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Forscher: Menschliches Bewusstsein überdauert den Tod

Posted by newskopie - 22. März 2009

Glaube und Wissenschaft: Die Quantenphysik bietet neue Denkansätze – auch für den Glauben
Zwei Seiten einer Medaille
Von Rolf Froböse

Die kontroverse Diskussion um Evolution und/oder Schöpfung zeigt, wie schwer das Gespräch zwischen ­Religion und Wissenschaft ­zumindest in der Biologie ist. Anders sieht es im Bereich der Physik aus, insbesondere der Quantenphysik.

Kann die Wissenschaft einen Brückenschlag zur Religion anbieten? Diese Frage haben sich bereits Generationen von Naturwissenschaftlern und Philosophen ergebnislos gestellt. Neueste Ergebnisse aus der modernen Quantenphysik lassen jedoch darauf schließen, dass menschliches Bewusstsein auch außerhalb des Körpers existiert, was wiederum ein Hinweis auf eine unsterbliche Seele ist. Führende Physiker sprechen von einem Paradigmenwechsel, der unser Weltbild bereits in den nächsten Jahren von Grund auf ­revolutionieren könnte.

»Du kannst nicht von Gott reden, weil Gott eigentlich das Ganze ist. Und wenn er das Ganze ist, dann schließt es Dich mit ein.« Dieses Zitat stammt von keinem Theologen, sondern von dem ­Physiker Professor Dr. Hans-Peter Dürr, einem Schüler des Nobelpreisträgers Werner Heisenberg. Dürr, der langjähriger Direktor des Max-Planck-Instituts für Physik in München war, zieht heute Bilanz über die Ergebnisse der modernen Quantenphysik und die daraus resultierenden Konsequenzen für unser gesamtes Weltbild. »Was wir Diesseits nennen, ist im Grunde die Schlacke, die Materie, also das, was greifbar ist. Das Jenseits ist alles Übrige, die umfassende Wirklichkeit, das viel Größere«, zeigt er sich überzeugt.

Die Basis für die atemberaubende These liefert das quantenphysikalische Phänomen der Verschränkung. Bereits Albert Einstein ist auf diesen seltsamen Effekt gestoßen, hat ihn aber als »spukhafte Fernwirkung« später zu den Akten gelegt. Das Verschränkungsprinzip besagt Folgendes: Ändert ein Teilchen seinen Zustand, so erfolgt diese Änderung wie durch Geisterhand zum exakt gleichen Zeitpunkt auch bei dem anderen mit ihm verschränkten Teilchen. Diese Verschränkung bleibt auch dann erhalten, wenn die Wechselwirkung weit in der Vergangenheit stattgefunden hat und die beiden Teilchen weit voneinander entfernt sind. Wissenschaftler gehen seit kurzem davon aus, dass große Teile des Universums seit dem kosmischen Urknall vor 13,7 Milliarden miteinander verschränkt sind.

Diese fundamentale Eigenschaft des Universums hat wiederum dramatische Auswirkungen auf jedes einzelne Individuum. Das liegt daran, dass der menschliche Körper aus Organen, Zellen und ­Molekülen besteht, die ihrerseits von atomaren Teilchen gebildet werden. Da diese Teile auch Wellencharakter haben, lässt sich wiederum folgern, dass auch unser Gehirn über Welleneigenschaften verfügt. Dies führt zu der Schlussfolgerung, dass Teile der belebten und der unbelebten Welt miteinander verschränkt sind und auf subtile Weise miteinander kommunizieren.

Ein Physikerteam aus Genf unter der Leitung von Professor Nicolas Gisin hat im August 2008 erstmals die Geschwindigkeit des Informationsaustausches zweier miteinander verschränkter Teilchen messen können. In einer komplizierten Berechnung kamen sie zu dem Ergebnis, dass die Ausbreitungsgeschwindigkeit der »spukhaften Fernwirkung« mindestens 100000 Mal größer sein muss als die Lichtgeschwindigkeit. Demnach scheint sich die Theorie zu bestätigen, dass die »wahre« Ausbreitung der Information unendlich schnell – also simultan ­erfolgt.

Tief beeindruckt zeigte sich der englische Quantenphysiker Terence Graham Rudolph vom Londoner Imperial College. Die Nachricht aus Genf kommentierte er wie folgt: »Das Ergebnis zeigt, dass in der Quantenmechanik das in unserer Vorstellungskraft herrschende Raum-Zeit-Gefüge überschritten wird.« Mit anderen Worten: Die Konsequenzen des ­Versuches könnten die Fugen unseres Weltbildes nicht minder dramatisch erschüttern wie zur Zeit der kopernikanischen Wende. So wird bereits darüber spekuliert, dass das Verschränkungsprinzip der Quantenphysik eine Pionierbrücke zwischen der Wissenschaft und der Spiritualität schlagen könnte.
Für den amerikanischen theoretischen Physiker Jack Sarfatti ist die Quantenverschränkung der Beweis dafür, dass Geist und Seele den Körper überdauern können. Der 1939 in New York geborene Wissenschaftler hat sich auch als Autor von populären Werken über Quantenphysik und Bewusstsein einen Namen gemacht. Sarfatti ist davon überzeugt, dass das Paradigma, welches Naturwissenschaften und Geisteswissenschaften trennt, in Kürze zusammen­brechen wird. »Nichts geschieht im menschlichen Bewusstsein, ohne dass irgendetwas im Universum darauf reagiert. Mit jedem Gedanken, jeder Handlung beschreiben wir nicht nur unsere eigene kleine Festplatte, sondern speichern auch etwas im Quantenuniversum ab, das unser irdisches Leben überdauert«, lautet sein Credo.

Sollten sich die Theorien der Quantenphysiker in weiteren Versuchen bestätigen, dann würden sich auch Naturwissenschaft und Religion fortan nicht mehr als Gegensätze gegenüberstehen. Vielmehr könnten sie sich komplementär ergänzen – geradewegs wie die zwei Seiten ein und derselben Münze.

Zum Autor:
Rolf Froböse, studierte Chemie in Göttingen. Nach seiner Promotion 1977 arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Gmelin-Institut der Max-Planck-Gesellschaft in Frankfurt am Main. Später war er unter anderem deutscher Korrespondent der NASA sowie Redakteur bei Wissenschaftszeitungen. Seit 1995 ist Froböse freier Wissenschaftsjournalist und Buchautor. In seinem – kontrovers diskutierten – Buch führt er die obigen Gedanken weiter aus:
Froböse, Rolf: Die geheime Physik des Zufalls. Quantenphänomene und Schicksal. Kann die Quantenphysik paranormale Phänomene erklären?«, Edition BoD, 128 Seiten, ISBN 978-3-8334-7420-0, 14,90 Euro


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Nero 9 & Taxman

Posted by newskopie - 22. März 2009

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Requirements:
· A DVD-ROM drive is required for installation
· Internet Explorer 6.0 or higher
· 1 GHz Intel Pentium III or equivalent AMD and Intel processor (2 GHz Intel Pentium 4 or equivalent AMD and Intel processor for Windows Vista), 256 MB RAM (512 MB RAM for Windows Vista)
· 1.5 GB hard drive space for a typical installation of all components
· CD, DVD, or Blu-ray Disc recordable or rewritable drive for burning
· DirectX 9.0c revision 30 (August 2006) or higher
· Up to 9 GB available hard drive space for DVD images and temporary DVD files
· Graphics card with at least 32 MB video memory and minimum resolution of 800 x 600 pixels and 16-bit color settings (24-bit or 32-bit true color is recommended)
· Installation of the latest WHQL certified device drivers is strongly recommended
· For the Nero Online services: Nero product registration, product updates, patent activation, Gracenote services, Nero Online Backup, and other features (such as photo sharing) an Internet connection is required.

Home Page – http://www.nero.com/

Download: 382 MB
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Nero 9

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Sex mit Kind in Solothurner Knast: Vater schmuggelte 14-jährige Tochter hinein

Posted by newskopie - 22. März 2009

Justiz-Skandal
Er schleuste Nina (14) in den Knast

Hinter Gittern hatte sie angeblich Sex mit zwei Männern. Unfassbare Zustände in Solothurner Strafanstalt Schöngrün.
Der «Bleichenberg»: Ein Hof am Rand von Zuchwil SO, die «Aussenstelle» der Solothurner Strafanstalt Schöngrün. Hier werden acht schwere Jungs auf das ­Leben in Freiheit vorbereitet. Tagsüber misten sie die Kälberställe aus, bauen Gemüse an. Nachts sind sie im Zellentrakt eingeschlossen. Der Haupteingang ist videoüberwacht, die Fenster sind vergittert.

Ein normaler Knast also? Ein SAUSTALL. Gestern kam raus: Die Knackis haben einen Schlüssel zum Hinterausgang. Sie nehmen Drogen. Sie haben Handys, Internet. Und zwei von ihnen sollen Sex mit einem Mädchen (14) gehabt haben, das vom eigenen Vater ins ­Gefängnis geschmuggelt wurde!

Es geschah vor drei Wochen. Nina* (14) taucht, nachdem sie zwei Nächte verschwunden war, bei ihrer Grossmutter im Kanton Baselland auf. Das Mädchen lebt im Heim, ist schon mehrfach ausgerissen. Ninas Mutter holt sie ab, bringt sie ins Heim zurück. Mit ihrem Mann, Ninas Adoptivvater.

«Sie sagte, sie hätte freiwillig mitgemacht»
Im Heim wird bei einem routinemässigen Urintest festgestellt, dass Nina Drogen genommen hat! Und: Das Mädchen erzählt, dass es bei ihrem leiblichen Vater im Gefängnis war – und in der Zelle Sex mit zwei Knackis hatte! Ein Türke (32) und eine Serbe (26). «Das sagte sie auch dem Sozialpädagogen des Heims», so die geschockte Mutter zu BLICK. «Sie sagte, sie hätte freiwillig mitgemacht. Sie sieht sich nicht als Opfer.»

Ein Mädchen, das vom leiblichen Vater in den Knast geschmuggelt wird, dort Drogen nimmt und von zwei Gefangenen sexuell missbraucht wird – was ist das für eine unglaubliche Geschichte?

Das Jugendheim alarmiert die Strafanstalt Schöngrün, die Staatsanwaltschaft wird informiert: «Nach Bekanntwerden des Verdachts wurde gegen zwei Insassen der Strafanstalt ein Verfahren eröffnet», bestätigt der Solothurner Staatsanwalt Beat Stöckli.

Vater sollte auf Bewährung freikommen
Auch gegen Ninas Vater wird ermittelt. Wer ist dieser Franco C. (37)? Fünf Jahre hat er kassiert – Raub, Körperverletzung, Sachbeschädigung, Drogendelikte. Erst sass er in der geschlossenen Anstalt Thorberg, zuletzt im «Bleichenberg». Ab 20. Juni sollte er auf Bewährung freikommen.

Er hat zugegeben, dass er Nina in den Knast geschmuggelt hat! «Versteckt» habe er sie, und kein Aufseher hat was bemerkt. Dafür haben die anderen Knackis bemerkt, dass ein süsses 14-jähriges Mädchen im Zellentrakt war …

Im Zuge der Ermittlungen kommen unfassbare Zustände in dem Gefängnis zutage: Die Knackis haben in ihren Zellen Handys und Computer mit Internet-Adapter versteckt. In ihrer Arbeitskleidung finden die Aufseher Heroin, bei drei Gefangenen schlägt der Drogentest an. Auch Fixerbesteck taucht auf. Und: Die Bleichenberg-Knackis können aus ihrem Knast nach Belieben raus – durch die Waschküche. Sie haben vor langer Zeit das Schloss manipuliert, offenbar mit Hilfe eines ehemaligen Aufsehers (siehe Artikel rechts).

Es begann mit einer Brieffreundschaft
Die beiden Knackis, die Sex mit Nina gehabt haben sollen, leugnen. Sie wurden inzwischen in ein Untersuchungsgefängnis (Einzelhaft) verlegt, genau wie Ninas Vater, der mit seiner Tochter erst im Herbst eine Brieffreundschaft begonnen hatte.

Staatsanwalt Stöckli: «Wir ermitteln wegen sexuellen Handlungen mit einem Kind.» Nina ist erst 14, das Mädchen ist noch im Schutzalter. «Weiter wurde ein Strafverfahren wegen Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz eröffnet.»

Ob auch gegen Verantwortliche des Gefängnisses Verfahren eingeleitet werden, ist nicht bekannt. Kaum vorstellbar, dass niemand von den unfassbaren Zuständen in diesem sogenannten «Gefängnis» gewusst hat. Drogen, Handy, Internet – und Sex mit Minderjährigen in der Zelle. Ist das die Vorbereitung auf das Leben in Freiheit?

«Es ist unfassbar», sagt Ninas Adoptivvater. «Wir haben an die ermordete Lucie gedacht. Daran, wie die Behörden bei Lucies Mörder versagt haben», sagt er. «Und dann erfahren wir: Unsere Tochter war über Nacht im Gefängnis. Wenn es eine 14-Jährige unbemerkt in eine Zelle schafft, und kein Aufseher merkt irgendwas, dann gibt es gar keine Grenzen mehr. Dann ist alles möglich in diesem Land.»

* Name der Redaktion bekannt


BASE

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LG Prada Link: Die Uhr zum Prada II – Handy

Posted by newskopie - 21. März 2009

LG hat begleitend zum neuen Handy Prada II eine passende Bluetooth-Uhr vorgestellt. Die schicke Uhr namens „LG Prada Link“ wird in Kombination mit dem LG Prada II genutzt. Sie kann sich per Bluetooth mit dem Handy synchronisieren und auf eingehende Anrufe und SMS-Nachrichten per Klingelton oder Vibrationsalarm hinweisen und die Anruferkennung sowie Alarm-Hinweise anzeigen, ohne dass der Besitzer das Telefon aus der Hand- oder Jackentasche nehmen muss.

Die Uhr hat allerdings auch Ihren Preis. LG verlangt knapp 300 Euro für die Link, was immerhin der Hälfte der Kosten für das LG Prada II selbst entspricht. Der Zeitanzeiger kommt zusammen mit dem LG Prada II noch im November 2008 auf den deutschen Markt.

Das LG Prada II unterstützt HSDPA mit bis zu 7,2 MBit pro Sekunde und knipst Fotos über eine 5-Megapixel-Kamera. Zudem stehen noch ein HTML-Browser, ein FM-Radio, erweiterbarer Speicher und eine Frontkamera für Videotelefonate auf der Feature-Liste. Das LG Prada II soll laut LG etwa 600 Euro kosten.

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Gerücht: Neue iPhone-Generation soll OLED-Displays erhalten

Posted by newskopie - 21. März 2009

Stromsparende Technologie für iPhone und iPod

Wie das australische Technik-Magazin „Smarthouse“ berichtet, soll die nächste iPhone-Gerätegeneration, die im Sommer dieses Jahres erwartet wird, über organische LED-Displays verfügen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Leuchtdioden (LED), sind OLED-Displays deutlich günstiger zu produzieren. Das hauchdünne Material ist außerdem extrem flexibel, stromsparend und kontrastreicher als LED.

Entlastung für den Akku

Wie eine ungenannte Quelle des australischen Magazins berichtet, soll Apple als Ergebnis aus einer Kooperation mit dem koreanischen Konzern LG Electronics bei seinen kommenden Geräten auf OLED-Technik setzen. Neben dem iPhone würde diese Weiterentwicklung auch den iPod betreffen. Da OLED-Displays deutlich stromsparender sind, könnten die neuen Displays auch eine Entlastung für den Akku des iPhones darstellen, der nicht zuletzt unter den 100 Zusatz-Features des neuen Betriebssystems leiden dürfte.

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Internet Tethering: Das iPhone in Zukunft auch als Modem nutzen

Posted by newskopie - 21. März 2009

Ausschlaggebend ist, ob der Netzbetreiber mitspielt

Mit der Version 3.0 seines iPhone OS bietet Apple endlich ein ausgereiftes Betriebssystem mit MMS-Unterstützung, Copy & Paste und einem Landscape-Modus. Es wurde sogar daran gedacht, eine lange vermisste Modem-Funktion zu implementieren. Kurz nach der App Store-Eröffnung gab es ein Programm namens Netshare, das diese Funktion nachrüstete. Von manchen Netzbetreibern nicht gewollt, verschwand der kleine Helfer jedoch schnell wieder.

Netshare ungewollt von Netzbetreibern

Das tolle an Netshare war, dass das kleine Programm einen Hotspot zur Verfügung stellte, sodass sich nicht nur ein Notebook-Besitzer, sondern alle Anwendern in einem bestimmten Umkreis ins Internet einloggen konnten. So populär und nützlich die Applikation auch war, sie selbst und auch ähnliche Software wie beispielsweise PDANet fanden nie mehr den Weg in den App Store, sondern lediglich in den Cydia Store für Jailbreak-Fans.
Internet Tethering: Internet per USB/Bluetooth

Mit der neuen Version des iPhone OS hält nun die „Internet Tethering“ genannte Funktion Einzug auf das iPhone. Sollte der entsprechende Netzbetreiber keine Probleme damit haben, dass das Handy als Modem genutzt wird, kann ein Notebook per USB oder Bluetooth mit dem iPhone verbunden werden; ein W-LAN-Hotspot wird aber nicht etabliert.
Verfügbarkeit noch unklar

Welche Anbieter zukünftig auf diese Option zurückgreifen, ist noch nicht klar. Der Seite „Mac Rumors“ zufolge erheben Netzbetreiber in den USA für die Modem-Funktion eine Extra-Gebühr.

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Ericsson erreicht mit VDSL2 Datenraten von 500 Mbit/s

Posted by newskopie - 21. März 2009

Bei der nach eigenen Angaben weltweit ersten Live-Demonstration einer auf VDSL2 basierenden Technologie hat Ericsson einen Speed von über 500 Mbit/s erreicht. Das ist fünf Mal mehr als bei den derzeit schnellsten Verbindungen in Deutschland.

Düsseldorf (red) – Bei der Vorführung von Ericsson wurden über Kupferkabel bisher nicht gekannte Übertragungsgeschwindigkeiten von mehr als 500 Mbit/s erreicht. Dabei kamen dem Unternehmen zufolge DSL-Technologien wie „Line Bonding“ und „Crosstalk Cancellation“ zum Einsatz, die auch als vektorisiertes VDSL2 bekannt sind. Mit dieser neuen Übertragungstechnik sollen Netzbetreiber ihre vorhandene Glasfaser-Infrastruktur, die im Bereich der letzten Meile auf Kupferkabel zugreift, deutlich aufwerten können.

Kupferkabel auch für mobiles Breitband

Damit können zum Beispiel Breitbanddienste wie IPTV und Video-on-Demand in hoch auflösender Qualität (HD) angeboten werden. Mit der neuen Technologie soll es außerdem möglich sein, vorhandene Kupferkabel – neben Glasfaser oder Richtfunk – zur Anbindung für Mobilfunk-Basisstationen einzusetzen. Dies könnte den Ausbau von zukünftigen mobilen HSPA-Evolved- und LTE-basierten mobilen Breitbandnetzen beschleunigen.

Was die neuen Techniken leisten

„Crosstalk Cancellation“ ermöglicht extrem hohe End-to-End-Übertragungsraten. Durch die Unterdrückung von Störsignalen, die von anderen Kupferleitungen im selben Kabelbündel ausgehen, wird die VDSL2-Leistungsfähigkeit deutlich verbessert. Dadurch steigen die Kapazität und die Zahl der möglichen Teilnehmer. Die Vektor-Technologie kann zudem den Stromverbrauch der Netze verringern.

„Line bonding“ setzt auf die Bündelung von vorhandenen Leitungen. Bei der Vorführung von Ericsson wurden sechs Leitungen zusammengefasst, was Geschwindigkeiten von über 500 Mbit/s über eine Entfernung von 500 Metern ermöglichte. Standards für VDSL2 und Line Bonding existieren bereits, der Abschluss des Standardisierungsprozesses für Vectoring wird für Ende des Jahres erwartet.

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Mobil 2.0: Mail, Twitter und Facebook unter einem Dach

Posted by newskopie - 21. März 2009


Der kostenlose Communicator von Cellity

Mit dem Cellity Communicator sollen Web- und Handy-Nutzer twittern, Mail-Konten verwalten und ihre Kontaktdaten pflegen können. magnus.de verrät, ob der Communicator sein Versprechen hält.

Kennen Sie den Community-Blues? Morgens schnell nen Spruch auf Twitter zwitschern, nebenbei E-Mails abrufen und noch einen Blick in Facebook werfen, um zu sehen, was die Freunde so treiben. Zuhause am Computer lässt sich das alles noch einigermaßen komfortabel regeln am modernen TFT-Bildschirm. Ganz anders sieht es aus, wenn das Smartphone unterwegs als Desktop-Ersatz herhalten muss. Dann gilt es, mit Fingernagel oder Bedienstift durch frickelige Menüs zu navigieren.

Mit dem kostenlosen cellity Communicator soll das Leiden endlich ein Ende haben. Die Anmeldung erfolgt komfortable über das Internet. In wenigen Schritten ist das Tool fertig installiert. Zuerst gilt es die Mail-Adresse festzulegen, von der cellity Mails abholen und senden soll. Um Servereinstellungen und komplizierte Konfigurationen muss sich der Nutzer nicht kümmern – cellity nimmt die Konfiguration automatisch im Hintergrund vor, so dass sich der Anwender einen IT-Kurs sparen kann. Danach kann der Nutzer im nächsten Schritte die Zugangsdaten für die Online-Dienste facebook und twitter hinterlegen. Dort holt cellity dann die neuesten Statusmeldungen ab.

Es ist soweit, die Anmeldung bei cellity ist erfolgt und die Mail- und Community-Anmeldedaten eingetragen. Handy-Nutzer können sich den Cellity-Communictor auf ihr Mobiltelefon herunterladen. Die Datei ist zirka 240 kByte groß, und läuft damit auch auf einfacheren Nokia-Modellen. Wer ein Smartphone mit Windows Mobile-Betriebssystem im Einsatz hat, erreicht den Service über den eingebauten Browser unter http://wap.cellity.com.

Über einen Klick auf ‚Status‘ im Profilbereich kann der Nutzer festlegen welche Dienste cellity aktualisieren soll. Zur Auswahl stehen cellity, twitter und facebook. Die Statusmeldungen zeigen beispielsweise die Beiträge an, die ein abonnierter Twitter-Nutzer geschrieben hat. E-Mails an die eigene Adresse finden cellity-Nutzer im Punkt Nachrichten. Über die Aktivierung von kleinen Smily-Gesichtern können Mobil-Jünger auch Auskunft über ihre momentane Stimmung geben.

Der Arbeitsbereich der einzelnen Abschnitte ist in der Web-Ansicht zweigeteilt. Will der Nutzer Neuigkeiten und Statusmeldungen ändern, kann er auf der linken Seite beispielsweise eine Twitter-Meldung anklicken. Auf der rechten Seite finden sich neben einen Texteingabefeld Symbole, über die der Nutzer auf Twitter- und Facebook-Meldungen sowie Mails reagieren kann. So lässt sich direkt aus Cellity heraus ein Retweet anstoßen oder auf eine Mail antworten.

Will ein Nutzer im Handy-Betrieb auf eine Mail antworten, öffnet sich nach dem Aktivieren der ‚Antworten‘-Funktion eine neue Bildschirmseite. Dort kann der Nutzer den Antworttext wie gewohnt in ein Formularfeld eingetragen und versenden. Bei einem Klick auf eine Statusmeldung von Twitter oder Facebook kann der Nutzer in einer Eingabezeile den Antworttext eintragen und ein Status-Emoticon in Form eines beispielsweise lächelnden oder traurig dreinguckenden Mondgesichts verschicken.

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Wann das Kopierverbot nicht greift

Posted by newskopie - 21. März 2009

Alles kopieren

Filme, Musik, Software oder Konsolenspiele – mit unseren Tools lässt sich fast alles kopieren. Wir zeigen Ihnen, was Sie trotz Kopierverbot noch alles dürfen.

Dateien speichern und kopieren gehört zum Tagesgeschäft eines Windows-Anwenders. Doch wenn es dabei um Musik, Filme oder Software geht, gelten plötzlich andere Regeln. Da ist vieles verboten, aber auch einiges erlaubt. Begriffe wie „Raubkopie“, „illegale Kopiervorlage“, „Privat- und Sicherungskopie“ hat man oft gehört, welche rechtlichen Konsequenzen damit verbunden sind, kann kaum jemand korrekt beantworten.

Hinzu kommt, dass die Interessenvertreter der Musik- und Filmindustrie mit reißerischen Slogans wie „Raubkopierer sind Verbrecher“ oder „Nur Original ist legal“ die Kundschaft geschickt verunsichern. Eine verworrene Gesetzgebung und komplizierte Vorschriften machen es ihnen dabei einfach. Selbst wer sich korrekt verhalten will, weiß oft nicht, wo die Grenzen der Legalität verlaufen. Wer unbedacht eine Scheibe kopiert, kann schnell strafrechtlich verfolgt werden. Aber lassen Sie sich nicht verrückt machen. Kopieren ist im begrenzten Rahmen nach wie vor erlaubt. Wer eine CD rippt oder einen Film kopiert, ist noch lange kein Gesetzesbrecher– auch wenn die Vertreter der Musik- und Filmindustrie dies gerne so hätten.

Kopie: legal oder illegal?

Nicht immer sind gesetzliche Bestimmungen mit dem gesunden Menschenverstand nachvollziehbar. Da spricht das Gesetz von einer erlaubten „Privatkopie“ und gleichzeitig bezahlt man auf Rohlinge und Kopiergeräte zusätzliche Abgaben. Will man etwas kopieren, soll dies aber nicht erlaubt sein. Grundsätzlich gilt seit Anfang 2008 die Regel, dass man nichts kopieren darf, was einen Kopierschutz besitzt. DVDs mit Software oder Spielen werden anders gesehen als solche mit Musik oder Filmen. Ist das Kopieren erlaubt, erklären wir Ihnen, wie es funktioniert. Nicht liefern können und dürfen wir Ihnen Anleitungen zum Umgehen eines Kopierschutzes. Im Internet finden Sie Tools, die dies ermöglichen, der Download und Einsatz solcher Programme ist aber strafbar.

Filme kopieren ist meist verboten

Ziemlich klar ist die Lage bei Filmen auf DVD oder Blu-ray. Besitzt die Scheibe einen Kopierschutz, ist das Knacken verboten. Fast alle Filme, die es derzeit zu kaufen oder zu leihen gibt, sind geschützt. Nichtsdestotrotz gibt es noch ungeschützte DVDs, die sich kopieren lassen. Dazu gehören die Cover-DVDs, die Sie auf Magazinen wie der PCgo Premium finden. Auch kleinere Filmstudios verzichten manchmal auf den Schutz, da er zusätzliche Kosten bei der Herstellung verursacht. Dabei gilt die DVD schon seit 1999 als geknackt. Einem damals 15-Jährigen gelang es, den angeblich unüberwindlichen Kopierschutz CSS (Content Scramble System) mit einfachen Mitteln zu überwinden.

Seitdem existieren im Internet jede Menge illegaler Knack-Tools. Zu den bekanntesten gehört AnyDVD vom in der Karibik ansässigen Hersteller Slysoft. Das Tool arbeitet im Hintergrund und knackt automatisch und unbemerkt die eingelegten Film-DVDs. Legale Kopierprogramme wie Nero, CloneDVD oder Amok DVD Shrinker lassen sich von AnyDVD täuschen und duplizieren die Scheiben. Genauso verboten wie AnyDVD ist der Einsatz von DVDFab HD Decrypter. Dieses ständig aktualisierte Tool kopiert den vollständigen Inhalt der DVD auf die Festplatte und entfernt dabei den Schutz.

Beim DVD-Nachfolger, der Blu-ray Disc, sieht es nicht viel besser aus. Mit AACS (Advanced Access Content System) wollte die Filmindustrie eigentlich nicht noch einmal so ein Desaster wie bei der DVD erleben. Schon seit einiger Zeit ist das Programm AnyDVD HD jedoch in der Lage, AACS zu entfernen.

Auch andere Anbieter haben inzwischen vergleichbare Tools. Dass Blu-rays derzeit noch nicht in Massen kopiert werden, liegt an den höheren Preisen der Blu-ray-Brenner und ihrer Rohlinge. Viele Raubkopierer verzichten inzwischen sogar auf Rohlinge: Für das eigene Film-Archiv benutzen sie große Festplatten, auf die sie die Filme dank AnyDVD HD einfach rippen.

Beliebt sind auch Blu-ray-Kopien aus dem Internet. Um die Größe der illegalen Downloads zu reduzieren, ist es bei Raubkopierern üblich, die Filme ins kompakte Matroska-Format umzurechnen. Matroska ist ein Containerformat für Audio- und Videodaten, ähnlich AVI, hat aber die Endung MKV. Ein umgerechneter Blu-ray-Film braucht dann statt 30 GByte nur noch etwa 4 GByte. Als Abspiel-Software für Matroska empfiehlt sich die beliebte Freeware VLC Media Player. Inzwischen gibt es auch Hardware, die Matroska abspielt,etwa der Western Digital TV HD MediaPlayer (etwa 100 Euro). Das Gerät spielt Matroska-Videos in HD-Qualität über HDMI am LCD- oder Plasma-Fernseher in durchaus beeindruckender Qualität ab.

Musik kopieren ist oft erlaubt

Es klingt unglaublich, aber das Kopieren von Musik für den privaten Gebrauch ist in der Regel erlaubt. Das Urheberrechtsgesetz (UrhG) verbietet zwar das Umgehen eines Kopierschutzes, doch verzichtet die Musikindustrie inzwischen weitestgehend darauf. Zu groß war vor ein paar Jahren der Ärger mit den geschützten Scheiben. Horrormeldungen von beschädigten Notebook-Laufwerken und massive Abspielprobleme verschreckten die noch zahlende Kundschaft und verleiteten zum illegalen Download aus dem Internet. Da sich die meisten Musikscheiben mittlerweile problemlos kopieren lassen, dürfen Sie dies ohne schlechtes Gewissen tun.

Sie handeln legal und nutzen die gesetzliche Erlaubnis zur „Privatkopie“. Wer etwa seine Audio-CDs nicht mit ins Auto nehmen oder seinen Kindern kein Original in die Hände geben möchte, darf eine Kopie erzeugen. Erlaubt ist ferner das Anfertigen einer eigenen Mix-CD oder das Umwandeln der Songs in MP3-Dateien. Die Kopien dürfen aber nur für den eigenen Gebrauch hergestellt werden. Keinesfalls sollten Sie die Kopien weitergeben,verkaufen oder gar zum Tausch im Internet anbieten.

Wie Sie eine Kopie einer ungeschützten Audio-CD in bester Qualität erstellen, erfahren Sie auf Seite 4. Aber selbst wenn die Musik-CD einen Kopierschutz hat, gibt es noch Möglichkeiten. Fertigen Sie dann eine analoge Kopie der CD an. Dabei spielen Sie die geschützte Scheibe auf Ihrer Stereoanlage oder einem CD-Walkman ab. Die Laufwerke dieser Geräte sind in der Regel „dümmer“ als PC-Laufwerke und „überlesen“ den Kopierschutz.

Alles, was Sie dann noch tun müssen, ist, den Kopfhörer-oder „Line-Out“-Ausgang der Stereoanlage mit dem Soundkarten-Eingang am PC zu verbinden. Mit einem Audioeditor wie Audacity nehmen Sie die Musik auf. Den analogen Weg zu verwenden, ist technisch gesehen kein Knacken. Die Frage, ob es sich dabei faktisch um ein Umgehen des Kopierschutzes handelt, ist gerichtlich nicht abschließend geklärt. Solange dazu kein „meinungsbildendes Urteil“ existiert, können Sie diese Grauzone zu Ihrem Vorteil nutzen.

Internet-Musik befreien

Eine andere Quelle für Musik ist das Herunterladen aus dem Internet. Inzwischen sollte jedem klar sein, dass der Download aus Tauschbörsen wie eDonkey oder Gnutella illegal ist, da es sich bei den Download-Angeboten um so genannte „offensichtlich rechtswidrig hergestellte Kopiervorlagen“ handelt. Doch selbst wer Musik legal im Internet kauft oder leiht, darf nicht immer damit machen, was er will. So bietet Napster eine Flatrate an, bei der man sich für 9,95 Euro im Monat unbegrenzt viel Musik auf den Rechner saugen darf. Allerdings sind alle Dateien mit einer digitalen Rechteverwaltung (engl. „Digital Rights Management“ oder kurz „DRM“) geschützt. Die verbietet das Brennen der Musik auf CDs und das Kopieren auf den MP3-Player. Nach Ablauf der Mietzeit lassen sich die Dateien nicht mehr abspielen. Um die Musik dennoch beliebig kopieren und nutzen zu können, gibt es Tools wie DRM Copy.

Inzwischen ist DRM auf dem Rückzug. Immer mehr Online-Shops wie iTunes oder Musicload verzichten auf DRM und bieten ungeschützte MP3-Dateien zum Kauf an. Weitergeben sollten Sie die erworbene Musik besser nicht, denn in den Dateien sind Ihre Kundendaten versteckt. Sollten die Songs in illegalen Tauschbörsen auftauchen, können Sie vom Rechteinhaber der Musik belangt werden. Eine weitere Quelle für Musik aus dem Internet sind Webradios. Sie lassen sich mitschneiden, besonders bequem geht das mit dem MP3-Video-Raptor.

Software – alles etwas anders

Anders sieht der Fall bei Software aus. Hier schließen meist Lizenzbestimmungen, denen man beim Installieren zustimmt, das Anfertigen einer Kopie aus. Allerdings ist das Anlegen einer so genannten „Sicherungskopie“ erlaubt. Den bei Musik verwendeten Begriff der Privatkopie kennt das Gesetz in diesem Zusammenhang nicht. Auch ein eventuell vorhandener Kopierschutz darf nach Meinung einiger Juristen zum Anlegender Sicherungskopie geknackt oder gleich mitkopiert werden. Natürlich muss man Eigentümer der Original-Software sein und darf eine Sicherungskopie nur für den eigenen Gebrauch erstellen.

Aber auch hier gibt es eine Gesetzeslücke, denn verboten sind nur Knack-Tools, deren Hauptzweck das Umgehen eines Kopierschutzes ist. Wenn das „Knacken“ nur eine von vielen Optionen darstellt, ist das Tool legal. Hier setzen alle Programme an, die ein CD- oder DVD-Laufwerk emulieren. Sie erzeugenein virtuelles Laufwerk, das wie ein reales im Windows Explorer erscheint. In so ein Laufwerk lassen sich zuvor erstellte Abbilder (Images) von CDs und DVDs einlegen und benutzen.

Selbst den Kopierschutz der Scheiben kopieren die Tools oft mit. So schont man einerseits die Originale, die sicher im Regal bleiben, hat andererseits aber auch eine Sicherungskopie der oft sehr wertvollen Software. Da die Images zudem auf der Festplatte liegen, lassen sie sich wesentlich schneller und leiser lesen als die echten Scheiben. Ideal auch für Netbooks, die über kein eigenes Laufwerk verfügen. Wie Sie Image-Dateien mit Alcohol 120% erstellen, verraten wir auf Seite 4.

Konsolenspiele kopieren

Dass vor allem PC-Spiele gerne kopiert und getauscht werden, hat dazu geführt, dass immer mehr Hersteller ihre neuen Spiele zunächst für Spielekonsolen wie die Sony Playstation 3 oder die Microsoft Xbox 360 veröffentlichen. Erst viele Monate später erscheint in der Regel eine PC-Version wie unlängst geschehen bei Rockstars Grand Theft Auto IV. Spielekonsolen galten lange Zeit als sicherer Hafen für die Entwickler, denn ein Kopieren war nicht möglich. Inzwischen wendet sich das Blatt, in illegalen Tauschbösen tauchen immer öfter Kopien von Konsolenspielen auf – nur Sonys PS3 scheint derzeit noch sicher.

Für die Xbox 360 und die Nintendo Wii gibt es dagegen so genannte Modchips, die in die Geräte eingelötet werden. Dann akzeptieren sie auch gebrannte Rohlinge mit Raubkopien. Der Verkauf solcher Chips ist in Deutschland nicht verboten und was man mit seiner Konsole macht, können die Hersteller nicht verbieten. Ein Blick auf die aktuellen Verkaufszahlen des Rennspiels „Need for Speed Undercover“ spricht Bände. So liegen die Verkäufe der Xbox-360-Version sehr deutlich hinter denen der PS3 – und das obwohl in Deutschland mehr Microsoft-Konsolen in den Haushalten stehen. Das überrascht Szene-Kenner kaum, denn schon mehrere Tage vor dem Verkaufsstart tauchte die 360-Version in den Torrent-Netzwerken auf.

Offiziell ist von Microsoft zum Thema Raubkopien keine Stellungnahmezu bekommen, man ist sich des Problems aber offensichtlich bewusst: Wer den Internet-Dienst Xbox Live nutzt und mit einer modifizierten Xbox erwischt wird, dessen Zugang wird gesperrt.

Zwar ist der Download von geknackten Spielen verboten, doch darf man sich eine Sicherungskopie anlegen – zumindest sehen dies einige Juristen so.

Kopieren in Deutschland 2009

Kopieren ist hierzulande zwar beschränkt, pauschal verboten aber noch lange nicht. Wer seine Rechte kennt, kommt immer noch an legale Kopien. Durch illegales Vervielfältigen schaden Sie sich aber unter Umständen nicht nur selbst, sondern entziehenden Machern kreativer Werke über kurz oder lang die finanzielle Basis.

Film-DVDs und Leih-Videos kopieren

Um Filme von DVD zu kopieren, benutzen Sie den Amok DVD Shrinker. Einige Internet-Videotheken bieten auch Filme zum Download und Ansehen innerhalb von 24 Stunden an, auch diese lassen sich im Prinzip kopieren.

Filme auf käuflichen DVDs können mehr Speicherplatz benötigen, als auf herkömmlichen 4,7-GByte-DVD-Rohlingen vorhanden ist. Die Lösung ist Amok DVD Shrinker, das einen nicht kopiergeschützten Film auf Rohlingsgröße anpasst. Eine deutschsprachige Anleitung zum Programm bekommen Sie mit einem Klick auf den „Help“-Knopf.

Anbieter von Leih-Filmen sind etwa Maxdome, Videobuster oder Videoland. Sie müssen dort Mitglied sein, um Filme anzusehen. Im Internet sind frei zugängliche, aber illegale Angebote als Stream zu finden, etwa http://www.kino.to.

Zum Mitzuschneiden gibt es mehrere Programme. Nicht auf jedem Rechner funktionieren sie gleich gut. Im Zweifelsfall müssen Sie selber testen, welches bei Ihnen am besten läuft.

Probieren Sie Camtasia Studio 6. Wählen Sie einen Bildschirmbereich aus, der aufgenommen werden soll. Camtasia speichert im eigenen Dateiformat, wollen Sie das Video in das gebräuchliche AVI-Format konvertieren, leidet die Bildqualität.

Ein anderes Tool zum Aufnehmen ist der WM-Recorder. Er speichert den aktuell laufenden Stream als WMV-Datei. Die Testversion des WM Recorders ist zeitlich limitiert, sodass Sie nur ein paar Minuten speichern können. Der DRM-Schutz ist zu diesem Zeitpunkt noch aktiv. Um die WMV-Datei davon zu befreien, installieren Sie zusätzlich die Demo von Tunebite 6. Ziehen Sie die heruntergeladene WMV-Datei in das Tunebite-Fenster und ändern das Ausgabeformat. Klicken Sie auf „Start“ und die Umrechnung beginnt. Tunebite spielt das Video in Echtzeit und nimmt es gleichzeitig auf. Durch diese „analoge“ Kopie geht der Kopierschutz verloren.

Internet-Musik kopieren

Der MP3-Video-Raptor lädt Musik von Webradiosund Videoportalen herunter, DRM Copy entfernt den DRM-Kopierschutz von gekaufter Internet-Musik.

Der MP3-Video-Raptor saugt Musik oder Videos aus vielen legalen Quellen. Über die Schaltflächen „Nur Videos“ oder „Nur MP3s“ lässt sich die Suche einschränken. Nach kurzer Zeit sollten erste Suchergebnisse erscheinen. Ein Doppelklick darauf startet den Download. Bei Bedarf können Sie die Dateien nach dem Download automatisch in ein auf Ihrem Handy oder MP3-Player abspielbares Format umwandeln.

Wählen Sie bei DRM Copy als Encoder „WMA“. Die erzeugten Dateien lassen sich dann unter Windows und den meisten MP3-Playern (außer iPod) abspielen. Benötigen Sie MP3, müssen Sie sich aus dem Internet den frei verfügbaren Lame-Encoder („lame.exe“) besorgen und über „Optionen/Encoder/Lame suchen“ in DRM Copy einbinden. Ziehen Sie alle DRM-geschützten Musikdateien aus dem Windows Explorer ins DRM Copy-Fenster hinzu. Mit „Start“ beginnen Sie die Umwandlung.

Software und Musik-CDs kopieren

Mit Alcohol 120% 4.0 kopieren Sie jede Software und Musik-CDs, sofern sie nicht mit einem Kopierschutz versehen sind.

Wollen Sie das Abbild („Image“) einer Original-Scheibe anlegen, klicken Sie im Menü auf „Imageassistent“. Ist es erstellt, erscheint es als Eintrag im Hauptmenü.Klicken Sie diesen mit der rechten Maustaste an und wählen Sie „Ins Laufwerk einbinden“, um die virtuelle Scheibe zu starten. Ein „Virtuelles Laufwerk“ legen Sie über den gleichnamigen Hauptmenü-Eintrag an, indem Sie die „Anzahl der virtuellen Laufwerke“ von „0“ auf „1“ erhöhen. Es taucht dann im Windows Explorer auf.

XBox 360- und WII-spiele kopieren

Nach Ansicht einiger Juristen ist das Anfertigen einer Sicherungskopie von Spielen gestattet. Mit gewissen Tools lassen sich von Konsolenspielen ein Backup anlegen. Zum Brennen auf einen Rohling, empfiehlt sich ImgBurn, da dieses Brennprogramm das notwendige manuelle Setzen des Layerbreaks gestattet.

Schtrom360Xtract liest das Original-Xbox-360-Spiel aus und legt es als7 GByte große Image-Datei auf der Festplatte ab. Die Original-DVD eines 360-Spiels enthält Sektoren, die nicht jedes DVD-Laufwerk auslesen kann. Empfehlenswert sind die Samsung-Laufwerke SH-D162C, SH-D162D, SH-D163A, SH-D163B oder TS-H943A.

Nach dem gleichen Prinzip funktioniert auch RawDump, das eine Sicherungskopievon Wii- und GameCube-Scheiben ermöglicht. Das Auslesen funktioniert derzeit nur mit dem DVD-ROM GDR-8164B von LG – ein gefragtes Auslaufmodell.

Für Playstation 3 gibt es derzeit keine Kopierprogramme für Spiele. Lediglich Blu-ray-Filme lassen sich mit der PS3 kopieren. Dazu muss man auf der Spielekonsole das Mini-Linux-Betriebssystem Swiss Army Knife und entsprechende Kopiertools installieren, was recht unkomfortabel ist.

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Stillen schützt Mütter vor Herzinfarkt

Posted by newskopie - 20. März 2009

Mütter, die länger stillen, können ihr Risiko für eine koronare Herzerkrankung (KHK) senken und damit Herzinfarkten vorbeugen. Zu diesem Ergebnis kam jetzt eine US-amerikanische Studie. Die Wissenschaftler werteten die Daten von 89.326 Frauen aus, die als Teilnehmerinnen der Nurses‘ Health Study seit 1976 immer wieder befragt wurden. Alle Frauen hatten mindesterns ein Kind geboren und waren zu Beginn der Studie zwischen 30 und 55 Jahre alt. Sie beantworteten nach einer detaillierten Eingangsbefragung in zweijährigen Abständen Fragebögen zu Gesundheitsfaktoren, Lebensstil und medizinischen Diagnosen.

Es ergab sich, dass das Risiko für eine koronare Herzkrankheit (KHK) bei Müttern, die mindestens zwei Jahre gestillt hatten, um 23 Prozent niedriger war als bei denen, die ihre Kinder ausschließlich mit der Flasche ernährt hatten. Das galt unabhängig von bekannten KHK-Risikofaktoren wie z. B. Übergewicht oder Rauchen.

Bisher können sich die Forscher diesen Zusammenhang nicht eindeutig erklären. Aus früheren Studien war schon bekannt, dass das Stillen sich günstig auf die Blutzucker- und Fettwerte der Mutter auswirkt. Außerdem werden die während der Schwangerschaft angelegten Fettreserven bei stillenden Frauen schneller abgebaut. In der Stillzeit sind Frauen auch weniger durch körperliche Stressreaktionen gefährdet. All das könnte eine Rolle spielen. Die Forscher spekulieren aber auch, dass sich vielleicht gerade gesündere und sehr gesundheitsbewusste Mütter dazu entschließen, länger zu stillen – und diese sind ohnehin weniger KHK-gefährdet. (Quelle: gynäkologie+geburtshilfe-Newsletter, 24.02.2009)

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