparte im abgelaufenen Quartal um 18 Prozent auf 415 Millionen US-Dollar gesunken. Der Umsatz aus dem Zugangsgeschäft fiel sogar um 28 Prozent auf 332 Millionen US-Dollar. Analysten gehen davon aus, dass der Umsatz in den kommenden Jahren weiter sinken wird.

Armstrong will daher an die Kosten. Im November kündigte er an, dass die Belegschaft um ein Drittel schrumpfen soll. Nachdem nur rund 1100 Mitarbeiter ein Abfindungsprogramm nutzten und freiwillig gingen, entlässt das Unternehmen nun bis zu 1400 weitere Beschäftigte. Die Kosten sollen damit um jährlich 300 Millionen US-Dollar sinken. Allerdings muss AOL für die Entlassungen zunächst 200 Millionen US-Dollar aufbringen.

Kahlschlag trifft vor allem Europa

Der Kahlschlag trifft vor allem Europa: Neben Deutschland sind Frankreich, Schweden, Finnland und Spanien betroffen. „Es geht darum, im internationalen Markt Wachstum zu erzielen“, begründet Sprecher Thomas Knorpp den Schritt. Englischsprachige Internetangebote mit einer globalen Nutzerschar dürften sich dafür besser eignen.

Bitter für die 140 Mitarbeiter in Deutschland: Die Tochterfirma hat die Metamorphose vom Zugangsanbieter zum Werbevermarkter bereits hinter sich. Das DSL-Geschäft verkaufte sie bereits 2006 an Hansenet mit der Marke Alice und setzt seitdem auf Onlinewerbung. Die Reichweite ist beachtlich: Jeden Monat besuchen 4,6 Millionen Nutzer AOL.de. Mit seinem Werbenetzwerk „AOL Media Netzwerk“ erreicht das Unternehmen sogar 16,7 Millionen Deutsche und ist damit bundesweit die Nummer Fünf.

Ein Trost für treue AOL-Nutzer: Das Portal AOL.de bleibt erhalten ­ wenn auch in einer „Light-Version“, wie Sprecher Thomas Knorpp sagt. Nutzer können also weiter die Postfächer für E-Mails und den AOL Instant Messenger (AIM), ein Programm zum Chatten, nutzen. Der einst ruhmreiche Name existiert also weiter.

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So funktioniert die chinesische Internet-Zensur – Google mag nicht mehr

Posted by newskopie - 15. Januar 2010

Internet-Zensur made in China

Der Suchmaschinenriese Google hat angekündigt, seine Suchergebnisse in China nicht mehr zensieren zu wollen. Ob die staatlichen Behörden das großartig stört, bleibt abzuwarten. Erstens ist Google im Reich der Mitte eher ein Zwerg und zweitens funktioniert die „große Firewall“, die kritische Websites sperrt und verstümmelt, auch so ganz gut. Wir erklären, wie.

Welch ein Meisterwerk: Auf fast 9.000 Kilometern Länge schlängelt sich die Chinesische Mauer durch das Land und versetzt Touristen in begeistertes Staunen. Wenig ruhmreich präsentiert sich hingegen die „große Firewall von China“, steht sie doch für die Zensur von Internet-Inhalten durch die chinesische Regierung. Davon hat nun offenbar auch Google die Spürnase gestrichen voll (wir berichteten): Der Suchmaschinenriese will seine Treffer in China nicht mehr zensieren und erwägt sogar den Rückzug aus dem Land mit der größten Internet-Gemeinde der Welt.

30.000 Zensoren mauern an der „großen Firewall von China“

Rund 340 Millionen Internet-Nutzer und der am schnellsten wachsende Online-Markt der Welt – China ist, hört man auf die Auguren, längst im Informationszeitalter angekommen. Ökonomisch betrachtet ein Pfund, mit dem die Parteisoldaten wuchern können. Politisch nicht ganz unproblematisch. Schließlich tummeln sich im Netz unzählige Websites, die regierungskritische Inhalte verbreiten. Dabei geht es um ein freies Tibet, das Massaker auf dem „Platz des himmlischen Friedens“ 1989 oder die Inhaftierung von Dissidenten. Die Herrschenden reagieren mit einer strengen Zensur, bei der laut Schätzungen etwa 30.000 Mitarbeiter täglich die Freiheit der surfenden Chinesen beschneiden. Dazu bedienen sie sich einer perfiden Mischung technischer Maßnahmen, die unter dem Begriff „große Firewall von China“ in westlich geprägten Kulturen traurige Berühmtheit erlangt haben.

Blockade von IP-Adressen

Ist die chinesische Regierung mit den Inhalten einer Site nicht einverstanden, blockt sie deren IP-Adresse. Diese Vorgehensweise ist relativ einfach umzusetzen und dabei wirkungsvoll. Für den User ist die gesperrte Website nicht mehr sichtbar. Umgehen ließ sich diese Art der Zensur in der Vergangenheit häufig durch gewöhnliche Proxy-Server im Ausland. Dabei wurden Verbindungen zu den Servern aufgebaut und alle Anfragen zunächst an ihn geleitet. Anschließend vermittelte der Proxy diese weiter und ermöglichte dadurch freien Zugriff auf das Internet. Inzwischen haben die chinesischen Zensurbehörden allerdings die meisten Proxy-Server unbrauchbar gemacht.

Filtern und Blockieren von Schlüsselwörtern

Etwas filigraner, aber mindestens genauso effektiv, agiert die Regierung beim Filtern und Blockieren von Schlüsselwörtern. Dabei durchsucht sie IP-Pakete, die bei jeder Internet-Kommunikation zwischen User und Anbieter hin- und hergeschickt werden, nach kritischen Begriffen. Dazu zählen beispielsweise „Free Tibet“ oder „Dalai Lama“. Üblicherweise erfolgt der Datenaustausch zwischen Website und Surfer mittels einer TCP-Verbindung (Transmission Control Protocol) über HTTP (Hypertext-Übertragungsprotokoll). Entdecken die Zensoren nun in diesem Austausch unbequeme Schlüsselwörter, so senden sie den Teilnehmern sogenannte TCP-RST-Pakete, die zum Abbruch der Verbindung führen.

Um dies zu verhindern, greifen viele Nutzer auf virtuelle private Netze (VPN) oder das sichere Hypertext-Übertragungsprotokoll HTTPS zurück, wie es beispielsweise im Online-Banking üblich ist. Dabei werden die Datenpakete verschlüsselt übertragen.

Subtile Zensur häuft sich

Nicht immer setzen die selbst ernannten Sittenwächter auf das komplette Sperren von Websites und erbarmungslose Kappen von Verbindungen. In jüngster Vergangenheit fielen sie vermehrt durch subtile Zensur auf. So ließ sich das Clip-Portal YouTube auch in China problemlos öffnen. Sogar das Video von einem Studenten, der während der Demokratieproteste 1989 in Peking auf einen Panzer kletterte, war auffindbar –allerdings nicht abspielbar. Suchten chinesische Surfer bei Wikipedia nach dem „Platz des himmlischen Friedens“, Schauplatz der Demonstrationen, so wurde der Eintrag über diesen durchaus angezeigt. Der zugehörige Link, der auf die Seite über die blutige Niederschlagung der Studenten verwies, führte jedoch ins Leere.

Hoffnung ausgerechnet durch Google?

Ausgerechnet Google, dessen chinesischer Auftritt bislang auf Grund der Selbstzensur nach westlichen Maßstäben wenig glänzt, könnte nun zu einem Hoffnungsschimmer für das freie Internet im Reich der großen Mauern werden. Es bleibt allerdings abzuwarten, ob sich die chinesische Regierung auf das Gesprächsangebot der Konzernverantwortlichen einlässt. Ansonsten sind die Tage des Suchmaschinen-Krösus in der ostasiatischen Republik gezählt.

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Fußball-Legende Diego Maradona schickt eigenen TV-Sender ins Rennen

Posted by newskopie - 15. Januar 2010

„Hand Gottes“ gründet Sender 10 ETV

Diego Maradona steigt mit einem eigenen TV- und Internetsender ins Fernsehgeschäft ein. Der Trainer der argentinischen Fußball-Nationalmannschaft will noch vor der WM in Südafrika mit dem Programm starten. „Es ist der erste Unterhaltungskanal der Sportwelt für alle Zuschauerschichten“, sagte Maradona. Der Name des Kanals, der zunächst in 20 Ländern empfangen werden soll, lautet „10 ETV“. Die 10 steht für die Rückennummer des legendären Fußballers, der 1986 mit Argentinien Weltmeister wurde, das E für Entertainment.

Maradona selbst soll nur einige wenige Shows haben, erklärte Rodolfo Cavalcanti, Präsident der zuständigen Werbe- und PR-Agentur. Vom 11. Juni an will Maradona („Hand Gottes“) mit seinen Schützlingen um den WM-Titel kämpfen. In der Gruppe B treffen die Argentinier um Superstar und Weltfußballer Lionel Messi auf Südkorea, Nigeria und Griechenland mit dem deutschen Trainer Otto Rehhagel.

In dem neuen Kanal soll es darum gehen, was hinter den Kulissen und nach einem Spiel passiere, erklärte Cavalcanti. Neben Sport sollen Mode, Unterhaltung und Promis den Programmschwerpunkt bilden. Einzelheiten konnte er nicht nennen. Um den internationalen Charakter des Kanals zu betonen, wurde die Vorstellung in Mexiko durchgeführt. Cavalcanti: „Das ist ein Kanal für die Welt, nicht nur für Argentinien.“ Für Maradona sei der Sender ein Lebenswerk. 2005 war er bereits mit der Sendung „La noche del 10“ bei Canal 13 in Argentinien im Programm gewesen.

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Microsoft räumt Bug im Internet Explorer ein – nach Google-Hack

Posted by newskopie - 15. Januar 2010

Bug im Internet Explorer eingeräumt

Der Software-Riese Microsoft hat am Donnerstagnachmittag einen bislang unbekannten Bug in seinem Browser Internet-Explorer eingeräumt und eine Untersuchung eingeleitet.

In einem „Security Advisory“ weist der Konzern darauf hin, dass Internet Explorer 5.01 Service Pack 4 auf Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 nicht betroffen ist. Internet Explorer 6 Service Pack 1 auf Microsoft Windows 2000 Service Pack 4, Internet Explorer 6 generell, Internet Explorer 7 und Internet Explorer 8 auf Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista, Windows Server 2008, Windows 7 und Windows Server 2008 R2 sind anfällig.

Microsoft kündigte einen Patch an, der zügig zur Verfügung gestellt werden soll. Das Loch sorgt dafür, dass unter bestimmten Voraussetzungen fremder Code ausgeführt werden kann. Der Sicherheitsspezialist McAfee hatte auf das Problem bereits hingewiesen (wir berichteten), inzwischen führt auch der Online-Sicherheits-Monitor Secunia die Lücke auf. Microsoft verwies in einem Blog-Eintrag außerdem auf die Möglichkeit, mit Behörden Kontakt aufzunehmen, falls es Hack-Attacken auf das eigene Unternehmen oder den privaten PC gegeben haben sollte.

In dieser Woche war bekannt geworden, dass der Suchriese Google einem Hack-Angriff aus China ausgesetzt war. Insgesamt sollen 33 US-Firmen von den Attacken betroffen gewesen sein (wir berichteten).

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Welcome to Balkanology

Posted by newskopie - 15. Januar 2010

Balkanology is a website about travel in the Balkan Peninsula. Over the last few years I have travelled many times to this fascinating corner of Europe, and I hope this site will encourage other people to do the same.

Southeast Europe is a great destination for independent travel, but I know that some prospective visitors find it difficult to track down the information they need – especially for the less touristed parts of the region. This site aims to fill in some of the gaps by passing on the knowledge I have accumulated while exploring the Balkans. You’ll find a section about each Balkan country, with travel advice and suggested places to visit. These pages are based on my own interests and experiences, and are not intended to provide an exhaustive guide to every possible destination. For those searching for more detailed information, I have included links to other useful websites, suggested guidebooks and background reading, and answers to questions frequently asked by travellers.

Because many people visit several Balkan countries in a single trip, the individual country sections are supplemented by an Overview with similar information about the region as a whole. If you haven’t visited the site before, the Overview is a good place to start.

There are some photos scattered around this site to give you a hint of what you might see in the Balkans, but the focus here is on information rather than pictures. I hope you will also visit The Balkanology Galleries, a separate site with over 1500 of my photos from Southeast Europe.

I update Balkanology on a regular basis, expanding the coverage of particular destinations or in response to developments in the Balkan travel scene. If you have visited the site before, the What’s New page will bring you up to date with recent changes. If you’d like to be informed about future additions to the site, consider subscribing to the Balkanology Blog. And if you’d like to contribute to the site yourself, I would be pleased to hear from you.

In the preface to his guide to Durmitor National Park, Branislav Cerović wrote: „I will be very happy if using this guidebook, you feel that it has not been written as an advertisement, but to make you the richer for an experience that you in your turn will pass on to others“. Apart from substituting „website“ for „guidebook“, I can’t think of a better summary of the intention behind Balkanology. I hope you will enjoy visiting the site, and who knows, perhaps we will meet some day in a carriage on the Bosfor Express…
The Balkans according to me: some notes on terminology

Almost everyone who writes about the Balkans feels the need to start by explaining what they mean by the term, and I’m no exception. „The Balkans“ is essentially the part of Europe that sticks out into the Mediterranean between the Adriatic and Black Seas, but there is no general agreement about the location of its northern border. I have chosen to use a broad definition simply because it suits the purpose of this site. Many people would describe all or part of Slovenia, Croatia, Serbia and Romania as „Central European“ rather than „Balkan“. While I understand those arguments, I prefer to think of Central Europe and the Balkans as overlapping rather than mutually exclusive, so this site includes coverage of all those areas.

The sections on Greece and Turkey cover only the Greek mainland and the small part of Turkey on the European continent.

I have used the terms „Balkans“ and „Southeast Europe“ more or less interchangeably. Some people prefer the latter as they feel that the term „Balkan“ carries negative implications. I hope I can be excused from the suspicion of any such derogatory intentions: if I had a negative view of the Balkans, this site wouldn’t exist.

Source HERE

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Perverses Google? – Suchmaschine liefert krasse Vorschläge zu "Sex mit …"

Posted by newskopie - 15. Januar 2010

Google pervers?

Gibt man bei Google einen Suchbegriff ein, gibt der Assistent weitere Suchbegriffe vor. Das kann manchmal echt krass sein. Allerdings spiegelt es nur die Gesellschaft wieder.

Das steht in einem Blog zu lesen „Google kann echt eklig sein“. Zitiert wird das Suchbeispiel, „Sex mit …“., Bei den Vorschlägen der häufigsten Ergänzungen ist die Schwiegermutter noch einige der weniger krassen Beischlafvorschläge. Nur – ist Google nun daran schuld oder zeigt es nicht eher ungeschmickt, was die Leute umtreibt, wenn sie vor dem Rechner hocken und dass hinter tausenden biederen Fassaden finstere Abgründe lauern?

Das keine Zweifel aufkommen, bei Pädophilie hört der Spaß auf und vielleicht könnte Google auch besonders krasse Begriffe filtern. Daran, dass sich zwielichtige Seiten mit Servern eine goldene Nase mit abartigen Neigungen verdienen, für die es akuten Bedarf zu geben scheint, ändert das nichts. Vielmehr könnte man sich fragen, was für eine Gesellschaft es eigentlich ist, in der tausende Menschen versuchen, sich mit immer heftigeren Vorlieben zu betäuben und was da eigentlich in der Erziehung und im Leben überhaupt falsch gelaufen sein muss.

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Wie die Amis einkaufen

Posted by newskopie - 15. Januar 2010

Die schärfsten bilder der Amerikaner, so wie die einkaufen gehen…
Es ist alles mögliche dabei, sogar was für das auge, schönes… aber auch…

Schaut es euch selber an… es ist eine powerpoint präsentation:

Wie Die Amis Einkaufen Gehen in Bildern

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Video: Elf Millionen Klicks auf ein Video – Vierjähriger mischt YouTube auf

Posted by newskopie - 15. Januar 2010

Ein vierjähriger Japaner singt mit einer Ukulele das Lied „I´m Yours“ von Jason Mraz nach.

Der Junge beherrscht weder den Text, noch kann er das Instrument spielen. Vielmehr überzeugt er die Besucher mit seiner Begeisterung und seiner Selbstsicherheit.

Über elf Millionen Klicks auf sein Video sprechen eine deutliche Sprache. Die einen begeistert der Junge, die anderen finden es fürchterlich.

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Zwei Studentinnen schreiben ihre Diplomarbeit über Sex

Posted by newskopie - 15. Januar 2010

Sex-Studie: Teilnehmer gesucht
Sexy Diplomarbeit

Die Studentinnen Dorina Kaiser (23, Bild links) und Sara Baunert (24) schreiben ihre Diplomarbeit über Sex – und suchen für ihre Online-Umfrage Teilnehmer. fem.com hat genauer nachgefragt.

Sie studieren beide Psychologie. Wie sind Sie auf die Idee gekommen, „sexuelles Erleben“ zu Ihrem Diplomthema zu machen?

[Dorina Kaiser (l.) und Sara Braunert] Im Rahmen unseres Studiums wurde ein Seminar mit dem Titel „Ehe- und Sexualtherapie“ angeboten, an dem wir beide teilgenommen haben. Es ist eine interessante Erfahrung, zu lernen, wie man sachlich und ohne Berührungsängste über Sex sprechen kann. Denn genau das ist die Voraussetzung bei der Behandlung sexueller Probleme.

Wie fühlt es sich an, seine Diplomarbeit über Sex zu schreiben? Kommt es dabei auch mal zu komischen Situationen?

Natürlich reagieren die meisten Leute sehr interessiert, wenn sie von unserem Diplomarbeits-Thema erfahren – manche auch belustigt. Für uns ist das auch ein spannendes Thema, andererseits schreiben wir eine wissenschaftliche Arbeit über Sex und keinen subjektiv geprägten Roman. So wissen wir auch, dass auf uns – wie auf die meisten Diplomanden – relativ trockene statistische Berechnungen zukommen. Bei der Suche nach Probanden kommen wir oft mit Menschen ins Gespräch, die sich freuen, offen über Sexualität sprechen zu können. Viele sind überrascht, dass man über „so etwas“ eine Arbeit schreiben kann. Ein Teilnehmer meinte, er habe mit Maschinenbau wohl das Falsche studiert. Natürlich sind manche auch verschreckt, wenn zwei junge Frauen sie auf ihr Masturbationsverhalten ansprechen. Andere Personen verweigern es komplett, über Sex zu reden. Jeder geht eben auf seine Weise mit dem Thema um…

Sie haben im Rahmen Ihrer Arbeit eine „Skala zur Erfassung sexuellen Erlebens“ weiterentwickelt – was kann man sich darunter vorstellen?

Die „Acute Sexual Experiences Scale 2009“ – kurz: „ASES 2009“ – ist ein Fragebogen, der erfassen soll, wie Geschlechtsverkehr innerhalb der Partnerschaft und Masturbation erlebt werden. Er fragt ab, wie die betreffende Person sich vor, während und nach dem Sex gefühlt hat. Das Besondere ist, dass der Fragebogen nicht nach dem sexuellen Erleben in der vergangenen Woche oder dem vergangenen Monat fragt, sondern nach den Gefühlen beim direkt vorangegangenen Sex. Es ist also wichtig, dass der Fragebogen nicht aus der Erinnerung ausgefüllt wird, sondern unmittelbar nach dem Geschlechtsverkehr oder der Masturbation.

Wofür wird so eine Skala benötigt?

Der Vorläufer unserer Version der „ASES“ wurde an der Medizinischen Hochschule Hannover bereits für Studien eingesetzt, die zum Beispiel den Einfluss von Hormonen – etwa der Anti-Baby-Pille – auf die Intensität des sexuellen Erlebens untersuchten.

Gibt es eine bestimmte Fragestellung, die in Ihrer Arbeit untersucht wird?

In erster Linie befasst sich unsere Diplomarbeit damit, die Skala zu verbessern. Außerdem interessieren wir uns für die Unterschiede zwischen den Geschlechtern in ihrem Erleben bei Masturbation und Geschlechtsverkehr und untersuchen, inwieweit die Gefühle beim Sex mit der Qualität der Partnerschaft zusammenhängen.

Sie suchen noch Teilnehmer für Ihre Online-Befragung. Welche Voraussetzungen muss man erfüllen, wenn man mitmachen will?

Um an der Untersuchung teilzunehmen, sollte man volljährig sein. Für den Geschlechtsverkehr-Fragebogen ist es Voraussetzung, dass man sich in einer Partnerschaft befindet und dass beide Partner bereit sind, unabhängig voneinander unsere Fragen zu beantworten. Natürlich darf man sich hinterher darüber austauschen, wenn man möchte! An der Masturbations-Befragung können sowohl ledige als auch liierte Personen teilnehmen.

Wie viel Zeit nimmt die Befragung in Anspruch?

Etwa 15 Minuten.

Wann werden die Untersuchungsergebnisse vorliegen?

Wir rechnen damit, dass wir unsere Arbeit im April 2010 fertigstellen können. Am Ende unserer Online-Befragung wird jedem Probanden die Möglichkeit gegeben, seine E-Mail-Adresse zu hinterlassen, die unabhängig von den Angaben im Fragebogen gespeichert wird. Wer das tut, bekommt von uns die Ergebnisse zugeschickt.

>> Interesse, an der Umfrage teilzunehmen?
Hier geht’s zum Fragebogen!

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Japan irritiert über schwulen Außenminister Westerwelle

Posted by newskopie - 15. Januar 2010

Derzeit ist Außenminister Guido Westerwelle (FDP) auf Asienreise. Mit dabei: Sein Lebensgefährte Michael Mronz, über den die Japaner etwas irritiert waren.

Das japanische Außenministerium erklärte, dass in Japan Homosexualität nur in Künstlerkreisen akzeptiert ist, in Politik und Wirtschaft hingegen sei sie ein Tabu.

Nachdem Westerwelle im Meiji-Schrein durch einen Priester den Segen der Götter erhielt, startete er mit den politischen Gesprächen.

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