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Surfstick und Handy-Flat im Paket für 25 Euro monatlich

Posted by newskopie - 15. Januar 2010

O2 bietet Doppel-Internet-Flat für Handy und Laptop

Ab 21. Januar 2010 bietet O2 Germany seinen Mobilfunkkunden mobiles Internet für Handy und Laptop im Paket. Mit der O2 Doppel-Internet-Flatrate erhalten O2-Kunden beim Kauf des O2 Surfstick-Angebots die Handy-Surf-Flatrate dazu und surfen deutschlandweit für insgesamt 25 Euro monatlich.

Beim Kauf des O2 Surfstick-Angebots mit dem Basis-Tarif O2 Active Data in Kombination mit dem Internet-Pack-L erhalten O2 Mobilfunkkunden die Handy-Surf-Flatrate umsonst dazu. So können sie nicht nur auf dem Laptop, sondern auch per Handy mobil surfen. Im Vergleich zu den Einzelangeboten kostet das Paket zehn Euro weniger. Die O2 Doppel-Internet-Flat kann einen Monat lang getestet werden.

Bis 200 Megabyte HSDPA-Geschwindigkeit auf dem Handy

Zum Start der O2 Doppel-Internet-Flatrate bietet O2 jetzt auch seinen Standard-Surfstick mit HSUPA an. Dieser unterstützt im Upload Geschwindigkeiten bis zu 5,76 MBit/s und ist bei Buchung des Surfstick-Angebots für 1 Euro erhältlich. Das Internet-Pack-L bietet bis zu einem Volumen von fünf Gigabyte die volle HSDPA Geschwindigkeit, die Handy-Surfflatrate entsprechend bis zu einem Volumen von 200 Megabyte.

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Amazon.de mit eigener Shopping-App fürs iPhone und iPod im AppStore

Posted by newskopie - 15. Januar 2010

Amazon geht shoppen auf dem iPhone

Amazon eReader eBook Kindle E-Reader E-Book Aufmacher
Der weltgrößte Online-Versender Amazon hat am Donnerstag eine Shopping-App für iPhone- und iPod-Besitzer freigeschaltet.

Die Mini-Software ist kostenfrei und grast auch die Angebote von Marketplace-Teilnehmern ab. Mit der experimentellen Funktion „Memo“ können Kunden fotografierte Produkte zudem sofort mit Amazon-Angeboten vergleichen. Dabei werden die Fotos auf den Servers des Unternehmens hochgeladen und von der App mit passenden Produkten abgeglichen. Sobald der Kunde das passende Produkt gefunden hat, kann er es sofort kaufen, auf dem Merkzettel im Amazon-Account hinterlegen, Preise mit Drittanbietern vergleichen oder das Produkt zum Wunschzettel hinzufügen.

Um die App zu nutzen, ist eine Anmeldung bei Amazon unabdingbar. Bestellungen mit „1-Click“ und „Prime“, Sendungen verfolgen und Bestellungen bearbeiten über „Mein Konto“ sind ebenso möglich wie die Einsicht von Produktbeschreibungen sowie Kundenrezensionen. Amazon war im Oktober 1998 in Deutschland an den Start gegangen und hat sich seither als das erfolgreichste Online-Kaufhaus erwiesen.

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Google contra China: Zensur bleibt – trotz Drohgebärden

Posted by newskopie - 15. Januar 2010

China bleibt steinhart im Streit mit Google

Könnte bald abgeschaltet werden: Google.cn.
China beharrt auf seiner Zensur des Internets. Im Streit mit dem US-Internetkonzern Google um die Filterung politisch kritischer Inhalte deutete sich am Donnerstag keinerlei Einlenken an. Die Regierung bekräftigte vielmehr die Notwendigkeit seiner Kontrolle über das Internet. Nach Medienberichten zielte ein massiver Hacker- Angriff aus China, der Google zur Überprüfung seines Engagements in der Volksrepublik veranlasst hatte, auch auf 33 weitere amerikanische Firmen.

Nach vier Jahren der Selbstzensur hatte Google am Vortag überraschend angekündigt, sich der Einschränkung nicht mehr beugen zu wollen, selbst wenn es dafür sein China-Geschäft aufgeben muss. Nachdem viele chinesische Internetnutzer Googles Kampfansage an die Zensur begrüßt hatten, ging die Regierung gar nicht direkt auf die Drohung des Internetriesen mit seinem Rückzug aus China ein. Der Sprecher des Staatsrates, Wang Chen, sagte nur, die Internetmedien müssten der Führung der Kommunistischen Partei folgen. Sie müssten die „soziale Harmonie fördern“, „das Denken vereinheitlichen“ und die öffentliche Meinung in eine positive Richtung lenken.

Internet in China ist „offen“

Die Sprecherin des Außenministeriums, Jiang Yu, sagte auf Fragen nach Google, ausländische Internetfirmen müssten sich bei ihrer Tätigkeit in China an chinesische Gesetze halten. Ungeachtet der massiven Zensur beschrieb die Sprecherin das Internet in China als „offen“. „China verwaltet das Internet nach dem Gesetz, und unsere Maßnahmen entsprechen internationaler Praxis“, sagte Jiang Yu.

Der Hacker-Angriff aus China, der Google unter anderem zur Überprüfung seines Engagements in der Volksrepublik veranlasst hatte, richtete sich auch auf 33 weitere amerikanische Firmen, berichtete das US-Magazin „Wired“. Unter ihnen seien Finanzfirmen und mindestens ein größeres Unternehmen in der Rüstungsindustrie gewesen. Die Angreifer hätten es auch auf wichtige Quellcodes von Programmen abgesehen gehabt.

Zu den Hacker-Angriffen sagte Außenamtssprecherin Jiang Yu lediglich: „Die chinesische Regierung lehnt Cyber-Attacken ab.“ Der US-Seite sei die chinesische Position erklärt worden, sagte die Sprecherin auf die Forderung von US-Außenministerin Hillary Clinton nach Aufklärung der Vorwürfe. Details wurden nicht genannt.

Ähnlichkeit mit einem Angriff im Sommer 2009

Nach Angaben von US-Internetexperten zeigte die Hacker-Attacke im Dezember auf Google und die anderen Firmen deutliche Ähnlichkeit mit einem Angriff im Sommer 2009. Dabei war versucht worden, durch eine Sicherheitslücke in dem Programm Adobe Reader wichtige Computerdaten von rund 100 amerikanischen Technologiefirmen zu stehlen. Das berichteten das Magazin „Wired“ und der US-Fachdienst „CNET“ unter Berufung auf Eli Jellenc, den Chef der Internetsicherheitsfirma VeriSign iDefense.

Bei dem Angriff im Dezember hätten die schädlichen Programme in den infizierten Computern ihre Instruktionen von ganz ähnlichen Serveradressen bekommen wie im Juli, berichtete iDefense, das angegriffene Firmen zu seinen Kunden zählt. Diese Adressen stünden mit früheren Hacker-Attacken in Verbindung, hinter denen Gruppen steckten, die entweder direkt vom chinesischen Staat angestellt seien oder zumindest im Auftrag Pekings arbeiteten, sagte Jellenc.

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3.600.000.000.000.000.000 Bytes konsumiert jeder US-Bürger pro Jahr

Posted by newskopie - 15. Januar 2010

3,6 Zettabyte konsumieren US-Bürger jährlich

3.600.000.000.000.000.000 Bytes medialer Informationen konsumieren US-Bürger pro Jahr – Bürokonsum nicht eingerechnet.

Die Zahl habe ein Forscherteam der University of California in San Diego ermittelt, berichtete das Magazin „Geo“ am Donnerstag vorab aus seiner kommenden Februar-Ausgabe. Würde man das Äquivalent dieser Jahresmenge – 3,6 Zettabyte – als Text ausdrucken, könnte man die USA gut zwei Meter tief unter den Seiten begraben, hieß es.

Der mediale Verbrauch der Amerikaner, in Bytes gemessen, hat den Zahlen zufolge seit 1980 jedes Jahr um 5,4 Prozent zugenommen. Den größten Effekt haben dabei moderne Videospiele gehabt, die wesentlich mehr Bytes als ein gewöhnliches Fernsehbild liefern. Gewinner der Medienentwicklung sind laut „Geo“ aber auch die konsumierten Wörter: Die strömen heute doppelt so zahlreich auf den Durchschnittsamerikaner ein wie vor 30 Jahren. Die tägliche gesprochene, gehörte oder gelesene Dosis liegt bei etwa 100.000 Wörtern. Zum Vergleich: Leo Tolstois Wälzer „Krieg und Frieden“ enthält ungefähr 460.000 Wörter – oder 2.000.000 Bytes.

Über die Informationsqualität freilich sagt die Byte-Zählerei wenig aus: Abraham Lincolns berühmte Gettysburg-Rede enthält 244 Wörter oder 1.290 Bytes – eine einzige Folge einer Fernsehserie birgt Hunderte Millionen.

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Nintendo DSi XL kommt am 5. März – Käufer können zwischen zwei Farben wählen

Posted by newskopie - 15. Januar 2010

Nintendo DSi XL feiert Anfang März sein Deutschlanddebüt

Der japanische Videospielgigant Nintendo hat am Donnerstag bekanntgegeben, dass die tragbare Konsole DSi XL ab dem 5. März in Deutschland zum Verkauf angeboten wird. Das Handheld verfügt über zwei 4,2 Zoll-Displays, die entschieden größer ausfallen als die der Standardmodelle, deren Bildschirme nur 3,25 Zoll messen; die Auflösung ist mit 256 x 192 Pixeln allerdings gleich geblieben. Auch der Touchpen wurde überarbeitet und ist größer ausgefallen.

Nintendo DSi XL

Die größeren Monitore machen sich im Gewicht bemerkbar: Satte 314 Gramm bringt das Handheld auf die Waage. Immerhin hat Nintendo Berichten zufolge die Akkulaufzeit um 30 bis 50 Prozent verbessert, eine volle Ladung soll auf der zweithöchsten Helligkeitsstufe für sechs bis acht Stunden Spielen reichen, auf der mittleren Stufe sogar neun bis elf Stunden. Innerhalb von 180 Minuten soll der Akku wieder voll geladen sein.

Ansonsten beinhaltet das Gerät alle Funktionen des normalen DSi, es kann also also neben dem Daddeln noch zum Hören von AAC-Musikdateien verwendet werden. Zudem kann der Nutzer mit dem integrierten Browser auf Opera-Basis und der Drahtlosverbindungsfunktion ins Internet gehen und sich entweder DSiWare-Titel herunterladen oder aber im Netz surfen.

Schnappschüsse sind ebenfalls mit den beiden integrierten Digicams möglich, so der Hersteller. Wunderwerke sind allerdings nicht zu erwarten, da die Kamera laut dem Branchendienst Kotaku.com nur mit 0,3 Megapixel arbeitet.

Zum Verkaufsstart wird der DSi XL in den Farben Bordeauxrot und Dunkelbraun verfügbar sein, außerdem sind die beiden DSiWare-Titel „Dr. Kawashimas Gehirn-Jogging für zwischendurch: Wortspiele“ und „Wörterbuch 6 in 1 mit Kamerafunktion“ vorinstalliert. Alle bereits erschienenen DS(i)-Titel laufen problemlos auf dem Gerät.

In Japan ist der DSi XL bereits seit November erhältlich, dort wird er unter der Bezeichnung DSi LL in den Farben Weiß, Rot und Schwarz für 19.800 Yen (rund 150 Euro) verkauft. Einen Preis für Deutschland nannte Nintendo nicht, der XL dürfte aber deutlich teurer werden als in Japan, da hierzulande der normale DSi schon 150 Euro kostet. Experten tippen auf einen Preis in Höhe von 180 bis 200 Euro.

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"Rote Hacker" und Google – Anstieg der Cyber-Attacken

Posted by newskopie - 15. Januar 2010

Anstieg der Cyber-Attacken

Die „roten Hacker“ aus China gelten als die findigsten in den Schattenreichen des Internets. Der Internetriese Google und 33 andere US-Unternehmen wurden Opfer einer besonders raffinierten Attacke. Experten schlagen Alarm, dass Hacker-Angriffe aus China und anderen Ländern im vergangenen Jahr dramatisch zugenommen haben. Allein die USA gehen innerhalb eines Jahres von einer Verdoppelung auf 90 000 Angriffe aus. Die Spionage über das weltweite Netz und die Gefahr eines Cyber-Krieges zur Ausschaltung wichtiger Computernetze betrachtet die US-Regierung heute „als eine der größten Bedrohungen für die Wirtschaft und nationale Sicherheit“.

Auch deutsche Unternehmen und Regierungsstellen werden immer wieder Opfer von Hacker-Angriffen, deren Urheber vor allem in China und Russland vermutet werden. US-Experten gehen allerdings weiter und beschuldigen offen staatliche Stellen in China und Teile der Volksbefreiungsarmee. „Eine große Menge an Indizien und kriminaltechnischen Beweisen weisen deutlich auf eine staatliche Verwicklung in solche Aktivitäten hin – entweder durch direktes staatliches Handeln oder durch andere Gruppen, die vom Staat unterstützt werden“, heißt es in einem jüngsten Kongressbericht zu Chinas Cyber-Aktivitäten.

Ziele der Hacker enthüllten auch ihre politischen Motive

Die Spuren der Hacker hätten US-Ermittlern manchmal ermöglicht, „die chinesische Regierung direkt oder manchmal sogar spezielle Teile der Regierung wie die Volksbefreiungsarmee damit in Verbindung zu bringen“, heißt es weiter. Die Ziele der Hacker enthüllten auch ihre politischen Motive – eben nicht übliche kriminelle Absichten wie etwa das Herausfinden von Kreditkarten-Informationen oder Konten. Hinzu kämen noch „patriotische Hacker“: Sie seien nationalistisch und antiwestlich eingestellt, wollten ihre Fähigkeiten beweisen, indem sie in Krisenzeiten ausländische Webseiten angreifen. Wie weit staatliche Stellen dahinter stünden, sei unklar, aber es gebe klare Hinweise für solche Verbindungen, heißt es in dem Bericht weiter.

Im vergangenen Frühjahr entdeckten kanadische Forscher sogar ein großes, international operierendes Spionagenetz, das 1295 Rechner in 103 Ländern mit seiner Software angezapft hatte. Bis zu 30 Prozent der Ziele waren „hochrangige Ziele“ wie Regierungsstellen, Außenministerien, Medien, internationale Organisationen und Botschaften, darunter auch deutsche Vertretungen. Selbst das Nato- Hauptquartier in Brüssel oder die Büros des von Peking als Separatist verteufelten Dalai Lama wurde ausspioniert. Die Forscher sprachen von einem „Geisternetz“ (GhostNet). Das Programm hatte eine Bedieneroberfläche in chinesischer Sprache und wurde fast ausschließlich von Rechnern in China kontrolliert.

100 US-Technologiefirmen angegriffen

Im Sommer flog ein groß angelegter Hacker-Angriff auf rund 100 US- Technologiefirmen auf, um wichtige Computerdaten zu stehlen. Die schädlichen Programme damals bekamen ihre Instruktionen von ähnlichen Servern wie jetzt auch bei dem Angriff auf Google. Dass diese Attacke auf den Internetkonzern allerdings einen Streit über Meinungsfreiheit und Zensur in China auslösen würde, hätten die Hacker aus China sicher nicht gedacht. Doch für Google war damit das Maß voll – nach vier Jahren zähneknirschender Selbstzensur in China kündigte Google den chinesischen Behörden die ohnehin brüchige Freundschaft auf.

Auf ihre Drohung, sich aus China zurückzuziehen, wenn sie sich weiter zensieren müssen, wird aber wohl tatsächlich der Abzug folgen. Chinas Regierung zeigte sich am Donnerstag unbeeindruckt und verkündete, jedes ausländische Internetunternehmen müsse sich an die gesetzlichen Bestimmungen halten, wozu auch die Zensur zählt. Die harte Haltung verwunderte niemanden, denn die Meinungshoheit im Internet und seine Kontrolle sind für die Kommunistische Partei schlicht Überlebensfragen. Schon vor zwei Jahren hatte Staats- und Parteichef Hu Jintao im Politbüro gewarnt: „Ob wir das Internet im Griff haben, hat Auswirkungen auf die Entwickelung der sozialistischen Kultur … und die Stabilität des Staates.“

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BMW X1 mit RunOnFlat-Technologie von Goodyear

Posted by newskopie - 15. Januar 2010

BMW X1 mit RunOnFlat-Technologie von Goodyear Wie viele andere seiner Modelle rüstet der Münchner Automobilhersteller BMW auch seinen X1 mit pannensicheren Reifen aus. Ab Werk steht das Fahrzeug optional auf Reifen mit RunOnFlat-Technologie.

Neben seinen Notlaufeigenschaften bietet der Goodyear EfficientGrip gute Haftung bei Nässe und einen niedrigen Rollwiderstand, was wiederum Pluspunkte beim Kraftstoffverbrauch macht.

Je nach Kundenwunsch lässt sich der X1 an der Vorderachse oder rundum mit EfficientGrip in der Dimension 225/45 R 18 91V/W ROF ausrüsten. Für eine noch sportlichere Optik steht für die Hinterachse auch die Größe 255/40R18 95 V/W ROF zur Verfügung.

Von der RunOnFlat-Ausführung der Reifen profitieren nach Meinung Holger Rehbergs, des Produktmanagers Pkw-Reifen bei Goodyear, nicht nur die Autofahrer durch ein Plus an Sicherheit im Pannenfall und mehr Kilometern pro Tankfüllung, sondern auch die Fahrzeughersteller. Sie schätzten den Zugewinn an Design-Möglichkeiten durch den Entfall des Ersatzrades und die positiven Auswirkungen auf den Flottenverbrauch.

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Kinder-Skihelme mit Mängeln

Posted by newskopie - 15. Januar 2010

Sie können sich sicherlich erinnern, dass ich erst vor kurzem über die Sicherheit beim Skifahren und die Helmpflicht für Kinder auf der Skipiste in einigen Ländern berichtet habe.

Auch die Stiftung Warentest hat sich jetzt (Ausgabe 1/2010) diesem Thema gewidmet und zusammen mit dem Verein für Konsumenteninformation (VKI) in Wien 12 Helme für Kinder und Jugendliche sowie – im Vormonat – auch Modelle für Erwachsene unter die Lupe genommen.

Ärgerlich, aber wahr: Die Modelle für Kinder schnitten schlechter ab als die für Erwachsene. Von den Kinderhelmen wurden gerade einmal zwei mit „gut“ bewertet, neun waren „durchschnittlich“ und einer „weniger zufriedenstellend“.

Die Verbraucherschützer bemängelten die Reißfestigkeit der Kinnriemen, die mangelnde Stabilität der Helme und die teilweise enthaltenen Schadstoffe. Der Kinnriemen eines Kinderhelmes sollte normalerweise bei einer Belastung von 50 bis 100 Kilogramm reißen. Bei etlichen getesteten Kinderhelmen gingen die Kinnriemen zu spät auf. Bei einem Helm passierte das sogar erst bei einer Belastung von 187 Kilo. Bei einem Sturz könnte das zu Verletzungen von Hals und Kehlkopf führen.

Während die Kinnriemen teilweise zu stabil waren, gingen fünf Helmschalen bei der technischen Prüfung zu Bruch. So erfüllte nach Angaben des VKI fast die Hälfte der Helme nicht die Vorgaben der Tester. Bei den Helmen für Erwachsene bestanden hingegen nur zwei den Test nicht. Auch führten Schadstoffe wie Flammschutzmittel, Weichmacher und Phthalate in einigen Kinder-Skihelmen zur Abwertung.

Weiterhin untersuchte der VKI auch 16 Kinder-Skibrillen. Auch hier gab es Mängel. Bei fünf Brillen lag der UV-Schutz unter dem vom Hersteller angegebenen Schutz bis 400 Nanometer. Und nur eine einzige der 16 Kinder-Skibrillen war frei von Schadstoffen. Alle anderen enthielten Weichmacher im Schaumstoff und PVC im Brillenrahmen. Da die Brillen direkt mit der Haut in Kontakt kommen, sollten sie jedoch frei von schädlichen Stoffen sein.

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Gerücht: Nächstes iPhone ab April mit OLED-Bildschirm und Wechselakku

Posted by newskopie - 14. Januar 2010

Steigende Konkurrenz soll Apple Druck machen
iPhone

Die Vermutungen um die Vorstellung der nächsten iPhone-Version brechen nicht ab. Eigentlich hieß es, neue Geräte würden im Sommer vorgestellt werden. Nun berichtet die „Korea Times“, dass ein 4G-Modell in Südkorea bereits im April durch den Mobilfunker KT vorgestellt wird. Als neue Features sollen demnach unter anderem ein OLED-Bildschirm und ein auswechselbarer Akku überraschen. Mehr Rechenpower verspricht indes ein Dual-Core-Prozessor.

Die koreanische Meldung folgt unmittelbar auf einen Bericht des französischen Wirtschaftsmagazins Challenges, demzufolge die Präsentation der nächsten iPhone-Generation im Mai erfolgen dürfte. In beiden Fällen wird darüber spekuliert, dass der iPhone-4G-Start angesichts wachsenden Drucks durch Android vorgezogen werde.

Feature-Überraschungen

Einige der kolportierten Features kämen eher überraschend, wie insbesondere der angeblich „sehr wahrscheinliche“ auswechselbare Akku. Immerhin hat Apple beim iPhone bisher stets und zuletzt auch bei seinen MacBook-Computern auf fest verbaute Akkus gesetzt. Für eine Videochat-Funktionalität wiederum wäre eine Frontkamera erforderlich, wie sie schon beim iPhone 3GS vergeblich erwartet wurde. Fraglich erscheint auch, ob sich die Bezeichnung „4G“ wirklich auf die Mobilfunktechnologie oder doch nur auf die Gerätegeneration – die vierte nach dem Original-iPhone und den Modellen 3G sowie 3GS – bezieht.

Weiterhin soll Apple planen, die nächste Geräte-Generation mit einem Dual-Core-Prozessor sowie leistungsfähigeren Grafikchips auszustatten. Das klingt insofern plausibel, als dass allgemein der Trend hin zu Smartphone-tauglichen ARM-Dual-Core-Prozessoren geht. So haben im Rahmen der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas Nvidia und Qualcomm entsprechende Chips präsentiert. Ein OLED-Display wiederum würde ein Gleichziehen mit Googles Nexus One bedeuten. (pte)

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App-Stores sind noch ein Nischenmarkt

Posted by newskopie - 14. Januar 2010

Mobiles Internet hat sich noch nicht flächendeckend durchgesetzt
webnwalk

Obwohl sich das mobile Internet als einer der Trends unter den Mobilfunkdiensten abzeichnet, scheint sich die tatsächliche Nutzung aber noch begrenzt zu halten. Nach einer Umfrage der Technischen Universität Dresden nutzen nur 9,3 Prozent aller Handybesitzer das mobile Internet. Die Anzahl derer, die das mobile Netz häufig nutzen, ist noch geringer – für lediglich 2,5 Prozent der Befragten ist der Umgang mit dem mobilen Netz alltäglich.

Auch bei der Altersgruppe sei ein klarer Trend zu erkennen – das Alter der meisten aktiven Nutzer liege zwischen 31 und 45 Jahren. Dabei sollen Männer besonders häufig die Gelegenheit nutzen, mobil im Netz zu surfen – fast doppelt so viele Männer wie Frauen würden angeben, das mobile Internet zu nutzen.

Expandierender Nischenmarkt

Von den Nutzern des mobilen Internets würden knapp über ein Viertel der Befragten Apps auf ihr Handy laden, das entspreche derzeit jedem 40. Mobilfunkkunden. Auch hier liegt die Anzahl der Männer knapp 50 Prozent über der Anzahl der weiblichen App-Downloader. Für die Forscher handelt es sich deshalb noch um einen Nischenmarkt, welcher in den nächsten zwei Jahren jedoch stark expandieren werde.

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